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Telefon




Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.7alpha first-letter Media Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Bild Bild Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Telefon 8555 15688329 2006-04-15T11:55:34Z 85.116.202.74 /* Literatur */ [[Bild:Modernes_Telefon.jpg|thumb|Modernes Telefon]] [[Bild:Telefon_t-sinus-700.jpg|thumb|Modernes Schnurlos-Telefon der [[Deutsche Telekom|deutschen Telekom]]]] Ein '''Telefon''' (v. [[Griechische Sprache|griech.]]: ''têle'' – fern, weit, und ''phoné'' – Stimme), auch '''Fernsprecher''' genannt, ist ein [[Kommunikationsmittel]] zur Übermittlung von [[Ton (Musik)|Tönen]] und speziell von [[Sprache]] mittels elektrischer [[Signal]]e. [[Umgangssprache|Umgangssprachlich]] wird meist nicht genau unterschieden zwischen dem "Telefon" als Gesamtsystem und dem "Telefon" als Endgerät des [[Telefonnetz]]es. In der Schweiz wird mit "Telefon" auch oft ein Telefongespräch (Telefonat) gemeint: "Geben Sie mir ein Telefon" bedeutet dann auch "Rufen Sie mich an". Das Telefon als System betrachtet, wobei nicht das Endgerät gemeint ist, enthält drei Hauptkomponenten: * die Apparatur zur Umsetzung von [[Schall]] in elektrische [[Signal|Signale]] und zurück sowie [[Signalisierung|Komponenten zur Steuerung]] der [[Telefongespräch|Verbindung]], den eigentlichen Telefonapparat (auch Endgerät), * die Fernsprech-[[Vermittlungsanlage]] ([[Ortsvermittlungsstelle]]), * den Übertragungskanal - ursprünglich eine mit [[Gleichstrom]] gespeiste [[Doppelader]], heute auch [[Zeitschlitz|Zeitschlitze]] oder [[Funktechnik|Funkkanäle]]. Die Aufzählung ist nicht vollständig. ==Telefonapparat== [[Bild:Telefon.jpg|thumb|Telefonapparat]] In '''Telefonapparaten''' wird der [[Schall]] durch ein [[Mikrofon]] in [[elektrisch|elektrische]] Signale gewandelt und beim Empfänger wieder als [[Schallwelle]] ausgegeben. Die Schallumwandlung auf der Senderseite kann unter Ausnutzung verschiedener physikalischer Effekte erfolgen. So ändert sich bei einem [[Kohlemikrofon]] der elektrische [[Widerstand]] unter der Einwirkung von Schallwellen. Ein [[Piezoelektrizität|Piezo]] - Mikrofon erzeugt unter der gleichen Einwirkung elektrische Spannungen, die in der Mikrofonkapsel gleich verstärkt werden. Mikrofone nach dem elektrostatischen Prinzip werden unter anderem von der Fa. Ericsson verwendet. Schließlich erzeugt eine Membran - Spulen - Anordnung unter Ausnutzung der elektromagnetischen Induktion eine Signalspannung. Auf der Empfangsseite sind Bauteile nach dem Membran - Spule - Prinzip, heute oft auch [[Lautsprecher]] (elektrodynamisches Prinzip) eingesetzt. Piezoelektrische Hörkapseln finden ebenso Anwendung. Welche Wandler wo zum Einsatz kommen, hängt vom Baujahr und der Preisklasse des Gerätes ab. Der Frequenzbereich des übertragenen Schalls entspricht nicht dem Bereich, der vom Menschen gehört werden kann, er ist aus Gründen der Wirtschaftlichkeit der Signalübertragung eingeschränkt. Eine ausreichende [[Silbenverständlichkeit]] ist trotzdem gegeben. Hierzu wurden in den Anfangszeiten der Fernmeldetechnik umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Weitere Komponenten steuern den Verbindungsablauf. Dies sind [[Gabelumschalter]], [[Nummernschalter]] für den automatischen oder halbautomatischen Verbindungsaufbau, der [[Kurbelinduktor]] beim manuellen Verbindungsaufbau, [[R-Taste|Erdtaste]] und besonders im Bereich der [[Nebenstellenanlage|Nebenstellenanlagen]] zahlreiche weitere Bedienelemente. Die wichtigsten und bekanntesten Telefonapparate in der Geschichte der deutschen Telekommunikationstechnik waren die Modelle [[W28]] (ab 1928), [[W38]] und [[W48]] (ab 1938 bzw. 1948), sowie der [[Fernsprechtischapparat|FeTAp]] 611 (ab 1961). Für spezielle Einsatzgebiete wurden besondere Fernsprechapparate entwickelt: [[Grubentelefon]], [[Feldtelefon]], [[Einbautelefon]]. ==Übertragungsmedium== Bis heute werden Telefone hauptsächlich über die Kabelnetze der [[Telefongesellschaft]]en an die [[Ortsvermittlungsstelle]]n angeschaltet. Vor allem durch die [[Autotelefon]]e und [[Mobiltelefon]]e werden zunehmend auch kabellose [[Funkkanal|Funk]]kanäle für die [[Telefonie]] benutzt. Zu Anfang liefen von jedem Telefon zwei Drähte an Telegraphenmasten zu einer Zentralstelle, wo sie auf Glühlampen - oder Klappenschränken abgeschlossen wurden. Bei diesem Prinzip gab es bald die von historischen Fotos bekannten unübersehbaren Gewirre von Leitungen und Telegraphenmasten an den Straßen, 50 Leitungen an Doppel- und Dreifachgestängen waren nichts ungewöhnliches. Wegen der hohen Störanfälligkeit begann man in Deutschland im Frühjahr 1876 damit, das gesamte Telegrafen-Fernliniennetz als Kabelnetz unterirdisch zu verlegen. Das Vorhaben wurde 1881 vorläufig abgeschlossen, es waren 30 Mio. Mark verbaut worden. Den Anfang des Europäischen Kabelnetzes im [[Fernkabel|Fernsprech - Weitverkehr]] machte 1913/14 die Verlegung des sog. Rheinlandkabels von Berlin bis Hannover, das wegen Ausbruch des Krieges zunächst nicht weiter geführt wurde. Ab 1982 war mit [[Satellitentelefon|Satellitentelefonen]] ein System verfügbar, mit dem ohne flächendeckende erdgebundene [[Infrastruktur]] weltweit telefoniert werden konnte. ==Geschichte== ''siehe: [[Geschichte des Telefonnetzes]]'' [[Bild:Frühes_Telefon.jpg|thumb|Frühe Telefone hatten keine [[Wählscheibe]], sondern einen [[Kurbelinduktor]] um sich beim ''Fräulein vom Amt'' bemerkbar zu machen]] [[Bild:Telefon04_1.jpg|thumb|[[W48]], 1950er Jahre]] [[Bild:Telefon04_2.jpg|thumb|[[Fernsprechtischapparat]], 1970er Jahre]] [[Bild:Fernsprecher.JPG|thumb|[[Telefonzelle]] (öffentlicher Fernsprecher)]] Bevor sich die Sprachübertragung mittels elektrischer Signale durchsetzte, gab es mehr oder weniger erfolgreiche Versuche für nicht elektrisches Fernsprechen. Um 1670 stellte [[Samuel Moreland]] in London Versuche an, Sprache mit Instrumenten zu übertragen, die einer Trompete ähnelten. Die Idee wurde etwa 100 Jahre später von [[Johann Heinrich Lambert]] nochmals aufgegriffen. 1783 erschien in Paris anonym ein Prospekt unter dem Titel ''Über die Fortpflanzung des Schalls und der Stimme in Röhren [..]''. Hiermit sollten Mittel für einen Großversuch eingeworben werden. Das Projekt kam bei einem geschätzten Stationsabstand von 4 km und wegen der damit verbundenen hohen Störanfälligkeit nicht zum Tragen. Im 19. Jahrhundert wurden Sprechrohrleitungen dann für lange Zeit in der Dampfschifffahrt eingesetzt. Die Geschichte des Telefons beginnt eigentlich [[1837]], als der US-Amerikaner [[Samuel Finley Morse]] den Morsetelegraphen konstruierte. Damit wurde die für das Telefon wichtige Vorbedingung der Übermittlung von Signalen durch elektrische Stromleitungen bereits in die Praxis umgesetzt. 1854 legte der Pariser Telegraphenbeamte Charles Bourseul (1829-1912) ein Referat über mögliche Techniken der elektrischen Sprachübertragung vor. Dem folgten praktische Entwicklungen von prinzipiell funktionierenden Telefonapparaten unter anderem von [[Antonio Meucci]], [[Philipp Reis]], [[Elisha Gray]] und [[Alexander Graham Bell]]. Von diesen frühen Erfindern hatte jedoch nur Bell die organisatorischen Fähigkeiten, das Telefon über die [[Labor]]-Versuchsapparatur hinaus als Gesamtsystem zur Marktreife zu bringen. So brachte Bell [[1876]] in [[Boston (Massachusetts)]] das Telefon erstmals zur praktischen Anwendung; Siehe auch: [[Erfindung des Telefons]]. Bells Gerät bestand aus einem Wandler, der abwechselnd als [[Mikrofon]] und als Fernhörer benutzt wurde. Es besaß eine biegsame Metallmembran, einen Stab[[magnet]]en und eine den Magneten umschließende Drahtspule. Die beim Besprechen erzeugten unterschiedlich starken Schallwellen versetzten die Membran in Schwingung. Durch den geänderten [[Magnetfluss]] wurden in der Spule elektrische Spannungen [[Induktion|induziert]]. Die auf diese Weise in elektrische Signale umgewandelten Schallwellen wurden über eine Drahtverbindung zum Empfängertelefon weitergeleitet. In dessen Wandler fand nun der umgekehrte Prozess statt. Der ankommende [[Modulation (Technik)|modulierte]] Strom erzeugte ein veränderliches magnetisches Feld, das die Membran in Schwingungen versetzte, wodurch wieder [[Schallwellen]] entstanden. Mit Geräten dieser Art wurden am [[26. Oktober]] [[1877]] in Berlin unter der Regie von [[Generalpostmeister]] [[Heinrich von Stephan]] und Generaltelegraphendirektor Budde erfolgreiche Übertragungsversuche über zunächst 6 km, dann 26 km und zuletzt 61 km durchgeführt. Stephan lässt nach diesen ersten Versuchen weitere Bell-Telephone von der Firma [[Siemens & Halske]] anfertigen. Diese Ereignisse markieren den Beginn der einsatzfähigen [[Telefonie]] in Deutschland. Mit der Erfindung des [[Kohlemikrofon]]es [[1878]] durch [[David Edward Hughes]] in Verbindung mit der Verbesserung des Hörers durch [[Werner von Siemens]] wurde eine wesentlich lautere Übertragung und damit ein Gespräch über größere Entfernungen ermöglicht. Für den Aufbau von Telefonverbindungen wurde zunächst die sogenannte Handvermittlung eingesetzt. Um dem Anwender die Möglichkeit zu geben, selber seine Verbindung aufzubauen (''Selbstwähldienst''), begann [[Almon Strowger]] [[1888]] mit der Entwicklung eines automatischen Telefonvermittlungssystem. Am 10. März [[1891]] patentierte Almon Strowger dieses Vermittlungssystem (Automatic Telephone Exchange) unter der US Patent Nr. 447,918 [http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PALL&p=1&u=/netahtml/srchnum.htm&r=1&f=G&l=50&s1=447,918.WKU.&OS=PN/447,918&RS=PN/447,918] . Bei diesem System waren im Telefon für die Einer, Zehner und Hunderter der zu wählenden [[Rufnummer]] je eine Taste montiert, die der Ziffer entsprechend oft gedrückt werden musste. Die Bedienung war entsprechend umständlich und fehleranfällig und der Installationsaufwand hoch, da jede Taste über eine eigene Leitung mit der Vermittlungsstelle verbunden war.
Weitere Selbstwahleinrichtungen für das Telefon folgten, wie der am 11. Januar [[1898]] von A. E. Keith und die Brüder John and Charles J. Erickson, die Mitarbeiter der Strowger Automatic Telephone Exchange Company waren, unter der US patent No. 597,062 [http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PALL&p=1&u=/netahtml/srchnum.htm&r=1&f=G&l=50&s1=597,062.WKU.&OS=PN/597,062&RS=PN/597,062] patentierte ''Strowger finger-wheel sub station dial''. Durch dieses Gerät wurde die Anzahl an Leitungsadern zur Übertragung der Wahlinformationen auf zwei reduziert. Am 18. Mai [[1923]] patentierte der Franzose Antoine Barnay den über lange Zeit in Telefonen gebräuchlichen [[Nummernschalter]], der nach dem [[Impulswahlverfahren]] arbeitete. Der Einsatz von Nummernschaltern in Telefonen ist in Deutschland für das Jahr 1908 und in den USA mindestens ab 1907 dokumentiert. [[1955]] wurde von den [[Bell Laboratories|Bell Telephone Laboratories]] das [[Mehrfrequenzwahlverfahren]] (MFV) entwickelt. Diese Art der Telefonwahl über Tasten ist heute die gebräuchlichste bei [[analog]]en Telefonen. Mit der modernen [[Elektronik]] und [[Computer]]technologie konnten die elektromechanischen Elemente durch [[Halbleiter]]-Bauteile ersetzt werden, die wesentliche Verkleinerungen des Gerätes und Ausstattungen mit immer mehr zusätzlichen Funktionen erlaubten und sowohl die Bedienung vereinfachen als auch andere Nutzungsmöglichkeiten - beispielsweise die akustische Raumüberwachung - bieten. Während beispielsweise die Anrufsignalisierung zunächst über einen elektromechanischen Wecker erfolgte, ist diese jetzt durch einen elektronischen, meist einstellbaren [[Signalton]] ersetzt. Zusätzliche Merkmale sind unter anderem [[Rufnummernübermittlung]] abgehender und ankommender Rufe, Nummernspeicher ([[Telefonbuch]], Kurz- oder Direktwahl), Anrufweiterleitung, Konferenzschaltungen, Anrufliste und Freisprechen. Darüber hinaus ist das Telefon selbst mittlerweile gelegentlich als Geräteeinheit mit weiteren Endgeräten wie [[Anrufbeantworter]] (meist mit Fernabfrage) und [[Fax]]-Gerät kombiniert. Neben seiner primären Funktion für die Sprachkommunikation ist das Telefon mitsamt der hierfür notwendigen Übertragungs- und Vermittlungstechnik wesentlicher Bestandteil eines weltweiten Nachrichtennetzes, über das neben der Sprache Informationen jeder Art übertragen werden können. ==Kunst== Das Telefon ein äußerst beliebtes Motiv in der [[Kunst]], [[Musik]], [[Literatur]] oder im [[Film]] (hier allerdings nur eine kleine Aufzählung, in der das Telefon eine Art ''[[Hauptrolle]]'' spielt). * ''Telephon - [[Polka]]-Française'' von [[Eduard Strauß]] * ''[[Fräulein vom Amt]]'' ([[1954]]) * [[E. T. – Der Außerirdische]] ([[1983]]), ''will nach Hause telefonieren'' * [[Das Telefon oder Die Liebe zu dritt]], eine Oper von Gian Carlo Menotti. * [[Nicht Auflegen]] ([[2002]]), spielt hauptsächlich in einer Telefonzelle == Rund ums Telefon == * Das [[Hallo]] beim Telefonieren rührt möglicherweise vom ungarischen "hallom" her. * Nach [[Integrated Services Digital Network|ISDN]] in den 1980er Jahren beginnt mit [[IP-Telefonie]] derzeit ein weiterer technischer Umbruch. * [[Computer Telephony Integration]] (CTI) verknüpft Computer und Telekommunikation. * Ein [[Telefongespräch]] kann aus technischer und sozialer Sicht betrachtet werden. * Das [[Telefonalphabet]] und [[Funkalphabet]] findet sich im [[Telefonbuch]]. * AVON ist die Kurzform für [[Amtliches Verzeichnis der Ortsnetzkennzahlen]], umgangssprachlich [[Telefonvorwahl]]. * Bei Auslandsgesprächen muss die [[Internationale Telefonvorwahl]] berücksichtigt werden. * Bei [[Telefontastatur]]en sind die Ziffern von 1 bis 9 im Gegensatz zu Taschenrechnern und Computern von oben nach unten angeordnet. * [[Bildtelefon]]e und [[Schreibtelefon]] mit unterschiedlichen Techniken haben sich meist nur für Gehörlose durchgesetzt. * Eine Computerverbindung über das normale Telefonnetz erfolgte früher mit einem [[Akustikkoppler]], heute mit einem [[Modem]]. ==Literatur== * Collard, J. (1928/29). Theoretische Studie über Artikulation und Verständlichkeit in Telefonstromkreisen. * Fletcher, H.; Steinberg H.C.(1929). Articulation testing methods. * Kaszynski/Schönhoff (1991). Fernsprechendgeräte. Berlin: Verlag Technik GmbH. Mit sehr umfangreicher Bibliographie. * Telefone 1863-2000: aus den Sammlungen der Museen für Kommunikation, hrsg. von Christel Jörges.Heidelberg : Edition Braus, 2001 (Kataloge der Museumsstiftung Post und Telekommunikation, 9) * Mensch Telefon. Aspekte telefonischer Kommunikation, hrsg. von Margret Baumann und Helmut Gold. Mit Beiträgen von Eva Apraku..., Heidelberg: Umschau/Braus, 2000 (Kataloge der Museumsstiftung Post und Telekommunikation, 8) * Schwender, Clemens: "Wie benutze ich den Fernsprecher?" Die Anleitung zum Telefonieren im Berliner Telefonbuch 1881-1996/97, Berlin, Bern, New York 1997 hi {{Wikiquote|Telefon}} {{Commons|Category:Telephones|Kategorie:Telefon}} {{Wiktionary|Telefon}} {{Wiktionary|telefon}} ==Weblinks== * [http://www.museumsstiftung.de/stiftung/d1xx_sammlungen.asp?dbid=9 Museumsstiftung Post und Telekommunikation] * [http://www.eurocommuseum.com/ Virtuelles Museum für Telekommunikation] * [http://www.mfk.ch "Museum für Kommunikation" in Bern (Schweiz)] * [http://www.wasser.de/telefon-alt/ "Forum für Alte und Historische Telefone" - auch Bilder] * [http://www.soziologie-analyse-intervention-frankfurt.de Polizeinotruftechnik, Geschichte der Notruftechnik] * [http://www.vorwahl-nummern.de/vorwahlen/geschichte_telefon-vorwahlnummern.php Die Geschichte des Telefons & der Vorwahlnummern] [[Kategorie:Telekommunikation]] [[Kategorie:Kommunikationstechnik]] [[ang:Feorrspreca]] [[ar:هاتف]] [[ast:Teléfonu]] [[bg:Телефон]] [[ca:Telèfon]] [[cs:Telefon]] [[da:Telefon]] [[en:Telephone]] [[eo:Telefono]] [[es:Teléfono]] [[eu:Telefono]] [[fa:تلفن]] [[fi:Puhelin]] [[fr:Téléphone]] [[gl:Teléfono]] [[he:טלפון]] [[hu:Távbeszélő]] [[id:Telepon]] [[it:Telefono]] [[ja:電話]] [[lt:Telefonas]] [[lv:Telefons]] [[mr:दूरध्वनी]] [[ms:Telefon]] [[nl:Telefoon]] [[no:Telefon]] [[pl:Telefon]] [[pt:Telefone]] [[ru:Телефон]] [[simple:Telephone]] [[sk:Telefón]] [[sl:Telefon]] [[sr:Телефон]] [[sv:Telefon]] [[sw:Simu]] [[th:โทรศัพท์]] [[tl:Telepono]] [[tr:Telefon]] [[uk:Телефон]] [[vi:Điện thoại]] [[zh:电话]]




Diese Version des Artikels stammt vom 16.04.2006.



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