Marktwirtschaft
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Marktwirtschaft
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2006-02-07T21:27:12Z
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'''Marktwirtschaft''' bezeichnet die Organisationsform eines [[Arbeitsteilung|arbeitsteiligen]] [[Wirtschaftssystem]]s, dessen bedeutendster Aspekt das Zusammentreffen von [[Angebot]] und [[Nachfrage]] auf freien [[Markt (Ökonomie)|Märkten]] ist.
Die Marktwirtschaft grenzt sich damit von der [[Subsistenzwirtschaft]] ab, bei der die Produktion nur direkt für den eigenen Bedarf und nicht zum Zweck des Austausches stattfindet.
Elementar für eine hoch entwickelte ''Marktwirtschaft'' ist ein funktionierendes [[Tauschmittel]] ([[Geld]]), welches den indirekten Austausch von [[Ware|Waren]] und [[Dienstleistung]]en (Ware gegen Geld, Geld gegen andere Ware) gegenüber einem einfachen [[Tauschhandel]] (Ware gegen andere Ware) erst ermöglicht.
Im Gegensatz sowohl zur [[Planwirtschaft]] als auch zur [[Zentralverwaltungswirtschaft]] plant in der reinen Marktwirtschaft jedes Wirtschaftssubjekt prinzipiell für sich selbst. [[Produktion]] wie [[Konsum (Volkswirtschaft)|Konsum]] werden dabei über den [[Markt (Ökonomie)|Markt]] gesteuert. Der freie Marktzugang für [[Konsument]]en und [[Produzent]]en ermöglicht durch [[Wettbewerb]] und freie Preisbildung eine effiziente [[Allokation]] (Verteilung) von Gütern und Ressourcen. Strittig ist, ob dies auch zu einer optimalen Allokation der [[Produktionsfaktoren]] führt.
== Geschichte der Marktwirtschaft ==
Im [[Mittelalter]] hatte sich am Rande einer agrarischen [[Naturalwirtschaft]] eine effiziente, regional ausgerichtete Marktwirtschaft entwickelt. Der Austausch der von Handwerkern gefertigten Produkte erfolgte auf einem durch [[Körperschaft]]en ([[Zunft|Zünften]], [[Räte]]n etc.) organisierten und durch persönliche Beziehungen geprägten Markt. Diese Körperschaften »planten« das Marktvolumen, indem sie die Zahl der Produzenten strikt begrenzten. So sollte ein Gleichgewicht von Produktion und Konsumation gewährleistet werden. Diese Regulation bezog sich auch auf die Produktionsmethoden, Werkzeuge und deren technische Innovation. In dieser regulierten Marktwirtschaft gab es keinerlei Platz für Konkurrenz.
Die heutige kapitalistische Form der Marktwirtschaft entstand zwischen dem 16. und [[18. Jahrhundert]]. Im [[Absolutismus]] bildete sich ein moderner [[Territorialstaat]] heraus, für dessen bürokratische und militärische Bedürfnisse eine Expansion der [[Geldwirtschaft]] notwendig wurde. Im [[Außenhandel]] sollten die für den zentralen [[Staat]] notwendigen Geldüberschüsse erwirtschaftet werden. Der [[Merkantilismus]] versuchte deshalb die durch [[Zünfte]] stark regulierten lokalen Märkte für den entstehenden [[Weltmarkt]] aufzulösen. Zunehmend wurden die für lokale Märkte produzierenden Handwerker und Kleinbauern der anonymen Konkurrenz überregionaler, weltweiter Märkte unterworfen.
== Formen der Marktwirtschaft ==
=== Kapitalistische Marktwirtschaft ===
Die Begriffe ''Marktwirtschaft'' und ''[[Kapitalismus]]'' werden oft synonym verwendet, bezeichnen aber nicht unbedingt das Gleiche. Märkte gab es schon lange vor der Entstehung der kapitalistischen Marktwirtschaft. Außerdem gibt es andere Formen wie z.B. die sozialistische Marktwirtschaft.
Manche betrachten es auch so: während der Begriff der ''Marktwirtschaft'' sich auf den Gütertausch auf einem freien Markt unter Wettbewerb (Konkurrenz) konzentriere, ziele der Begriff des [[Kapitalismus]] auf [[Wirtschaftswachstum]] und [[Gewinnmaximierung]] für einzelne Marktteilnehmer. Andere verweisen darauf, dass beide Phänomene fast immer gemeinsam auftreten. Es werden auch Marktwirtschaftsmodelle ohne kapitalistische Einflüsse, wie zB in der [[Freiwirtschaft]], propagiert.
==== Freie Marktwirtschaft ====
Bei der freien Marktwirtschaft, deren Prinzip von [[Adam Smith]] (1723-1790) beschrieben wurde, bestimmen lediglich Angebot und Nachfrage die Wirtschaftstätigkeiten. Smith ging vom Menschenbild des so genannten [[Homo_oeconomicus|homo oeconomicus]] aus, nach dem jeder Mensch nur seinen Nutzen verfolgt. Die ''unsichtbare Hand'' des Marktes würde daraus einen Nutzen für das gesellschaftliche Ganze und einen Ausgleich zwischen ''knappen Güter einer vertern'' und ''grenzenlosen Bedürfnissen'' entstehen lassen.
Smith begründete diese Wirtschaftsform wie folgt:
1. Jeder soll die Freiheit haben, selbst Unternehmen zu gründen.
2. Diese Unternehmen nützen sowohl dem Gründer, da er sein Privateigentum vergrößern kann, als auch der Wirtschaft, da das Produkt des jeweiligen Unternehmens genutzt werden kann, und Arbeit geschaffen wird ([[unsichtbare Hand]]).
3. Der Preis des Produktes ist gerecht, weil er durch [[Angebot (Volkswirtschaftslehre) |Angebot]] und [[Nachfrage]] gesteuert wird und somit zu einer stabilen Wirtschaft beiträgt.
4. Die gegenseitige Konkurrenz der verschiedenen Unternehmer, trägt zur Verbesserung des Preis-Leistungsverhältnisses und der Qualität bei.
5. Um sein eigenes Produkt besser zu verkaufen, wird der Unternehmer automatisch versuchen, seine Produktion zu verbessern. Die Wirtschaft wird so vorangetrieben.
Gesellschaftliche beziehungsweise staatliche Eingriffe, bei der Angebot und Nachfrage gewissen Regeln unterworfen werden, finden nicht statt. Die freie Marktwirtschaft existiert in ihrer reinen Form nur in der [[Theorie]].
Als weitere Grundlage für das Modell der freien Marktwirtschaft gilt die [[Theorie des rationalen Handelns]] von [[Max Weber]]. Den Handlungen des Menschen liegt ausschließlich ein Zweck-Mittel-Kalkül zugrunde
==== Soziale Marktwirtschaft ====
'''Überblick'''
Zur Abgrenzung einer [[sozial]]verantwortlichen Form der Marktwirtschaft von seiner reinen Ausprägung wurde der Begriff ''Soziale Marktwirtschaft'' 1946 von dem Ökonomen Alfred Müller-Armack geprägt. Die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik wird diesem Begriff zugeordnet. Unter Einbindung des Umweltschutzes prägten [[Josef Riegler]] und andere um 1986 den Begriff ökosoziale Marktwirtschaft - zwar noch wenig gebräuchlich, aber in seinen Inhalten als Leitlinie anerkannt.
Die soziale Marktwirtschaft (manchmal auch als Gegenstück zum [[Manchester-Kapitalismus]] des 19ten Jahrhunderts "[[Rheinischer Kapitalismus]]" genannt) wurde in den 1950er Jahren unter [[Konrad_Adenauer|Konrad Adenauers]] Regierung durch Wirtschaftsminister Ludwig Erhard als Alternative zu dem von der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] geforderten [[Sozialismus]] entworfen. Mit dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung, das am 1.1.1958 in Kraft trat, wurde in Deutschland eine zentrale Forderung der Sozialen Marktwirtschaft umgesetzt. Wichtige Schritte in Österreich waren beispielsweise Kartellverbote und Gesetze gegen unlauteren Wettbewerb.
Um 1960 war die zunächst heftige Kritik an der sozialen Marktwirtschaft versiegt. Die Marktwirtschaft hatte ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt, und die Devise "Wohlstand für alle" von Wirtschaftsminister [[Ludwig Erhard]] schien keine [[Utopie]] mehr zu sein: Das enorme Wirtschaftswachstum der fünfziger Jahre ermöglichte zugleich die Eingliederung der Flüchtlinge, [[Vertreibung|Heimatvertriebenen]] und [[Donauschwaben]] und den Ausbau der Sozialpolitik. Immerhin meinten Ende [[1963]] über 62 % der Deutschen, es ginge ihnen "im Moment am besten".
Geistige Väter der Idee waren [[Franz Oppenheimer]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg |Zweiten Weltkrieg]] [[Alfred Müller-Armack]], [[Walter Eucken]] sowie der erste [[Bundeswirtschaftsminister]] [[Ludwig Erhard]]. Während Armack eher der "Denker" war, musste Erhard innerhalb und außerhalb seiner eigenen Partei, der CDU, jahrelang für die Umsetzung der Idee einer nicht staatlich gelenkten [[Allokation]] von Waren und Dienstleistungen kämpfen - obwohl anfangs längst nicht alle Preise auf einmal freigegeben worden sind. Erhard hat die Idee der Marktwirtschaft insbesondere in seinem Werk ''"Wohlstand für alle"'' propagiert.
Weitere Vorläufer: [[Karl von Vogelsang]] (1818 - 1890) hat als einer der wichtigsten Sozialreformer der [[Gründerzeit]] die [[christliche Soziallehre]] geprägt, während fast gleichzeitig die [[sozialist]]ische Bewegung den "Dritten Weg" zwischen [[Kapitalismus]] und [[Kommunismus]] entwickelte (erste Parteigründungen England 1883 Hyndman, Deutsches Reich [[Bebel]] und Liebknecht 1869/75).
Ansätze der sozialen Marktwirtschaft gehen auf den [[Kathedersozialismus]] (siehe [[Verein für Socialpolitik]] und [[Historische Schule]]) zurück.
Wesentliche Namen sind [[Adolf Wagner|Adolph Wagner]], [[Gustav von Schmoller]] und besonders [[Lujo Brentano]], sowie außerhalb dieser direkten Tradition [[Wilhelm Röpke]].
'''Interpretation von "sozial" '''
Das Adjektiv "[[sozial]]" wurde und wird unterschiedlich interpretiert:
Erhard ging - ganz im Sinne von [[Adam Smith]] und den [[Nationalökonomie|Nationalökonomen]] des [[19. Jahrhundert]]s - davon aus, dass Marktwirtschaft ''immer'' sozial wäre, da eigennütziges Handeln des Einzelnen zur Steigerung des Gemeinwohls führe; 'Soziale Marktwirtschaft' wäre demnach ein [[Pleonasmus]].
Eine andere Interpretation ist die, dass marktwirtschaftliche Transaktionen immer in einem sozialen Kontext erfolgen und dass die "Soziale Marktwirtschaft" ein [[Euphemismus]] darstelle, der glauben machen soll, dass die soziale Marktwirtschaft fürsorglich, mitmenschlich und gemeinnützlich ausgerichtet sei, was allerdings nicht der Fall sei, da auch die Soziale Marktwirtschaft in erster Linie den Kapitalinteressen einer Minderheit in der Bevölkerung diene.
[[Adenauer]] ließ aus politischen Gründen den Begriff 'freie Marktwirtschaft' zugunsten des Begriffs 'Soziale Marktwirtschaft' fallen und benutzte die Instrumente der [[Umverteilung]] ([[Steuerprogression]], [[Sozialversicherung]]ssystem, [[Sozialhilfe]], [[sozialer Wohnungsbau]]) als Argumente für das 'Soziale' in der bundesdeutschen [[Wirtschaftsform]]. So sollte die damals weit verbreitete Forderung nach einer - angeblich sozialeren - "[[planwirtschaft]]lichen" Wirtschaftsform (richtiger:
''[[Zentralverwaltungswirtschaft]]'', analog zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]) entkräftet werden.
Kritik am Begriff der 'Sozialen' Marktwirtschaft übte von nicht-sozialistischer Seite insbesondere [[Friedrich Hayek|Friedrich A. Hayek]], der vor allem im Begriff 'sozialer Rechtsstaat' einen inneren [[Widerspruch]] sah.
Während die Praxis der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland weitgehend unumstritten ist und mit der [[Sozialstaat]]sgarantie ihren Niederschlag im [[Grundgesetz]] gefunden hat, bestehen gravierende Unterschiede in der Auslegung von Begriff und Zielsetzung einer so benannten Wirtschaftsform. Wiederholt bricht beispielsweise der alte Streit zwischen [[Monetarismus| Monetaristen]] und [[Keynesianismus|Keynesianern]] auf und findet seinen Niederschlag auch in der Berufung oder Nichtberufung von Wirtschafts-[[Wissenschafter]]n in die Kreise der so genannten [[Wirtschaftsweise]]n.
==== Ökologische Marktwirtschaft ====
Unter [[Ökologische Marktwirtschaft|Ökologischer Marktwirtschaft]] wird eine Soziale Marktwirtschaft verstanden, die durch staatlich normative Politik Umweltgüter zu virtuellen Waren werden läßt und damit handelbar macht. z.B. ist der [[Emissionshandel]] eine Form der ''Ökologischen Marktwirtschaft''.
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==Kritik==
Die von Smith entwickelte theoretische Grundlage für die freie Marktwirtschaft mit dem Bild von der "[[Unsichtbare Hand|unsichtbaren Hand des Marktes]]", die aus den egoistischen Handlungen des Einzelnen automatisch das Beste für den allgemeinen [[Wohlstand]] erzeugen würde, wird angezweifelt. Smiths Theorie sei ein [[Modell]] und damit eine unvollständige Abbildung der Wirklichkeit. Auch der Soziologe Max Weber gestand selbstkritisch ein, daß seine Theorie des rationalen Handelns ein Modell sei, das die Wirklichkeit nur verkürzt darstellen könne.
Als Hauptkritikpunkte werden angeführt:
*Die Marktwirtschaft kann zu [[Kartell]]en und [[Monopol (Wirtschaft)|Monopolbildungen]] führen. Diese Wettbewerbsbeschränkungen verhindern die idealisierend angenommene perfekte [[Ressourcenallokation]]. Als Gegenmaßnahmen installieren Staaten Aufsichtsbehörden und erlassen [[Kartellgesetz]]e.
*Nur Produkte und Angebote, die sich selber gegenfinanzieren, können am Markt existieren. Darunter leidet z. B. die Forschung: Einige wenige Patienten einer extrem seltenen [[Krankheit]] können nicht die teure Forschung bezahlen, die für die Entwicklung spezieller Medikamente erforderlich ist. Eine Hardtechno-CD, die in der Produktion 10.000 Euro kostet, durch die kleine spezielle Zielgruppe aber nur 100 Interessenten findet, müsste für 100 Euro das Stück verkauft werden, um rentabel zu sein - zu teuer für eine CD, die daher dann nicht erscheinen wird. Auch andere, meist kleine und sehr diversifizierte Branchen, z. B. [[Webradio]]s oder [[Modelleisenbahn]]en, leiden darunter.
*[[Externer Effekt|externe Faktoren]], zum Beispiel verschmutzte Luft, fließen nicht in das marktwirtschaftliche [[Preis_(Wirtschaft)|Preissystem]] ein. Güter, die die Umwelt schädigen, werden daher zu billig produziert. Die freie Marktwirtschaft bietet keine [[Anreiz|Anreize]] zum Schutz der Umwelt.
*in der Zukunft sich auswirkende Handlungen werden nicht ausgeführt (warum soll ich einen Baum pflanzen, der erst in 100 Jahren auf den Markt gebracht werden kann) ([[Nachhaltigkeit]]).
Man spricht in diesem Zusammenhang von [[Marktversagen]]. Die Hauptaufgabe eines Staates ist es nun, Marktversagen zu verhindern. Gelingt dies nicht im gewünschten Maß, so spricht man von [[Staatsversagen]].
Schon [[Jeremy Bentham]] und seine Nachfolger haben solche Einschränkungen erkannt. Der an sich [[liberal]] eingestellte [[Utilitarismus|Utilitarist]] Bentham entwickelte aus sozialen Gründen den '''felicific calculus'''. Diese [[Philosophie]] beruht auf der Grundlage, dass das größte zu erreichende [[Gut]] dasjenige wäre, welches zum "größtmöglichen Glück für die größtmögliche Zahl" führt (''greatest happiness for the greatest number''). Der praxisnahe [[Sozialreform]]er schränkte allerdings später das zweite Prinzip zum ''greatest happiness principle'' ein.
==Siehe auch==
*[[Marktgleichgewicht]], [[Vollkommener Markt]], [[Konsumentenfreiheit]]
*[[Kapitalismus]], [[Neoliberalismus]], [[Linksliberalismus]], [[Freiwirtschaft]], [[Sozialismus]]
*[[Sozialpolitik]], [[Soziale Gerechtigkeit]], [[Wirtschaftsordnung]]
==Literatur==
*[[Ludwig Erhard|Erhard, Ludwig]]: Wohlstand für alle. 1957.
*Rolf H. Hasse, Hermann Schneider, Klaus Weigelt (Hrsg.) Lexikon Soziale Marktwirtschaft - Wirtschaftspolitik von A bis Z., Paderborn 2002 (UTB 2325), ISBN 3-8252-2325-6
*[[Friedrich Hayek|Hayek, Friedrich A.]]: Freiburger Studien. 1969.
*[[Robert Kurz|Kurz, Robert]]: [[Schwarzbuch Kapitalismus]]. Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft ISBN 3-548-36308-3
*[[Alfred Müller-Armack|Müller-Armack, Alfred]]: Wirtschaftslenkung und Marktwirtschaft.
*[[Adam Smith]]: ''Der Wohlstand der Nationen''; ISBN 342330149-X
*[[Ulrich van Suntum]]: ''Die unsichtbare Hand'' ISBN 3540410031
== Weblinks ==
* [http://www.ordnungspolitisches-portal.com/02_04_Soziale.htm Ordnungspolitik und Soziale Marktwirtschaft]
* [http://www.opp.uni-wuppertal.de/oppenheimer/eh53a.htm Soziale Marktwirtschaft - Die Flucht nach vorn]
* [http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/JahreDesAufbausInOstUndWest/WirtschaftlicherAufbau/sozialeMarktwirtschaft.html Artikel über "Soziale Marktwirtschaft" beim DHM]
[[Kategorie:Wirtschaftsordnung]]
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Diese Version des Artikels stammt vom 09.02.2006.
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