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Ozon




Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.7alpha first-letter Media Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Bild Bild Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Ozon 3722 18156224 2006-06-22T09:21:22Z BJ Axel 193215 RV {{Dieser Artikel|befasst sich mit der chemischen Verbindung '''Ozon''' und nicht mit dem französischen Regisseur [[François Ozon]].}} {| width=40% {{prettytable-R}} !colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | '''Strukturformel''' |----- | colspan=2 align="center" | [[Bild:Ozon.png|300px]] |----- !colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | '''Allgemeines''' |----- | Name || Ozon |----- | [[Summenformel]] || O3 |----- | Andere Namen || „aktiver Sauerstoff“, Trisauerstoff |----- | Kurzbeschreibung || blaues Gas |----- |[[CAS-Nummer]] || 10028-15-6 |----- !colspan="2" align="center" bgcolor="#FFDEAD" | '''Sicherheitshinweise''' |----- | colspan="2" | {{Gefahrensymbol_2|T|O}} |----- |[[R- und S-Sätze]] || R 8 - 26 - 34
S 17 - 26 - 38 - 50 |----- |Handhabung || Kein Öl oder Fett benutzen. Geeignete Werkstoffe sind Rein-[[Aluminium]], [[Edelstahl]], [[Polytetrafluorethylen|PTFE]], [[Perfluorkautschuk]] |----- |Lagerung || kann nicht gelagert werden, zerfällt innerhalb von 20 min zu [[Dimer|dimerem]] Sauerstoff |----- |[[Maximale Arbeitsplatz-Konzentration|MAK]] || 0,2 mg/m3 |----- !colspan="2" align="center" bgcolor="#FFDEAD"|'''Physikalische Eigenschaften''' |----- |[[Aggregatzustand]] || gasförmig |----- |[[Farbe]] || blau |----- |[[Dichte]] || 2,14 kg/m³ |----- |[[Molmasse]] || 48 g/[[mol]] |----- |[[Schmelzpunkt]] || -193 °C |----- |[[Siedepunkt]] || -112 °C |----- |[[Dampfdruck]] || 5500 kPa (-12 °C)'' |----- |[[Löslichkeit]] || 570 mg/l (in Wasser) (bei 20 °C)'' |----- !colspan="2" align="center"bgcolor="#FFDEAD"|'''Analytik''' |----- ||Klassische Verfahren || Titriermethode, UV-analyse, Entropiemethode |----- !colspan="2" align="center" bgcolor="#FFDEAD"| [[SI-Einheitensystem|SI-Einheiten]] wurden, wo möglich, verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, wurden [[Normbedingungen]] benutzt. |} '''Ozon''' (O3) (von [[Griechische Sprache|griechisch]] ''ozein'' = riechen) ist ein aus drei [[Sauerstoff]]atomen bestehendes, instabiles [[Molekül]]. Es ist ein starkes [[Oxidation]]smittel. Ozon ist bei Zimmertemperatur und normalem [[Luftdruck]] gasförmig. Aufgrund seiner oxidierenden Wirkung ist es für den Menschen giftig ([[Maximale Arbeitsplatz-Konzentration|MAK]]-Wert = 0,2 mg/m³). Häufig bei Ozonaufnahme ist heftiger Schläfenkopfschmerz. Der Geruch ist bei sehr hohen Konzentrationen aufgrund der oxidierten Nasenschleimhaut charakteristisch stechend-scharf, in der Natur jedoch geruchlos. Die Geruchsschwelle liegt bei 40 µg/m³, allerdings gewöhnt man sich schnell an den Geruch und nimmt ihn dann nicht mehr wahr. O3, die [[Allotropie|allotrope]] Form von [[Disauerstoff]] O2, ist bei Raumtemperatur ein instabiles, blaues, [[diamagnetisch]]es Gas, das unterhalb von -192,5 °C (80 K) zu einem schwarzvioletten Feststoff erstarrt, der zu explosionsartiger Zersetzung zu O2 neigt. Das gewinkelte Molekül bleibt im Festkörper erhalten, der O-O-Abstand beträgt 128 [[Picometer]], der Winkel zwischen den drei Sauerstoffatomen 117°. Ozon unterhält die Verbrennung sehr viel stärker als Disauerstoff, etliche Materialien flammen schon bei Raumtemperatur bei Kontakt auf. == Bildung == Ozon bildet sich in der Atmosphäre vor allem auf drei Arten: * Energiereiche Sonnenstrahlung spaltet Sauerstoff-Moleküle in der Stratosphäre in zwei einzelne Atome, die sich jeweils mit einem weiteren Sauerstoff-Molekül zu Ozon vereinigen. * In Erdnähe bildet sich Ozon aus einer Reaktion zwischen [[Stickstoffdioxid]] NO2 und Sauerstoff O2 unter dem Einfluss von [[Ultraviolettstrahlung|UV-Strahlung]]. * Durch ein [[Gewitter]]: Dieses lässt bei seiner Entladung (Wolke mit Erde) durch den elektrischen Strom Ozon (aber auch [[Salpetersäure]] und andere Stoffe) entstehen. == Vorkommen == Grundsätzlich ist Ozon in der [[Stratosphäre]] erwünscht, weil es dort das schädliche [[Ultraviolettstrahlung|UV-Licht]] der Sonne absorbiert (siehe [[Ozonschicht]]). In Erdnähe ist es jedoch als [[Umweltgift]] unerwünscht, insbesondere bewirkt die lokal sehr unterschiedliche [[Ozonbelastung]] Reizungen der Atemwege, erhöhte [[Korrosion]] und [[Baumsterben]]. In Reinluftgebieten ist die Ozon-Konzentrationen im Sommer oft höher als in Städten, da [[Ultraviolettstrahlung|UV-Licht]] zur Ozon-Entstehung benötigt wird (sogenannter [[Photosmog]]) und sich in Städten gebildetes und durch Wind in Reinluftgebiete transportiertes Ozon langsamer abbaut. In Städten tragen hingegen Emissionen (Ruß etc.) zum Ozon-Abbau bei, da oxidierbare Stoffe in der Luft Ozonmoleküle zerstören. Pflanzen produzieren deshalb [[Terpene]] und [[Isopren]]e, damit die Blattoberfläche vor dem Ozon geschützt ist. Die [[Verweilzeit (Atmosphäre)|Verweilzeit]] ist abhängig von der Luftgüte. Je weniger oxidierbare Stoffe vorhanden sind, um so größer ist die Verweilzeit. Das im Zusammenhang mit der Ozonschicht häufig erwähnte [[Fluorchlorkohlenwasserstoffe|FCKW]]-Molekül wird durch UV-Strahlung aufgespalten, wodurch ein freies Chloratom entstehen kann, das wiederum viele Ozon-Moleküle ''„zerstören“'' kann (siehe [[Ozonschicht]]). == Entdeckung == Ozon wurde [[1839]] von [[Christian Friedrich Schönbein]] entdeckt. Die Abbaureaktionen von Ozon durch [[Stickoxid]]e wurden [[1970]] erstmals von [[Paul Josef Crutzen]] ([[Nobelpreis für Chemie]] [[1995]]) beschrieben. Die Maßeinheit zur Angabe der Ozonmenge in der Atmosphäre ist die [[Dobson-Einheit]]. == Labordarstellung == Ozon kann aus der Reaktion von [[Kaliumpermanganat]] und konzentrierter [[Schwefelsäure]] gewonnen werden. Dabei entsteht als Zwischenprodukt das instabile Manganheptoxid Mn2O7, das bei gewöhnlicher Temperatur in [[Mangandioxid]] und [[Sauerstoff]] zerfällt, der reich an Ozon ist. Bei der Elektrolyse von verdünnter [[Schwefelsäure]] (ca. 20 %) entwickelt sich an einer [[Gold]]- oder [[Platin]]anode Ozon, ganz besonders, wenn diese so weit verkleinert wird, dass die Stromdichte hohe Werte erreicht. Bei guter Kühlung lassen sich so 4 bis 5 % Ozongehalt im entstehenden Sauerstoff erreichen, eine Konzentration, die ausreicht, um alle Reaktionen des Ozons im präparativen Maßstab ausführen zu können. Über ausgefeilte Apparaturen (z. B. feine Platindrahtwendeln) und Kühlung auf -14 °C lassen sich noch erheblich höhere Ozonkonzentrationen erreichen. Ozon lässt sich weiterhin über [[Ultraviolettstrahlung|ultraviolettes Licht]] oder über stille elektrische Entladung herstellen. Entsprechende Geräte, [[Ozonisator]]en, gibt es im Handel. == Industrielle Herstellung == Aufgrund seiner Instabilität kann Ozon nicht über längere Zeit gelagert oder wie andere industriell verwendete Gase in Druckflaschen gekauft werden. Vor seiner Anwendung (chemische Synthese, Wasseraufbereitung, als Bleichmittel etc.) muss es an Ort und Stelle erzeugt werden. Zur Herstellung wird meistens getrocknete Luft oder Sauerstoff (Taupunkt mind. -65 °C) als Trägergas eingesetzt. In selteneren Fällen wird Sauerstoff mit Argon, Kohlenstoffdioxid u.ä. gemischt. Im Ozonerzeuger werden die Sauerstoffmoleküle durch [[Stille elektrische Entladung]] zu Sauerstoffatomen dissoziert, wonach noch im Plasma der Entladungsfilamente die Ozonsynthese und Ozonanreicherung stattfindet. In Luft bewegen sich typische Endkonzentration zwischen 1 und 5 Gewichtsprozent, in Sauerstoff zwischen 6 und 13 Gewichtsprozent. Die in der Praxis eingesetzten technischen Vorrichtungen können auf folgenden Elektrodenkonfigurationen basieren: * ineinander geschobene Rohre (z.B. metallisch innenbeschichtetes Glasrohr im Stahlrohr) * parallele Platten * drahtumwickelte Elektroden für Oberflächenentladungen * Spitze zu Platte Bei Anlagen mit mehr als 20kg Ozon pro Stunde werden üblicherweise nur Röhrenozonisatoren eingesetzt. In erster Näherung ist die Ozonanreicherung eine Funktion des elektrischen Energieeintrags pro Gasvolumen. Zur Optimierung des Wirkungsgrades können folgende Parameter variiert werden: * Elektrodenabstand * Elektrodenausrichtung * Dielektrikumsmaterial * Spitzenspannung und Frequenz In der industriellen Anwendungen sind Ozonerzeugerkessel wassergekühlt, zumal fast 90 Prozent der eingetragenen elektrischen Energie wieder abgeführt werden müssen. Für den Wirkungsgrad der Ozonsynthese ist die Gastemperatur der dominierende Faktor. Wegen der hohen [[Reaktivität]] von Ozon sind nur wenige Materialien gegen Ozon beständig. Dazu gehören rostfreier [[Stahl]] (Qualität 316L), [[Glas]], [[Polytetrafluorethylen]], [[Polyvinylidenfluorid]] und [[Perfluorkautschuk]]. Bedingt beständig ist [[Viton]], das unter Ozon keiner mechanischen Wechselbelastung ausgesetzt werden darf. == Ozon in der Wasseraufbereitung == Bei der [[Wasseraufbereitung]] dient Ozon unter anderem zur umweltfreundlichen Oxidation von Eisen, Mangan, organischer Substanz und zur Entkeimung. So gehört eine Ozonierung in vielen Trinkwasserwerken zu den zentralen Aufbereitungsstufen (siehe Weblinks). Siehe auch: [[Wasseraufbereitung im Schwimmbad]] Auch in der Behandlung von kommunalen und industriellen Abwässern kommt Ozon zum Einsatz ([[Kläranlage]]). Ziele einer weitergehenden Ozonbehandlung des konventionell gereinigten Abwassers sind hierbei: (a) Abtötung [[Pathogenität|pathogener]] Keime ([[Desinfektion]]) zur Sicherung des Vorfluters (z.B. in Hinsicht auf die Badegewässerrichtlinie) (b) oxidative Elimination / Transformation von nicht oder nur schlecht abbaubaren organischen Spurenstoffen (insbesondere Medikamentenrückstände). Ferner kann Ozon sehr gut in Verfahrenskombinationen mit nachfolgenden biologischen Systemen ([[Biofilter]]) eingesetzt werden, so beispielsweise bei der Oxidation des [[Chemischer Sauerstoffbedarf|chemischen Sauerstoffbedarfs]] (CSB) zum [[Biologischer Sauerstoffbedarf|biologischen Sauerstoffbedarf]] (BSB), der dann im Biofilter weiterverarbeitet wird. Ebenso findet Ozon in Fischkreisläufen in der [[Aquakultur]] oder Aquariensystemen Anwendung. Bei den meisten „chlorfrei“ benannten Produkten oder Verfahren wird Ozon eingesetzt, so zum Beispiel beim Bleichen von Papier. In diesem Zusammenhang ist oft von "aktivem Sauerstoff" die Rede. == Trivia == Bei älteren [[Elektrofotografie|Fotokopierern]] sowie [[Laserdrucker]]n kann man einen typischen Ozongeruch wahrnehmen. Das Funktionsprinzip der Geräte erfordert eine Ionisierung der Luft bei Spannungen von 5 – 15 kV. Dabei wird auch Ozon gebildet. Meist besitzen diese Geräte Ozonfilter, die das produzierte Ozon in Kohlendioxid umwandeln. Dennoch sollten diese Geräte möglichst nicht in unbelüfteten Räumen verwendet werden. Moderne Drucker und Fotokopierer arbeiten mit einer Transferrollentechnik, welche die Ozonbildung verhindert und die ältere [[Koronaentladung|Coronadrahttechnologie]] weitestgehend ersetzt hat. == Gesundheitsgefährdung == Die [[Europäische Union|EU]] hat schon seit längerer Zeit [[Richtwert|Richtwerte]] für die Ozonkonzentration festgelegt. Keine Gefahr für die Gesundheit besteht laut EU-Richtlinie durch Ozon unter einem Gehalt von 110 µg/m³. Ab einem Ein-Stunden-Mittelwert von 180 µg/m³ erfolgt die Unterrichtung der Bevölkerung, da bei dieser Konzentration die Leistungsfähigkeit empfindlicher Menschen bereits beeinträchtigt werden kann. Ab ungefähr 200 µg/m³ Ozon können Symptome wie Tränenreiz, [[Schleimhaut|Schleimhautreizungen]] in [[Rachen]], Hals und [[Bronchien]], [[Kopfschmerzen]], verstärkter [[Husten|Hustenreiz]], Verschlechterung der [[Lunge|Lungenfunktion]] auftreten. Ab einem Ein-Stunden-Mittelwert von 360 µg/m³ werden Warnungen ausgesprochen, da ab dieser Konzentration Gefahr für die menschliche Gesundheit bestehen kann. == Literatur == * Katrin Palitzsch, Sabine Göllner, Kristina Lupa, Jörg Matschullat, Corinna Messal, Kirsten Pleßow, Mandy Schipek, Ivonne Schnabel, Christian Weller, Frank Zimmermann: ''Ozon in Waldökosystemen aus atmosphärenchemischer und pflanzenphysiologischer Sicht''. Umweltwissenschaften und Schadstoff-Forschung 17(4), S. 231 - 241 (2005), ISSN 0934-3504 == Siehe auch == [[Ozonschicht]], [[Ozonloch]], [[Ozontherapie]], [[Ozonolyse]], [[Ozonbelastung]] == Weblinks == {{Wiktionary|Ozon}} * [http://www.env-it.de/luftdaten/start.fwd Umweltbundesamt] Aktuelle Immissionsdaten aus den Messnetzen der Bundesländer und des UBA * [http://www.luft-rlp.de/aktuell/messwerte/ Luftreinhaltung Rheinland-Pfalz] Das Luftmessnetz ZIMEN Rheinland-Pfalz * [http://www.seilnacht.com/Lexikon/Ozon.htm Thomas Seilnachts didaktische Medien] Ozon und Ozonloch * [http://www3.stzh.ch/internet/ugz/home/fachbereiche/luftqualitaet/schadstoffe/ozon_.html Stadt Zürich, Gesundheits- und Umweltdepartement] Ozon * [http://www3.stzh.ch/internet/ugz/home/fachbereiche/luftqualitaet/smog0/sommersmog.html Stadt Zürich, Gesundheits- und Umweltdepartement] Sommersmog * [http://www.ozon-info.ch www.ozon-info.ch] "Ozon schadet!" * [http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/ozon/index.html Ozon (Uni-Bielefeld)] * [http://www.cdc.gov/niosh/ipcsngrm/ngrm0068.html Ozon als Gefahrstoff im ICSC] * [http://www.egbeck.de/skripten/bs11-30.htm Ozonseite von Ernst-Georg Beck] * [http://www.dwd.de/de/FundE/Observator/MOHP/hp2/ozon/ozon.htm Ozonzentrum Hohenpeißenberg (mit aktuellen Messwerten)] * [http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-daten/daten/ozon.htm Aktuelle Informationen über Ozon - Ozonwerte, etc. (Umweltbundesamt)] [[Kategorie:Chemische Verbindung]] [[Kategorie:Meteorologie]] [[bg:Озон]] [[ca:Ozó]] [[cs:Ozón]] [[da:Ozon]] [[en:Ozone]] [[eo:Ozono]] [[es:Ozono]] [[et:Osoon]] [[fa:ازن]] [[fi:Otsoni]] [[fr:Ozone]] [[gl:Ozono]] [[he:אוזון]] [[hr:Ozon]] [[hu:Ózon]] [[is:Óson]] [[it:Ozono]] [[ja:オゾン]] [[ko:오존]] [[ms:Ozon]] [[nl:Ozon (zuurstof)]] [[nn:Ozon]] [[no:Ozon]] [[oc:Ozòn]] [[pl:Ozon (chemia)]] [[pt:Ozônio]] [[ru:Озон]] [[sk:Ozón]] [[sr:Озон]] [[sv:Ozon]] [[tr:Ozon]] [[uk:Озон]] [[vi:Ôzôn]] [[zh:臭氧]]




Diese Version des Artikels stammt vom 27.06.2006.



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