Brocken
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Brocken
1228103
13306781
2006-02-02T19:56:56Z
Langläufer
130718
/* Sendeanlage */ Tabelle formatiert
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Berg Brocken. Für weitere Bedeutungen des Wortes, siehe [[Brocken (Begriffsklärung)]].}}
[[Bild:BrockenAchtermann.jpg|thumb|Der Brocken photographiert vom [[Achtermann]]]]
[[Bild:Brockengipfel.JPG|thumb|[[Brocken]] Gebäude und Einrichtungen]]
[[Bild:Brockenbahnhof.JPG|thumb|Der Brockenbahnhof im tiefsten Winter]]
[[Bild:Brockenhaus.jpg|thumb|Das Brockenhaus: Ausstellungen]]
[[Bild:Brockeblick3.jpg|thumb|Blick zur Wurmbergschanze, im Vordergrund Hexenaltar und Teufelskanzel]]
[[Bild:Brocken.jpg|thumb|Der Brocken photographiert vom [[Karlshausturm]]]]
Der '''Brocken''' liegt in [[Sachsen-Anhalt]] und ist mit 1141,1 m der höchste [[Berg]] Norddeutschlands und des [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]es. Der Hochharz selbst ist als [[Nationalpark]] ausgewiesen, große Teile des Brockens sind als [[Naturschutzgebiet]] geschützt. Der Brocken und seine Umgebung bestehen aus dem Gestein [[Granit]].
== Geschichte ==
Der Brocken wird auch Blocksberg genannt und ist von vielen Sagen umwoben. Eine davon ist die berühmte [[Walpurgisnacht]].
In [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] [[Faust I|Faust-Drama]] ist er ein Schauplatz der Handlung.
Zu den vielen Sagen trugen vielleicht bei, dass seine Spitze ca. 300 Tage im Jahr im Nebel liegt, seltene optische Effekte ([[Halo (Lichteffekt)|Halos]]) zu beobachten sind und vor allem aber das [[Brockengespenst]], welches den Besteigern Schrecken einjagt. Beschrieben wurde dieses Phänomen durch Goethe, der zweimal den Brocken bestieg. Seine erste Besteigung des Berges fand im Winter statt und gilt als die erste Winterbesteigung des Brocken.
Die erste Besteigung des Brocken ist im Jahr [[1572]] nachgewiesen.
Der [[Nordhausen|Nordhäuser]] [[Arzt]] [[Johannes Thal]] beschrieb in seinem Buch erstmalig die [[Pflanzenwelt|Flora]] des Brocken. [[Graf]] [[Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode]], zu dessen Herrschaftsgebiet der Brocken gehörte, ließ [[1736]] auf dem Gipfel das so genannte ''Wolkenhäuschen'' und auf der nach seinem Sohn benannten Heinrichshöhe ein Unterkunftshaus zum Schutz der Brockenreisenden erbauen. Das erste Gasthaus unmittelbar auf der Brockenkuppe wurde [[1800]] erbaut. Eine Höhenvermessung des Brocken durch den [[Preußen|preußischen]] [[Generalstab]] ergab [[1850]] die auch heute noch gültige Höhe von 1141 m. Am [[23. Juli]] [[1859]] brannte das ''Brockenhaus'' nieder.
[[1862]] wurde das neue Brockenhotel eingeweiht. [[Professor]] [[Albert Peter]] richtete auf dem Berg den ersten deutschen [[Alpengarten]] auf 4600 m² ein, die vom Fürstenhaus [[Grafen zu Stolberg|Stolberg-Wernigerode]] als Eigentümer kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
Der Bau der ersten [[Wetterwarte]] auf dem Brocken erfolgte [[1895]].
[[Bild:Brocken_um_1900.jpg|thumb|Brocken um 1900]]
Die [[Schmalspur]]-Eisenbahnlinie der [[Brockenbahn]] wurde am [[27. März]] [[1899]] eröffnet. Der Brockenbahnhof ist heute mit 1125 m der höchste Schmalspur-Bahnhof (1000 mm Spurweite) in Deutschland.
Im Jahr [[1935]] gelang die erste Fernsehübertragung vom Brocken mit einem mobilen Sender. Im Jahr darauf wurde der erste Fernsehturm der Welt auf dem Berg erbaut. [[1937]] wurde der Brocken zusammen mit [[Wurmberg (Harz)|Wurmberg]], [[Achtermann]] und [[Bruchberg|Acker-Bruchberg-Grad]] zum [[Naturschutzgebiet]] ''Oberharz'' erklärt.
Die heutige Wetterwarte nahm [[1939]] ihren Betrieb auf. Bei einem Luftangriff der US-Luftwaffe wurde das ''Brockenhotel'' am [[17. April]] [[1945]] durch Bomben zerstört. Von 1945 bis zum April [[1947]] war der Brocken durch Truppen der [[USA]] besetzt. Danach erfolgte im Zuge eines Gebietsaustausches (Festlegungen der Jalta-Konferenz) die Übergabe an die sowjetische [[Besatzungszone]]. Die Ruine des ''Brockenhotels'' wurde [[1949]] gesprengt. Von [[1948]] bis [[1959]] ist eine Teilfläche des Brockens wieder für Touristen zugänglich, allerdings mit Passierschein. Die Vergabe von Passierscheinen wurde großzügig gehandhabt.
Ab August [[1961]] wird der Brocken, der im unmittelbaren Grenzgebiet der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zur [[BRD]] lag, zum militärischen Sperrgebiet erklärt und war somit für die Bevölkerung nicht mehr zugänglich. Der Gipfel wurde stark militärisch ausgebaut. Die Sicherung des Areals oblag den Grenzsoldaten der 7. Grenzkompanie Schierke, die in Zugstärke auf dem Gipfel stationiert waren. Als Unterkunft diente ihnen der Brockenbahnhof.
Der Brocken wurde umfangreich für Überwachungs- und Spionagezwecke genutzt. Auf dem Gipfel befanden sich zwei große und leistungsfähige Abhöranlagen. Eine gehörte dem sowjetischen Militärgeheimdienst GRU und war damit zugleich der westlichste Vorposten Moskaus, die andere war der Hauptabteilung III. des [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR unterstellt. Die Objekte trugen Tarnnamen: "Jenissej" und "Urian". Mit der deutschen Wiedervereinigung wurden ab [[1990]] schrittweise die Grenzsicherungsanlagen sowie die militärischen Anlagen abgebaut. Der letzte russische Soldat verließ den Brocken am 30. März 1994.
Die Brockenkuppe wurde mit Millionenaufwendungen renaturiert. Sie ist vor allem ein beliebtes touristisches Ziel für Harzbesucher.
== Topographie ==
Am Fuße des Brocken liegt in [[Sachsen-Anhalt]] der Kurort [[Schierke]]. Der Brocken ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Deutschland. An schönen Tagen kann man von der Kuppe bis zum [[Großer Inselsberg|Großen Inselsberg]] in [[Thüringen]] schauen. Die abgerundete Kuppe des Brocken ist von alters her baumleer; sie ist bewachsen mit Zwergstrauchheide. Die eigentliche Bergkuppe besteht aus Granit, unterhalb von ihr befand sich bis zum Jahre [[1744]] der [[Brockenteich]].
Der Brocken hat mehrere Nebenkuppen, unter anderem die [[Heinrichshöhe]] (1.040 m) und den [[Königsberg (Harz)|Königsberg]] (1.034 m).
== Tourismus ==
[[Bild:Brockeblick1.jpg|thumb|Blick nach Norden]]
[[Bild:Brockeblick2.jpg|thumb|Blick nach Südosten]]
Heute pendelt mit der [[Brockenbahn]] wieder eine [[Schmalspurbahn]] zwischen [[Wernigerode]] und dem Brocken. Die Züge sind regelmäßig mit [[Dampflokomotive]]n bespannt. Das Gebiet um den Brocken ist insbesondere bei Wanderern beliebt. Aber auch Radfahrer nutzen die Wanderwege um ihre Kondition bei der Fahrt auf den Brocken zu stärken. Auf dem Gipfel befinden sich Brockenmuseum und Brockengarten (botanische Anlage) sowie Restaurants und ein Hotel.
Viele Wanderwege führen in die benachbarten Orte [[Schierke]], [[Braunlage]] und [[St. Andreasberg]]. Vom Brocken aus führt der 100 km lange [[Harzer-Hexen-Stieg]] Richtung Osten nach [[Thale]] sowie Richtung Westen über [[Torfhaus]] und [[Altenau, Bergstadt|Altenau]] nach [[Osterode am Harz|Osterode]]. Als besonderes Original gilt [[Brocken-Benno]] aus Wernigerode, der den Berg seit 1989 täglich mindestens einmal besteigt und dadurch ins [[Guinness-Buch der Rekorde]] eingetragen wurde.
[[Bild:Brockenkuppe1.jpg|thumb|Die neue Aussichtsplattform aus den Fenstern des neuen Aussichtsturmes]]
== Sport ==
Zwei bekannte Laufveranstaltungen führen auf den Brocken: der [[Ilsenburg|Ilsenburger]] Brockenlauf (Anfang September, 26 km, davon 12 km Steigung, ausgetragen seit den 1920er Jahren) und der Brocken-[[Marathonlauf|Marathon]] mit Start und Ziel südlich [[Wernigerode]] (42,2 km). Beide Läufe führen aus dem Tal auf den Brocken und wieder zurück. Der läuferisch anspruchsvollste Teil sind jeweils die letzten vier Kilometer vor dem Brockengipfel, auf dem bei beiden Wettkämpfen eine gesonderte [[Bergwertung]] stattfindet. In diesem Abschnitt ist ein Betonplattenweg mit durchgängig etwa 20% Steigung zu überwinden und die Läufer sind oberhalb der Waldgrenze oft einem scharfen, eisigen Wind ausgesetzt. Von den jeweils knapp tausend Teilnehmern schaffen es regelmäßig nur etwa fünfzig, diese Passage ohne Gehpausen durchzulaufen.
== Sendeanlage ==
[[Bild:Brockenkuppe.jpg|thumb|Die Brockenkuppe von der Brockenstraße aus gesehen]]
Schon in den [[1930er]] Jahren erkannte man, dass der Brocken ein vorzüglicher Standort für UKW- und Fernsehsender ist. So baute man auf seinem Gipfel zwischen [[1936]] und [[1937]] den alten [[Fernsehturm]]. Der Turm hat heute eine Höhe von 53 Metern und besitzt eine mit dem Aufzug erreichbare Aussichtsplattform. Früher war er mit der inzwischen demontierten Antenne 95 Meter hoch.
Er sollte schon ab [[1939]] zur Verbreitung von Fernsehprogrammen im mitteldeutschen Raum eingesetzt werden, doch kam es wegen des Ausbruchs des [[2. Weltkrieg]]es nicht mehr hierzu. Stattdessen wurde er in eine [[Radarstation]] umgebaut.
Im Unterschied zu modernen Fernsehtürmen hat er einen quadratischen Querschnitt und sieht eher wie ein Hochhaus aus. Die Anordnung der Scheiben in der verglasten Aussichtsplattform erinnert an das Restaurant im Berliner Funkturm.
Auch zu [[DDR]]-Zeiten war der Brocken - trotz seiner Lage im Grenzsperrgebiet - Standort von Fernseh- und Rundfunksendern. Da der alte Fernsehturm den wachsenden funktechnischen Anforderungen nicht mehr genügte, wurde [[1973]] ein neuer 123 Meter hoher Sendeturm errichtet. Dieser Turm ist ein auf vier Beinen, in denen sich auch Kabelschächte und Zugangsmöglichkeiten befinden, stehender Stahlrohrturm, der knapp oberhalb seiner Vierfußkonstruktion drei Richtfunkplattformen trägt.[[Bild:Neuer sendemast brocken.jpg|thumb|Neuer Sendemast]]
Er ist im Unterschied zum alten Fernsehturm für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
In der ersten Hälfte der [[1990er]] Jahre wurde die Sendeantenne auf dem alten Fernsehturm auf dem Brocken abgebaut und der gesamte Sendebetrieb dem neuen Turm übertragen.
Stattdessen wurde auf dem alten Fernsehturm ein [[Radarkuppel|Radom]] aufgesetzt, in dem sich eine Radaranlage der Deutschen Flugsicherung befinden soll.
Eigentümer der Sendeanlagen auf den Brocken ist die [[Deutsche Telekom]].
Die exponierte geographische Lage macht den Standort insbesondere für die Ausstrahlung von [[UKW]]-Hörfunk attraktiv. Der [[Rundfunk der DDR]] konnte über den Brocken in weiten Teilen der Bundesrepublik aufgenommen werden; abgedeckt wurden die östliche Hälfte Niedersachsens mit den Großräumen Hannover und Braunschweig, Nord- und Osthessen, nördliche Randgebiete Bayerns und das östliche Nordrhein-Westfalen bis in die Ausläufer des Ruhrgebiets. In Ostdeutschland deckte und deckt der Sender das gesamte Bundesland Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie in Sachsen den Großraum Leipzig ab. Über die bis heute reichweitenstärkste UKW-Frequenz Deutschlands, die 89,0 MHz, wurde bis zur Wende das Informationsprogramm [[Radio DDR 1]] ausgestrahlt; nach einer Übergangszeit (Radio Aktuell als Nachfolgeprogramm von DDR 1 mit identischem Sendegebiet) wurde sie von diversen Privatsendern betrieben, von denen das legendäre „Radio Brocken“ herausragende Bekanntheit erreichte. Heute sendet hier „89.0 RTL“, das keine anderen Frequenzen verwendet und wegen des großräumigen Sendegebiets faktisch, wenn auch nicht rechtlich einen der wenigen Mehrländer-Privatsender darstellt. Weitere UKW-Frequenzen sind die 94,6 MHz (früher das Kultur- und Bildungsprogramm DDR 2 mit Regionalprogramm Halle, heute MDR 1 Sachsen-Anhalt), die 97,4 MHz (früher Stimme der DDR, jetzt Deutschlandradio Kultur), die 101,4 MHz (früher Jugendradio [[DT64]], jetzt [[radio SAW]]) und die 91,5 MHz (früher [[Berliner Rundfunk]], jetzt das mdr-Jugendprogramm „Jump“). Wie die heutige Programmbelegung zeigt, liegt der Sender heute in Sachsen-Anhalt und damit im Sendegebiet des mdr bzw. im Lizenzierungsgebiet der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, wodurch sich das Kuriosum ergibt, dass für [[Sachsen-Anhalt]] lizenzierte und konzipierte Rundfunkprogramme einen Großteil anderer Bundesländer mit versorgen; bei Deutschlandradio Kultur ist dieses Kuriosum wegen der bundesweiten Konzeption des Programms unwirksam, bei [[89.0 RTL]] wird das erweiterte Sendegebiet konzeptionell berücksichtigt, obwohl es sich rechtlich, nämlich gemäß der Sendelizenz, um ein sachsen-anhaltisches Programm handelt; bei Jump ist das Kuriosum bezüglich des thüringischen und sächsischen Abdeckungsgebiete wirkungslos, da es für Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen gemeinsam konzipiert ist.
Der Sender war auch ein bedeutender TV-Sender. Vor der Wiedervereinigung konnten große Teile der Bundesrepublik das Fernsehen der DDR über den Brocken aufnehmen, wenn auch wegen der Verwendung eines anderen Modulationsverfahrens als [[PAL]] ohne die Anschaffung eines Mehrnormenempfängers nur in schwarzweiß. Weil das dritte Programm des mdr über den Brocken gemäß seiner Landeszugehörigkeit das sachsen-anhaltische Regionalprogramm ausstrahlt, wurden für thüringische und sächsische Versorgungsgebiete, die zu DDR-Zeiten ihren Fernsehempfang vom Brocken bezogen haben, neue TV-Sender mit kleinen Abdeckungsgebieten für die jeweiligen Regionalprogramme errichtet. Entsprechend wurde auch beim UKW-Hörfunk verfahren.
Vom Brocken werden folgende Radiosender übertragen:
{|{{Prettytable}}
!Name
!UKW
!ERP
![[Radio_Data_System|RDS PI]]
|-
|89.0 RTL
|89.0 MHz
|60 KW
|89.0_RTL
|-
|Jump
|91.5 MHz
|100 KW
|MDR_Jump
|-
|MDR1 Radio Sachsen-Anhalt
|94.6 MHz
|60 KW
|MDR_S-AN
|-
|D.-Radio Kultur
|97.4 Mhz
|100 KW
|DKULTUR
|-
|Radio SAW
|101.4 MHz
|100 KW
|S_A_W
|-
|MDR Figaro
|107.8 MHz
|10 KW
|MDR_FIGA
|}
== Wetterstation ==
[[Bild:Wetterwarte.JPG|thumb|Der Komplex des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]]]]
Seit 1895 gibt es auf dem Brocken eine [[Wetterstation]]. Der Brocken ist durch extreme Wettersituationen und überraschende Wetterwechsel meteorologisch sehr interessant.
== Weblinks ==
* [http://www.structurae.de/de/structures/data/s0011494/index.cfm Alter Fernsehturm Brocken]
* [http://www.structurae.de/de/structures/data/s0011493/index.cfm Neuer Sendeturm Brocken]
* [http://www.hsb-wr.de Brockenbahn]
* [http://www.harztourist.de/index.asp?nav=8 LiveCam Brocken]
* [http://www.hsb-wr.de/kamera/hsb-frame-brockenbild.htm LiveCam auf den Brockenbahnhof (30-minütige Aktualisierung)]
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Sachsen-Anhalt]]
[[Kategorie:Berg in Sachsen-Anhalt]]
[[Kategorie:Harz (Mittelgebirge)]]
[[Kategorie:Aussichtsturm]]
[[Kategorie:Sendeturm]]
[[Kategorie:Eintausender]]
{{Koordinate Artikel|51_48_5_N_10_36_53_E_type:mountain|51° 48' 05" N 10° 36' 53" O}}
[[da:Brocken]]
[[en:The Brocken]]
[[fr:Brocken]]
[[it:Brocken]]
[[ja:ブãƒãƒƒã‚±ãƒ³å±±]]
[[nl:Brocken (Harz)]]
[[pl:Brocken]]
Diese Version des Artikels stammt vom 02.02.2006.
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„Brocken“ aus der freien Enzyklop�die
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