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Frauenkirche (Dresden)




Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.6alpha first-letter Media Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Bild Bild Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Frauenkirche (Dresden) 12169 move=:edit= 13163497 2006-01-29T20:10:08Z Schmidti 7214 /* Probleme seit der Eröffnung */ minimal ist nicht steigerungsfähig [[Image:FRAUENKIRCHE UF.jpg|thumb|Die Frauenkirche im Oktober 2005 wenige Tage vor der Kirchweihe]] Die '''Frauenkirche''' in [[Dresden]] ist eine [[Lutheraner|evangelisch-lutherische]] [[Kirchengebäude|Kirche]] des [[Barock|Hochbarocks]]. Sie gilt als eines der architektonisch reizvollsten Kirchengebäude Europas und als prachtvolles Zeugnis des protestantischen [[Sakralbau|Sakralbaus]]. Der größte [[Sandstein]]bau der Welt verfügt zugleich über die größte steinerne Kirchenkuppel nördlich der [[Alpen]]. Die Dresdner Frauenkirche wurde von [[1726]] bis [[1743]] erbaut. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde sie während der [[Luftangriffe auf Dresden]] [[1945]] zerstört. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] blieb ihre [[Ruine]] erhalten und diente als [[Mahnmal]]. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] begann [[1994]] der [[2005]] abgeschlossene Wiederaufbau in historischer Bauart, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen. Am [[30. Oktober]] [[2005]] fand in der Frauenkirche ein [[Weihe (Religion)|Weihe]]gottesdienst und Festakt statt. Aus dem ''Mahnmal gegen den Krieg'' soll nun ein ''Symbol der Versöhnung'' werden. == Die Geschichte der alten Frauenkirche bis 1945 == === Der romanische Frühbau === Schon im [[11. Jahrhundert]] wurde an der Stelle der heutigen Frauenkirche eine kleine [[Romanik|romanische]] Kirche – vermutlich die älteste Kirche Dresdens – erbaut, die der Gottesmutter Maria geweiht war und folglich ''Zu [[Unsere Liebe Frau|unserer lieben Frauen]]'' hieß. Diese wurde im [[Mittelalter]] mehrfach umgebaut. In der [[Reformation]] fiel das Kirchengebäude an die nun [[Martin Luther|lutherische]] Gemeinde der Stadt. Anfang des [[18. Jahrhundert]]s wurde das Gebäude baufällig und reichte für die wachsende Zahl der Gottesdienstbesucher nicht mehr aus. === Der barocke Kuppelbau George Bährs === [[Image:Canaletto (I) 006.jpg|thumb|Neumarkt mit Frauenkirche und Altstädter Wache auf einem Gemälde von [[Bernardo Bellotto|Canaletto]]]] [[Bild:Dresden Frauenkirche 1880.jpg|thumb|Frauenkirche zwischen 1860 und 1890]] Daraufhin beschloss der Rat der Stadt Dresden [[1722]], eine neue Kirche zu bauen. Er beauftragte den [[Architekt]]en und Ratszimmermeister [[George Bähr]] mit der Planung. Diese dauerte vier Jahre, bis die Stadt am [[26. Juni]] [[1726]] seinen Entwurf genehmigte. Am [[26. August]] 1726 wurde der Grundstein gelegt, und bis [[1743]] entstand ein barocker Neubau. Er kostete 288.570 Taler, 13 Groschen und 64,4 Pfennige, die vorwiegend aus Spenden der Dresdner Bürger stammten. Am [[28. Februar]] [[1734]] wurde der Innenraum mit einer Festpredigt von [[Superintendent]] [[Valentin Ernst Löscher]] und Musik von [[Theodor Christlieb Reinhold]] geweiht. Am [[27. Mai]] 1743, knapp fünf Jahre nach dem Tod George Bährs, vollendete der Aufsatz eines Kuppelkreuzes schließlich den Monumentalbau. Löscher hatte das Kreuz gegen die Pläne Bährs, der einen Obelisken (''Pyramide'') als Bekrönung vorgesehen hatte, und die Forderung [[Heinrich Graf von Brühl|Brühls]], mit einem "A"-ähnlichen Obelisken die Herrschaft [[August der Starke|August des Starken]] zu symbolisieren, durchgesetzt. Die Dresdner Frauenkirche war damals schon der einzige protestantische Sakralbau des deutschen Barocks von europäischer Bedeutung. Der [[Zentralbau]] von Bähr trug eine ganz aus Naturstein gefertigte [[Kuppel]]. Die Dresdner Kuppel faszinierte jedoch außerdem durch ihre [[konkav]]e Form im unteren Teil, die an eine [[Glocke]] erinnerte. Diese war einzigartig auf der Welt und brachte dem Gebäude den Namen „die Steinerne Glocke“ ein. Sie ruhte auf acht [[Pfeiler]]n, die zu den Diagonalen etwas enger standen als zu den Hauptachsen und so eine Kreuzform andeuteten. Die Außenmauern bildeten einen annähernd quadratischen [[Grundriss]], der vom halbrunden [[Chor (Architektur)|Chor]] durchbrochen wurde. Die [[Treppenturm|Treppentürme]] in den Ecken dienten als [[Widerlager]] für die Kuppel und führten zu [[Empore]]n zwischen den Pfeilern. Vor dem Chor lag eine doppelte geschwungene [[Freitreppe]] mit einem Lesepult in der Mitte, dahinter ein monumentaler Barockaltar, der vom [[Orgel]]prospekt gekrönt wurde. Die [[Kanzel (Liturgie)|Kanzel]] schwebte am linken Pfeiler über der Freitreppe. Die Bänke innerhalb des Kuppelraums waren konzentrisch auf einen Punkt zwischen Lesepult und [[Altar]] ausgerichtet, die sie zwischen und hinter den Pfeilern umschließenden Bänke auf die Raummitte. Das betonte den schon in der Architektur angelegten doppelten Schwerpunkt von Raumzentrum und Chor zusätzlich. Die Proportionen, die sehr hohen Pfeiler und hohen, schmalen Fenster erinnerten an [[Gotik|gotische]] [[Kathedrale]]n. Die Frauenkirche hatte eine Gesamthöhe von 91,23 Meter. Sie war 41,96 Meter breit und 50,02 Meter lang. Die Kuppel begann in einer Höhe von etwa 40 m, und die [[Laterne (Architektur)|Laterne]] – der Kuppelaufsatz – öffnete sich in luftiger Höhe von 62 Metern über dem Neumarkt von Dresden. Die aus sächsischem [[Sandstein]] gemauerte Steinkuppel hatte unten einen Außendurchmesser von 26,15 Metern, oben von circa 10 Metern und wog etwa 12.000 Tonnen. == Zerstörung im Zweiten Weltkrieg == Nach dem [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriff auf Dresden]] durch britische und amerikanische Bomber in der Nacht vom [[13. Februar|13.]] auf den [[14. Februar]] [[1945]] brannte die Frauenkirche vollständig aus. Sie war durch keine [[Sprengbombe]] getroffen worden, befand sich jedoch mitten im Stadtzentrum, wo der [[Feuersturm]] und die Brandhitze am stärksten wüteten. Zudem war in ihren Kellern ein Filmarchiv der Luftwaffe untergebracht. Die Filme bestanden damals aus [[Zelluloid]], das leicht brennbar war und dabei enorme Hitze erzeugte. Einige der Filme konnten jedoch bei der archäologischen Trümmerberäumung im Vorfeld des Wiederaufbaus fast unversehrt geborgen werden, weswegen der Einfluss des Filmarchivs auf die Entwicklung der Brandhitze inzwischen fraglich ist. Am [[15. Februar]] um 10 Uhr morgens konnten die ausgeglühten Innenpfeiler die Last der gewaltigen Gewölbekonstruktion nicht mehr tragen. Das Gebäude brach donnernd in sich zusammen. Ein Ereignis, das in seiner Symbolkraft für viele Dresdner die vorangegangenen Zerstörungen noch übertraf. Ein riesiger Trümmerberg lag da, wo einmal die Kirche war. Nur die Umfassungsmauern des Chors bis zum [[Gesims|Hauptgesims]] und ein Rest des nordwestlichen Eckturms standen noch. Teile des von [[Johann Christian Feige]] geschaffenen [[Altar]]s wurden durch das herabtropfende [[Zinn]] der schmelzenden Orgel [[Konservierung|konserviert]] und überdauerten die Zeiten unter dem Schuttberg. Diese konservierten Reste wurden beim Wiederaufbau in den neuen Altar integriert. Die Spuren der Zerstörung wurden dabei, der Erinnerung wegen, bewusst belassen. == Mahnmal gegen den Krieg in der DDR == Nach dem Krieg wurden auf Initiative des damaligen Landeskurators [[Hans Nadler (Denkmalpfleger)|Hans Nadler]] erste Untersuchungen zum Wiederaufbau durchgeführt. 850 Steine wurden inventarisiert und eingelagert. Doch die großflächige Trümmerberäumung in der Dresdner Innenstadt im Sinne neuen sozialistischen Städtebaus zerschlug die Hoffnungen auf einen Wiederaufbau schnell. Der Versuch der Behörden, den Trümmerberg 1962 zu Gunsten einer Parkfläche zu beseitigen, scheiterte. Es kam zu Protesten aus der Bevölkerung, außerdem fehlte das dazu nötige Geld. Der Trümmerberg wurde mit Rosen bepflanzt. Unterdessen waren längst zwei Drittel der geborgenen Steine für die Befestigung des Elbufers anderweitig verbaut worden. So blieb der Trümmerberg mitten im Stadtzentrum von Dresden zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] über 40 Jahre lang als [[Mahnmal]], ähnlich der Ruine der Berliner [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]], erhalten. Viele überlebende Dresdner gedachten hier ihrer bei den Bombenangriffen ums Leben gekommenen Angehörigen, für die es oft keine Gräber gab. Die DDR erklärte die Kirchenruine 1966 offiziell zum Mahnmal gegen den Krieg. Der Tag der Zerstörung Dresdens wurde fortan zu staatlich gelenkten Gedenkdemonstrationen an der Ruine genutzt. Am 13. Februar 1982 riefen Dresdner Christen erstmals zum stillen Gedenken gegen den Krieg an den Trümmern der Frauenkirche auf. Dieser Aufruf führte in den [[1980er]] Jahren zu Zusammenkünften von Gruppen der DDR-Bürgerrechts- und Friedensbewegung an jedem 13. Februar an der [[Ruine]], um stumm des Krieges zu gedenken. Versuche staatlicher Stellen, diese Treffen zu verhindern, hatten kaum Erfolg. Die [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|Sächsische Landeskirche]] plante in dieser Zeit eine Konservierung der Ruine, die als Versöhnungsdenkmal erhalten bleiben sollte. Die Unterkirche sollte eine Ausstellung über die Geschichte der Frauenkirche aufnehmen und gleichzeitig als „Raum der Stille“ dienen. Die staatliche Forderung von Anfang der 1980er Jahre, die Kirche mit Westgeldern wieder aufzubauen, lehnte die [[Landessynode]] der Sächsischen Landeskirche ab. Sie wurde darin auch von Teilen der Friedensbewegung unterstützt. [[1985]] wurde im Stadtrat Dresden eine Langzeitplanung für die nächsten Projekte nach dem Abschluss der Rekonstruktion der [[Semperoper]] erarbeitet, die auch den Wiederaufbau der Frauenkirche nach Beendigung der Arbeiten am Stadtschloss beinhaltete. Als Gründe dafür wurden unter anderem die fortschreitende Verwitterung der Sandsteinüberreste und der damit eintretende Verlust des Mahnmalcharakters angeführt. Durch die Wende wurden diese Planungen jedoch hinfällig. == Der Wiederaufbau nach der Wende == Am Reformationstag 1989 setzte ein „Offener Brief“ von Günter Voigt an den Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens [[Johannes Hempel]] mit dem Gedanken, den Wiederaufbau neu zu bedenken, ein wichtiges Zeichen. Aus einem Kreis gleichgesinnter Dresdener Bürger heraus, der sich im November 1989 traf, entstand der „[[Ruf aus Dresden]]“, den der Pfarrer [[Karl-Ludwig Hoch]] formulierte. Der Aufruf ging am 12. Februar 1990 in die Welt. Die Idee eines Wiederaufbaus des Gotteshauses nahm nun immer konkretere Formen an. Aus der Folgewirkung des Aufrufes wurde die „Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche in Deutschland e. V.“ gegründet, deren Kommission unter Beteiligung einiger prominenter Dresdner wie [[Ludwig Güttler]] das Konzept für einen [[Archäologie|archäologischen]] Wiederaufbau entwickelte, fortan entscheidende Überzeugungsarbeit für den Wiederaufbau leistete (anfangs gab es nur zehn Prozent Befürworter) und Spenden sammelte. 1991 wurde die „Stiftung für den Wiederaufbau Frauenkirche“ gegründet, die den gesamten Wiederaufbau leitete. Am 18. März 1991 beschloss die sächsische Landessynode den Wiederaufbau der Frauenkirche. Am [[27. Mai]] [[1994]] war es soweit: Der [[Grundsteinlegung|Grundstein]] der neuen Frauenkirche wurde gelegt. [[1996]] begann der eigentliche Wiederaufbau; der [[Baumeister]] war [[Eberhard Burger]]. Der Wiederaufbau wurde im Herbst [[2005]] abgeschlossen. Er vollzog sich viel rascher als ursprünglich erwartet, da das Spendenaufkommen alle Erwartungen bei weitem übertraf. Entgegen der ursprünglichen Planung wurde die ''äußere'' Form der Frauenkirche schon im August [[2004]] und nicht erst wie geplant im Jahre [[2005]] wieder hergestellt. === Kritische Stimmen === Von Anfang an gab es auch Kritik am Vorhaben durch Architekten und Historiker: Mit der Ruine sei auch ein Mahnmal des Krieges verloren gegangen. Zudem wäre das Projekt aufgrund der massiven Kriegsschäden ohnehin eher ein Neubau. Die Konstruktion sowie die technische Ausstattung seien schließlich keineswegs zeitgenössisch sondern entsprächen vielmehr moderner Technologie. So etwa verlaufen nun in der Kirche 85 Kilometer Elektroleitungen und 7,7 Kilometer Heizleitungen; die Klimaanlage kann 40.000 Kubikmeter Luft pro Stunde bewältigen. Um auf die Aussichtsplattform über der Kuppel zu gelangen, bewältigen Besucher einen Teil ihres Weges nach oben mittels eines Aufzuges. Insofern habe die „Neue Frauenkirche“ zwar einen historisierenden Mantel, sei jedoch nicht mehr als eine Replik des verlorenen ursprünglichen Baus, vergleichbar zum Beispiel mit der Berliner Kommandantur bzw. den Plänen zum Neubau des [[Berliner Stadtschloss|Stadtschlosses in Berlin]]. Befürworter betonen dagegen den Symbolwert des Wiederaufbaus und dessen Finanzierung aus hauptsächlich privaten Spenden. === Finanzierung === Trotz zwischenzeitlicher Geldknappheit konnte der Wiederaufbau ohne Unterbrechungen ausgeführt werden. Neben den Spendensammlungen der „Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche e. V.“ und der „Stiftung Frauenkirche“ brachte der sogenannte von der [[Dresdner Bank]] initiierte [[Stifterbrief]] in Werten zwischen 250 und 10.000 Euro mit einem Spendenvolumen von etwa 75 Millionen Euro den Durchbruch für die finanzielle Absicherung des Wiederaufbaus. 31 Millionen Euro steuerte die [[Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche in Deutschland]] bei. Als Zeichen der Versöhnung sammelte der britische „Dresden Trust“ unter Vorsitz von Allan Russell in [[Großbritannien und Nordirland|Großbritannien]] mehr als eine Millionen Euro an Spenden. Der deutschstämmige US-amerikanische [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin|Medizinnobelpreisträger]] [[Günter Blobel]] stellte einen beträchtlichen Teil seines Preisgeldes für den Wiederaufbau zur Verfügung. Der Dresdner Trompeter [[Ludwig Güttler]] sammelte mit Konzerten Spendengelder. Die [[Dresdner Bank]] spendete 1997 fünf Millionen [[Deutsche Mark|D-Mark]] für die Innenkuppel. So konnten rund zwei Drittel der Baukosten in Höhe von 179 Millionen Euro aus Spenden finanziert werden. Den restlichen Anteil von 65 Millionen Euro stellte die Stadt Dresden, der Freistaat Sachsen und der Bund zur Verfügung. === Abtragen des Trümmerhaufens === Für den Wiederaufbau wurde der Trümmerhaufen ab dem 4. Januar 1993 Stein für Stein abgetragen und alle noch brauchbaren Trümmersteine vermessen, katalogisiert und eingelagert. Aus der Lage im Trümmerberg und mit teilweise extra für diese Aufgabe erstellten [[Geoinformationssystem|Geo-Computerprogrammen]] konnte bei vielen Steinen der ursprüngliche Platz im Gemäuer ermittelt werden. Aus den Trümmern konnten über 8.000 Stücke geborgen und davon 3.539 Stücke in die Außenfassade eingebaut werden. === Die Unterkirche === [[Bild:Frauenkirche022gross.jpeg|thumb|left|Unterkirche der Dresdner Frauenkirche]] [[Bild:Frauenkirche026gross.jpg|thumb|right|Nebenkammer der Unterkirche]] Bevor man mit dem Wiederaufbau des eigentlichen Kirchengebäudes begann, wurde die Unterkirche wiedererrichtet. So konnte man schon vor der Eröffnung des fertigen Kirchenbaus Räumlichkeiten für Gottesdienste, Führungen und Konzerte schaffen. Die Weihe der Unterkirche fand am [[21. August]] 1996 statt. Im tiefsten Punkt der Frauenkirche, im [[Scheitelpunkt]] des kreuzförmigen [[Gewölbe|Tonnengewölbes]], befindet sich ein Altarstein aus schwarzem irischen [[Kalkstein]]. Geschaffen wurde er von [[Anish Kapoor]], einem in Großbritannien lebenden Künstler mit [[Judentum|jüdischer]] Mutter und [[Indien|indischem]] Vater. Damit ist der Altarstein der erste [[Altar]] in einem deutschen Gotteshaus, der von einem jüdischen Künstler gestaltet worden ist. In der Unterkirche befand sich seit der Weihe der Unterkirche auch das [[Nagelkreuz]], das vom Bischof von [[Coventry]] als Zeichen der Versöhnung übergeben wurde. Seitdem gehört die Frauenkirche zur internationalen Nagelkreuzgemeinschaft. Seit der Weihe der Frauenkirche steht das Kreuz auf dem Altar der Hauptkirche. === Der Steinbau === [[Image:FrauenkircheCataloguedFragments_gobeirne.jpg|thumb|150px|right|Katalogisierte Steine, [[1999]].]] [[Image:Dresden-Frauenkirche04.JPG|thumb|left|Altes und neues Steinmaterial]] Beim Wiederaufbau wurden die katalogisierten Steine teilweise wiederverwendet (43 Prozent der Original-Bausubstanz). Sogar einige große Fundstücke konnten im Ganzen wieder an ihren ursprünglichen Platz gehoben werden. Die Reste des Eckturms und des Chors wurden ebenfalls in den Bau integriert. Alleine diese damals stehengebliebenen Ruinenteile machen 34 Prozent der Gesamtmasse aus. Nur bei dem komplizierten Kuppelbau (steinerne Glocke) konnten aus [[Statische Berechnung|Statikgründen]] ausschließlich neue [[Sandstein]]e zum Einsatz kommen. Die Steine der Kuppel sind einer besonders starken Belastung ausgesetzt. Da die alten Sandsteine beim Brand einer hohen Hitze ausgesetzt waren, wollte man hinsichtlich ihrer Stabilität kein Risiko eingehen. Durch die schwarze [[Patina]] der alten Steine, eine natürliche Färbung des Sandsteines durch Oxidation des enthaltenen Eisens, und den neuen hellen Sandstein wird das Gebäude in den ersten Jahren wie ein großes Puzzlespiel aussehen. Die neuen Steine der Frauenkirche werden jedoch mit der Zeit nachdunkeln und sich dann von den Originalsteinen nicht mehr unterscheiden. Zwei versteckte stählerne Ringanker und ein verstecktes Stahlgerüst tragen nun die Kirche anstelle der damaligen Konstruktion. Die Stahlelemente können zur Not auch ausgetauscht werden, da sie zugänglich gebaut wurden. Dank moderner Fertigungsmethoden konnten die Sandsteinblöcke der Pfeiler millimetergenau zugesägt werden. Mit Konstruktionsprogrammen aus dem Flugzeugbau wurde die Geometrie der 560 unterschiedlichen Sandsteinplatten des Kuppelanlaufs ermittelt, denn die von der Kuppel abzuleitenden Kräfte sind sehr groß und verursachten schon in der alten Frauenkirche immer wieder Risse. Zwischen 1938 und 1942 wurden diese zum letzten Mal behoben. Für die Kuppel gab es an den Universitäten Dresden und Karlsruhe zwei Jahre lang ein eigenes Forschungsprogramm. Beispielsweise waren neue Mörtelmischungen notwendig, denn Stein ist nur bedingt geeignet den Regen abzuhalten. Bereits im 18. Jahrhundert war ursprünglich ein Kupferdach geplant, nur aus Kostengründen kam es zur steinernen Glocke. === Wetterschutzdach === Um einen möglichst schnellen und reibungslosen Wiederaufbau zu ermöglich, entschied man sich für ein [[Wetterschutzdach]], welches mit in die Höhe wachsen konnte. So musste nach dem Erreichen einer bestimmten Bauphase das Wetterschutzdach mehrfach um einige Meter [[Hydraulik|hydraulisch]] angehoben werden. Dieses Verfahren wurde speziell für den Bau der Frauenkirche entwickelt. Es ermöglichte, bei jedem Wetter und auch im Winter mit dem Bau fortzufahren. === Die Silbermann-Orgel === [[Bild:Frauenkirche_Dresden_Orgel.jpg|thumb|Die neue Orgel]] Eine originalgetreue Rekonstruktion der alten [[Orgel]] von [[Gottfried Silbermann]] aus dem Jahr [[1736]] mit 43 Registern und 3 Manualen war nicht möglich, da die alte Orgel im Laufe der Zeit nicht nur siebenmal modifiziert, sondern auch beim Brand im Kirchinneren 1945 völlig zerstört wurde und die genauen Baupläne Silbermanns nicht überliefert worden sind. Ein Nachbau noch existierender [[Silbermann-Orgel]]n war nicht sinnvoll, weil sie der jeweiligen Akustik der Kirchinnenräume angepasst wurden. Daher kam man zu folgender Lösung: Nach Bild- und Fotovorlagen wird die Orgelempore dem zerstörten Original nachempfunden, so, wie die Restauratoren auch mit dem restlichen Kirchinnenraum verfahren waren. Die drei ursprünglichen Manuale wurden den überlieferten Klängen der einzelnen Orgelpfeifen entsprechend rekonstruiert. Hinzu kam ein viertes Manual, das wahlweise hinzugeschaltet werden kann und in der Lage ist, „moderne“ Musik zu spielen. Damit ist Orgelliteratur gemeint, die von neuen [[Register]]n – also Klängen einzelner Orgelpfeifen – Gebrauch macht, die sich im 19. und 20. Jahrhundert entwickelt haben, insbesondere auf Grund der deutsch-romantischen und französisch-romantischen Orgeltradition. Solche Orgelmusik wäre mit den alten, ursprünglichen Silbermann-Orgelregistern nicht spielbar gewesen. Das führte zu dem Missverständnis, für die Frauenkirche sei eine moderne Orgel geplant, in der Folgezeit besser bekannt als „Orgelstreit“. Da die Ausschreibung für den Orgelbau lief, war es der „Stiftung für den Wiederaufbau der Frauenkirche“ rechtlich nicht gestattet, sich zum Orgelbau zu äußern. Folglich konnten auch falsche Presseberichte nicht berichtigt werden. Mit der Auftragsvergabe an die [[Straßburg]]er [http://www.kernpipeorgan.com/deutsch/uber%20uns.htm Orgelmanufaktur Daniel Kern] wurde der Orgelstreit beendet. Die neue Orgel hat 67 Register und 4 Manuale und wurde im September 2005 fertig gestellt. === Die Innenkuppel === [[Bild:Frauenkirche kuppel.jpg|thumb|Die Innenbemalung der Frauenkirche]] Die acht Gemälde in der Innenkuppel wurden ursprünglich im Jahre 1734 vom italienischen Theatermaler [[Giovanni Battista Grone]] geschaffen. Sie stellten die Evangelisten [[Lukas (Evangelist)|Lukas]], [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]], [[Markus (Evangelist)|Markus]] und [[Johannes (Evangelist)|Johannes]] sowie Bildnisse der christlichen Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung und Barmherzigkeit dar. Ein erster Rekonstruktionsversuch schlug fehl, der Evangelist Johannes geriet zu bunt. Das Bild wurde abgeschlagen, die Fläche neu verputzt. Nach langem Auswahlverfahren bekamen daraufhin der Maler [[Christoph Wetzel]] und der Restaurator [[Peter Taubert]] den Auftrag, die Kuppel möglichst originalgetreu auszumalen. Als Vorlage wurden Dias aus dem Jahre 1943 verwendet. Unklar war jedoch, inwieweit diese Dias von Farbstichen beeinträchtigt sind, ferner wurden einige der Gemälde bereits früher schon ausgebessert. Christoph Wetzel studierte deswegen andere erhaltene Bilder des Barockmalers Grone um sich in diesen hineinversetzen zu können. === Die Glocken === Durch die Glockengießerei A. Bachert in [[Bad Friedrichshall]] ([[Baden-Württemberg]]) wurden für die Frauenkirche sieben neue [[Glocke]]n (mit den Namen [[Jesaja (Prophet)|Jesaja]], [[Apostel Johannes|Johannes]], [[Jeremia]], [[Josua]], [[König David|David]], [[Philippus]] und [[Hanna]]) gegossen. Aufgrund zu groß geratener Teile der Glockenzier war bei sechs der sieben Glocken der Ton unrein, so dass ein erneuter Glockenguss der Fa. Bachert in [[Karlsruhe]] erforderlich war. Über den Werdegang des Glockengusses gibt es zusätzliche Informationen bei der [http://www.bachert-glocken.de/hp/pages/frauenkirche/frauenkirche.php Glockengießerei Bachert]. Die Gedächtnisglocke [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] ist die einzige erhaltene der vier Glocken, die die Frauenkirche bis zum Zweiten Weltkrieg hatte. Sie wurde im Jahr [[1518]] in [[Freiberg (Sachsen)|Freiberg]] gegossen. [[1926]] wurde sie an die Kirche der Landesanstalt [[Hubertusburg]] veräußert und entging so der Zerstörung. Später hing sie in weiteren Kirchen in [[Wermsdorf]] und [[Dittmannsdorf]]. [[1998]] kehrte die Glocke nach [[Dresden]] zurück, wo sie in einem provisorischen Holzturm neben der Frauenkirche hing. Zusammen mit den sieben neuen Glocken bildet sie nun ein einzigartiges achtstimmiges Geläut, das fünfte in der wechselvollen Geschichte der Frauenkirche. Es erklang erstmals am Pfingstsonnabend [[2003]]. Jede der acht Glocken hat einen Namen und eine Funktion, die mit dem der Bibel entlehnten Namen korrespondiert. Die größte Glocke „Jesaja“ (Friedensglocke) sowie die drei kleinsten Glocken, „David“ (Gebetsglocke), „Philippus“ (Taufglocke) und die kleine „Hanna“ (Dankglocke), hängen im Treppenturm C. Die restlichen Glocken namens „Johannes“ (Verkündigungsglocke), „Jeremia“ (Stadtglocke), „Josua“ (Trauglocke) und „Maria“ (Gedächtnisglocke) sind in der Glockenstube im Treppenturm E untergebracht. === Das Turmkreuz === [[Bild:Frauenkirche kreuz.jpg|thumb|Die Kuppelkreuz der Frauenkirche]] Das alte Original-Turmkreuz hatte Johann Georg Schmidt hergestellt. Am [[1. Juni]] [[1993]] wurde dieses so genannte Kuppelkreuz in den Trümmern der Frauenkirche wieder gefunden. Da es schwer beschädigt war, wurde es beim Wiederaufbau durch ein neues mit vergoldetem Strahlenkranz ersetzt. Alan Smith, ein [[London]]er [[Kunstschmied]] und Sohn eines der englischen Piloten, die Dresden bombardiert hatten, schuf das acht Meter hohe Kreuz (Wert 500.000 Euro). Es wurde mit Spenden des „Dresden Trust“ aus [[Großbritannien und Nordirland|Großbritannien]] finanziert. Im Februar [[2000]] wurde das neue Kreuz aus Anlass des 55. [[Jahrestag]]es der Zerstörung vom Schirmherr des Dresden Trust [[Eduard Georg, 2. Herzog von Kent|Herzog von Kent]] übergeben und konnte bis zu seinem Aufsetzen besichtigt werden. Am [[22. Juni]] [[2004]] wurde es als „Versöhnungskreuz“ zum Zeichen der Freundschaft zwischen Großbritannien und [[Deutschland]] in Anwesenheit von 60.000 Zuschauern auf die Kuppel gesetzt. Damit wurde nach über 59 Jahren die historische [[Silhouette]] der Stadt Dresden wieder hergestellt. === Coventry und der letzte Stein === Das ''Versöhnungskreuz'' ist nicht die einzige Beziehung zu England. Schon 1956-1962 hatten deutsche [[Spende]]ngelder dazu beigetragen, die am [[14. November]] [[1940]] bombardierte [[Kathedrale]] von [[Coventry]] wieder aufzubauen. Dabei wurden – im Gegensatz zu Dresden und entsprechend dem damaligen [[Zeitgeist]] – die Kirchenreste durch einen Neubau ergänzt. Am [[13. April]] [[2004]] wurde der letzte Stein der Hauptkuppel der Frauenkirche eingesetzt, der Steinbau gilt damit als abgeschlossen. Am [[22. Juni]] [[2004]] wurde die mit Kupfer beschlagene Holzkonstruktion der Turmhaube mit dem vergoldeten Kreuz auf die [[Laterne (Architektur)|Laterne]] über der Steinkuppel aufgesetzt. Damit ist das frühere äußere Aussehen wiederhergestellt, die Frauenkirche hat nun die endgültige Höhe von 91,24 Metern und ist weithin als Dresdner Wahrzeichen sichtbar. === Letzte Arbeiten vor der Eröffnung === Beim Innenausbau wurden die Bemalung und der Einbau des Gestühls abgeschlossen. Im Frühsommer [[2005]] wurde die von dem Straßburger Orgelbauer Daniel Kern gefertigte Orgel mit insgesamt 4873 Orgelpfeifen installiert. Die Aussichtsplattform in 67 m Höhe, von der aus man einen Ausblick auf das Elbpanorama und auf die Innenstadt hat, konnte am Dienstag, dem [[1. Februar]] [[2005]] für Besucher geöffnet werden. Anlässlich des 60. Jahrestags der Bombardierung Dresdens am [[13. Februar]] [[2005]] wurde der Innenraum zum stillen Gedenken geöffnet. === Abschluss des Wiederaufbaus: Feierliche Weihe === Am [[30. Oktober]] [[2005]] wurde die Frauenkirche wieder geweiht und damit ihrer künftigen Bestimmung als Gotteshaus übergeben. Der sächsische Landesbischof [[Jochen Bohl]] weihte mit seinen beiden Vorgängern zunächst den Taufstein, die Kanzel und schließlich die Kirche insgesamt. Im Rahmen der Zeremonie wurden auch die liturgischen Gegenstände wieder in die Kirche gebracht. Der Weihgottesdienst fand mit 1700 geladenen Gästen in der Kirche und tausenden Besuchern auf dem Kirchplatz statt. Nach dem gottesdienstlichen Teil hielt Bundespräsident [[Horst Köhler]] die Festansprache, in der er auf die Frauenkirche als Symbol für bürgerliche Freiheit und die deutsche Einheit hinwies. Landesbischof [[Jochen Bohl]] dankte anschließend den Verantwortlichen für den Wiederaufbau und den Mitwirkenden. Namentlich dankte er zunächst [[Hans Nadler (Denkmalpfleger)|Hans Nadler]] stellvertretend für diejenigen, die diesen Festakt nicht mehr erleben durften. Sodann dankte er vor allem dem Baudirektor [[Eberhard Burger]] und dem Trompetenvirtuosen [[Ludwig Güttler]]. === Bildergalerie des Wiederaufbaus === <gallery> Bild:1991_Dresden_Frauenkirche.jpg|Ruine mit Baugerüst im Jahr 1991 Bild:FrauenkircheSep1999_gobeirne.jpg|Mit Baugerüst im Jahr 1999 Bild:Dresden_Frauenkirche_2000.jpg|Mit Baugerüst im Jahr 2000 Bild:Frauenkirch_Dresden.jpg|Mit Baugerüst am 23. März 2003 Bild:Dresden_Frauenkirche_Dezember_2003.jpg|Dezember 2003 Bild:Frauenkirche_Dresden_Juni_2004.jpg|Am 22. Juni 2004 mit frisch aufgesetzter Turmhaube Bild:Frauenkirche_Dresden_August_2004.jpg|Am 5. August 2004 nach Entfernen der Baugerüste Bild:Dresden_frauenkirche_31102005.jpg|Am 31. Oktober 2005 während der Fernsehübertragung, ein Tag nach der Weihe. </gallery> == Heutige Nutzung == [[Bild:Dresden Frauenkirche Gottesdienst 2005.jpg|thumb|Gottesdienst in der Frauenkirche, Blick von der 2. Empore]] Die Frauenkirche ist keine Gemeindekirche. Sie wird seit 1998 von einem eigenen Pfarrer der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens]] betreut und steht mit Gottesdiensten und Konzerten Dresdnern wie Touristen als „City-Kirche“ offen. Die sonntäglichen Gottesdienste um 11 Uhr und 18 Uhr bilden die Grundpfeiler des kirchlichen Lebens an der Frauenkirche. Daneben finden werktäglich Andachten mit Orgelmusik (täglich 12 Uhr, Montag/Mittwoch/Freitag auch 18 Uhr) und jeden Dienstag um 18 Uhr eine Orgelvesper statt. Auch kirchliche Trauungen und Taufen sind in der Frauenkirche möglich. Die Gottesdienste werden vom [[Chor (Musik)|Chor]] und dem Organisten der Frauenkirche musikalisch gestaltet. Regelmäßige Sonntagsmusiken und Orgelkonzerte und zahlreiche geistliche Konzerte ergänzen das kirchenmusikalische Angebot. Die Frauenkirche ist täglich von 10 bis 18 Uhr zur Besichtigung geöffnet, allerdings mit regelmäßigen Einschränkungen bei Veranstaltungen. Die Unterkirche bleibt für die stille Andacht reserviert. ==Probleme seit der Eröffnung== Bereits in den ersten Tagen nach der Eröffnung zeichneten sich Probleme bei der Nutzung der Kirche ab. Die Frauenkirche wird von vielen Besuchern als „Eventkirche“ wahrgenommen. So wird seit Beginn an das eigentlich herrschende Fotografieverbot missachtet. Viele Besucher verletzen die einfachsten Grundregeln zum Betreten eines [[Gotteshaus]]es. So war es zur Weihnachtzszeit nicht unüblich, das Leute mit Glühwein und Bratwurst in der Hand die Kirche betreten wollten. Während der Gottesdienste stehen Besucher auf, laufen umher und machen Fotos. Weiterhin wurden bereits viele Gesangsbücher sowie Leuchter gestohlen. == Literatur == *Jürgen Helfricht: ''Die Dresdner Frauenkirche. Eine Chronik von 1000 bis heute''. 5. Auflage. Husum, Husum 2005, ISBN 3-89876-122-3 *Jürgen Helfricht: ''Dresden & seine Kirchen''. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2005, ISBN 3-37402-261-8 *Jürgen Helfricht: ''Kleines Dresden-ABC''. Husum, Husum 2005, ISBN 3-89876-208-4 *Stiftung Frauenkirche Dresden (Hrsg.): ''Kirchenführer Frauenkirche Dresden''. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2005, ISBN 3-374-02334-7 *Andreas Ruby: ''Las Vegas an der Elbe. Eine Stadt im Kulissenwahn: wie sich Dresden die eigene Vergangenheit zurechtlügen möchte''. In: Die Zeit 46/2000. == Siehe auch == * [[Liste bekannter Kirchen]] * andere [[Frauenkirche]]n * [[Denkmalpflege]] == Weblinks == <!-- DIE ANZAHL DER WEBLINKS SOLLTE AUF EINE HANDVOLL MIT DEN QUALITATIV HOCHWERTIGSTEN REDUZIERT WERDEN. EINE DERARTIGE MASSENLISTE HAT KEINEN WERT! -- wer immer das geschrieben hat, kann ja mit dem Kürzen selbst beginnen. --> {{Commons|Category:Frauenkirche, Dresden|Frauenkirche}} * [http://www.frauenkirche-dresden.org frauenkirche-dresden.org]. Stiftung Frauenkirche Dresden. * [http://www.wiederaufbau-frauenkirche.de wiederaufbau-frauenkirche.de]. Kohls, Gahrig, Wolf GbR. * [http://www.zi.fotothek.org/obj/obj19002466/DokAnzeige Die Fresken Grones vor der Vernichtung] * [http://www.kirchenzeitung-sachsen.de/dresden_weihe-frauenkirche/sonntag_frauenkirche.pdf Journal zur Weihe der Frauenkirche am 30.10.2005 - PDF 2,4 MB] * [http://www.cicero.de/97.php?ress_id=7&item=229 Ein Artikel von Alan Smith, einem der Schmiede des neuen Kuppelkreuzes.] * http://frauenkirche-silbermann.de – Seite der Stiftungsgegner im Orgelstreit. * http://www.mdr.de/frauenkirche/ – Zusammenstellung des MDR von Nachrichten zum Wiederaufbau und Livecam. * [http://www.frauenkirche.ZDF.de frauenkirche.ZDF.de] – Umfangreiches Webangebot mit virtuellem Rundgang. * [http://www.ulrich.perwass.de/Panoramen/Frauenkirche.htm ulrich.perwass.de] Innenraumpanorama der Frauenkirche Dresden. * [http://www.dresden-reisefuehrer.de/dd/neum_frauenki.htm] Ausführliche Geschichte [[Kategorie:Dresdner Bauwerk]] [[Kategorie:Kirchengebäude in Sachsen|Dresden, Frauenkirche]] [[Kategorie:Wahrzeichen]] [[Kategorie:18. Jahrhundert]] [[Kategorie:1726]] [[Kategorie:2005]] [[da:Frauenkirche]] [[en:Dresden Frauenkirche]] [[fr:Frauenkirche (Dresde)]] [[it:Frauenkirche (Dresda)]] [[nl:Frauenkirche (Dresden)]] [[nn:Frauenkirche]] [[no:Frauenkirche (Dresden)]] [[pl:Frauenkirche w Dreźnie]] [[sv:Frauenkirche, Dresden]] {{Koordinate Artikel|51_03_08_N_13_44_28_E_type:landmark|51° 03' 08" N 13° 44' 28" O}}



Diese Version des Artikels stammt vom 31.01.2006.



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