Volkswirtschaftslehre
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Volkswirtschaftslehre
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2006-01-22T05:57:49Z
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Die '''Volkswirtschaftslehre''' (VWL) ist ein Teilgebiet der [[Wirtschaftswissenschaft]].
==Betätigungsfeld und Grundannahmen der VWL==
===Untersuchungsfelder===
In der Volkswirtschaftslehre werden gesamt- und einzelwirtschaftliche Zusammenhänge und Prozesse untersucht. Grundfragen sind [[Handel]], [[Ressourcenallokation]], die Ursachen des Wohlstandes, die Gestaltung der [[Produktion]], die Verteilung des Wohlstandes in einer Gesellschaft, Ursachen von Wirtschaftskrisen sowie die damit verwandten Themen [[Finanzen]], [[Steuer|Steuern]], [[Arbeit (Ökonomie)|Arbeit]] und [[Arbeitslosigkeit]], [[Recht]], [[Armut]], [[Umweltschutz]] und viele andere.
===Menschenbilder===
In der Volkswirtschaftslehre wird häufig mit der [[Modell]]annahme des ''[[Homo Ökonomicus|homo oeconomicus]]'' gearbeitet, nach der der Mensch [[Rationalität|rational]] handelt, um sein Wohlbefinden unter gegebenem Informationsstand zu maximieren. Dieses Modell scheint für viele Untersuchungen ausreichend, da sich die irrationalen Vorlieben der einzelnen Individuen in der Summe wieder ausgleichen.
Neuere Forschungsmodelle erweitern zunehmend die Annahmen und beziehen irrationales Verhalten in ihre Denkmodelle der Verhaltensökonomie mit ein, so z. B. in der [[Spieltheorie]]. Einige Forscher haben für diese Ansätze schon den [[Liste der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftsnobelpreis]] verliehen bekommen. Des Weiteren berücksichtigen neuere ökonomische Menschenbilder opportunistisches Verhalten (''opportunism'', Williamson), worunter eigennütziges Denken gepaart mit List und Tücke verstanden wird, und die Begrenztheit der menschlichen Rationalität aufgrund beschränkter kognitiver Kapazitäten (''bounded rationality'', Simon). So werden solche menschlichen Eigenschaften in der [[neue Institutionenökonomik|neuen Institutionenökonomik]] berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Entwicklungen wie die des sog. REMM (resourceful, evaluating, maximizing man, Meckling) beziehen zudem die Lernfähigkeit des Menschen in die Betrachtung mit ein.
== Werkzeuge und Themen der VWL==
===Werkzeuge der VWL===
Mathematische Modelle spielen eine wesentliche Rolle in der VWL, da sie klare Beweisführung und eindeutig definierte Annahmen verlangen und in der Regel nicht zu vieldeutigen oder "weich" interpretierbaren Ergebnissen führen. Die generellen volkswirtschaftlichen Ansätze lassen sich aber mit einfacher Arithmetik und dem Verschieben von Kurven darstellen, ohne dass man tiefere mathematische Kenntnisse mitbringen muss. Die [[Österreichische Schule]] vertritt sogar die Auffassung, dass jedes Modell, das über einfache Logik hinausgeht, nicht nur überflüssig, sondern sogar ungeeignet für ökonomische Analysen sei. In den letzten Jahren zeigt sich eine zunehmende Tendenz hin zu [[Ökonometrie|ökonometrischen]] Arbeiten.
===Fachrichtungen der VWL===
*[[Mikroökonomie]], die sich mit den Beziehungen von einzelnen Individuen und Unternehmen befasst.
*[[Makroökonomie]], die die Wirtschaft im Gesamtzusammenhang betrachtet, also die Wechselwirkung von [[Einkommen]], [[Beschäftigung]] und [[Inflation]]
In den letzten zwanzig Jahren gab es immer wieder Versuche, diese beiden Grundrichtungen miteinander zu verzahnen. Heute herrscht weitgehend Einigkeit, dass gute makroökonomische Analysen auf fundierten mikroökonomischen Kenntnissen aufbauen müssen.
Innerhalb dieser breiten Fachrichtungen der VWL finden sich spezialisierte Themenbereiche, die ein breites Spektrum menschlicher Tätigkeiten abdecken. Das quantitative Methodenwissen der VWL ist in einer eigenen Fachrichtung zusammengefasst, der [[Ökonometrie]].
===Themen in der VWL===
*''Allgemeine [[Mikroökonomie]]''
:[[Markt (Ökonomie)|Markt]] -- [[Allgemeine Gleichgewichtstheorie]] -- [[Marktgleichgewicht]] -- [[Angebot (Volkswirtschaftslehre)|Angebot]] und [[Nachfrage]] -- [[Preis (Wirtschaft)|Preis]] -- [[Preiselastizität]] -- [[Nutzenfunktion]] -- [[Produktionsfaktor]] -- [[Produktionsfunktion]]
*''[[Mikroökonomie]] der staatlichen Eingriffe''
:[[Entwicklungsökonomie]] --[[Öffentliche Finanzen]] -- [[Öffentliche Güter]] und [[externe Effekte]] -- [[Netzwerkeffekte]] -- Staatliche [[Regulierung]] -- [[Ölflecktheorem]]
*''Spezielle [[Mikroökonomie]] für einzelne Bereiche bzw. Branchen''
:[[Arbeitsmarkt]] -- [[Bildungsökonomie]] -- [[Familienökonomie]] -- [[Finanzökonomie]] -- [[Gesundheitsökonomie]] -- [[Industrieökonomik]] -- [[Ökonomie des Rechts]] -- [[Regionalökonomie]] -- [[Verkehrswirtschaftslehre]] -- [[Umweltökonomie]] -- [[Innovationsökonomie]] -- [[Ökonomie der Kriminalität]] -- [[Religionsökonomie]]
*''[[Makroökonomie]]''
:Gesamtwirtschaftlicher [[Konsum (Volkswirtschaft)|Konsum]] -- Gesamtwirtschaftliche [[Investitionen]] -- [[Fiskalpolitik]] -- [[Geldpolitik]] -- [[Preisentwicklung]] -- [[Wechselkurs|Wechselkursentwicklung]] -- [[Konjunktur|Konjunkturtheorie]] -- [[Wirtschaftswachstum]] -- [[Arbeitslosigkeit]] bzw. Gesamtwirtschaftliche [[Beschäftigung]]
*''[[Internationale Wirtschaftsbeziehungen]]''
:Güterwirtschaftliche und monetäre [[Außenwirtschaft|Außenwirtschaftstheorie]] -- [[Zolltheorie]] -- [[Handelspolitik]] -- [[Zahlungsbilanz]] -- [[Liste internationaler Organisationen im Bereich der Wirtschaft|Internationale Institutionen]] -- [[Wirtschaftliche Integration]]
*''Methodologie''
:[[Entscheidungstheorie]] -- [[Evolutionsökonomik]] -- [[Experimentelle Ökonomie]] -- [[Ökonometrie]] -- [[Spieltheorie]] -- [[Wirtschaftsgeografie]] -- [[Wirtschaftsgeschichte]] -- [[Wirtschaftspolitik]]
==Geschichte der Volkswirtschaftslehre==
Das Bearbeiten grundlegender ökonomischer Fragestellungen theoretischer Natur wurden nach allgemeiner Auffassung im [[Merkantilismus]] begonnen. Eine echte akademische Debatte gab es zu dieser Zeit natürlich noch nicht. [[Thomas Mun]] war einer der frühesten ökonomischen Autoren und schrieb bspw. über [[Handelsbilanz]]en zweier Länder. Auch [[Jean-Baptiste Colbert]] war einer dieser frühesten Autoren, er beschäftigte sich mit Staatseingriffen in die Wirtschaft.
Drei wichtige frühe theoretische Autoren waren vor allem [[William Petty]], [[John Law]] und [[John Locke]], die erste theoretische Erkenntnisse über bspw. Geldumlauf und Geld bzw. Banknoten (Assignaten) veröffentlichten.
Nach der merkantilistischen und physiokratischen Epoche entstand mit [[Adam Smith]], [[David Ricardo]], [[Jean-Baptiste Say]] und anderen Autoren die [[Klassische Nationalökonomie]].
Vor allem Smiths Werk [[wikisource:The_Wealth_of_Nations|„An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations“]] ist ein bis heute bedeutendes Grundlagenwerk der Volkswirtschaftstheorie. In diesem fasst er bereits (auch von anderen) entwickelte Theorien zusammen und formuliert eine Struktur volkswirtschaftlicher Zusammenhänge. Smiths bedeutendster Beitrag ist das Konzept der "[[Unsichtbare Hand|unsichtbaren Hand]]", welches das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf einem freien Markt darstellt.
Ricardo entwickelte das Konzept der Arbeitsteilung und der [[komparative Kostenvorteile|komparativen Kostenvorteile]] zweier Länder und beschrieb, warum Handel sich positiv auf die Wirtschaft und die Faktorallokation zweier Länder auswirkt.
Ab Anfang des 19. Jahrhunderts schrieben mehrere Wirtschaftstheoretiker relativ unabhängig voneinander wichtige Werke über die Monopoltheorie ([[Cournot]] und [[Dupuit]]) oder Raumordnung und Standortplanung ([[Johann Heinrich von Thünen]]). Auch [[Karl Marx]] gehört in diese Epoche, wenngleich behauptet wird, Marx habe lediglich Ricardo weiterentwickelt ([[Schumpeter]] behauptete, Marx habe "die Fehler Ricardos zu Ende gedacht").
Mit dem auslaufenden 19. Jahrhundert entstanden drei von einander unabhängige Schulen der Grenznutzentheorie, welche die sogenannte marginalistische Revolution auslösten: Die Österreichische Schule von [[Carl Menger]], die Cambridge-School von [[William Stanley Jevons]] und die Lausanner Schule um [[Leon Walras]]. Alle drei Schulen entwickelten die Theorien des Grenznutzens und des allgemeinen Gleichgewichts weiter. Allerdings wurden wesentliche Grundlagen der Grenznutzentheorie bereits rund 20 Jahre vorher (um 1850) vom deutschen Ökonomen [[Hermann Heinrich Gossen]] entwickelt, was allerdings bis weit nach dessen Tode unbekannt blieb. Gossen fand erst nach seinem Tode größere Beachtung.
Die drei neoklassischen Schulen haben eine Vielzahl wichtiger Ökonomen hervorgebracht, welche bis zum zweiten Weltkrieg die Wirtschaftstheorie entscheidend prägten: Die österreichische Schule bestand neben Carl Menger noch aus [[Eugen von Böhm-Bawerk]], [[Friedrich von Wieser]], [[Joseph Schumpeter]] und [[Ludwig von Mises]]. Zur Cambridge School gehören neben Jevons der herausragende englische Ökonom [[Alfred Marshall]], welcher als erster den Begriff "Economics" statt "Political economy" verwendete und die Wirtschaftstheorie somit begriffsmäßig in eine eigene Wissenschaft überführte. Weiterhin gehörten zur Cambridge-School [[Francis Edgeworth]], [[Arthur Cecil Pigou]] und [[John Maynard Keynes]]. Zur Lausanner Schule, welche prägend für eine stärkere mathematische Ausgestaltung der ökonomischen Theorie war, zählt neben Walras vor allem [[Vilfredo Pareto]], [[Eugenius Slutsky]] und [[Irving Fisher]], der wohl wichtigste US-amerikanische Ökonom in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zur Lausanner Schule können auch noch [[Heinrich von Stackelberg]] sowie [[Paul Samuelson]] gezählt werden.
Die [[Neoklassische Theorie|neoklassische]] und die [[Keynesianismus|keynesianische]] Theorie haben derzeit den stärksten Einfluss auf die wissenschaftliche Theoriebildung, der [[Monetarismus]] und der [[Neoliberalismus]] beeinflussen derzeit am stärksten die [[Wirtschaftspolitik]].
Die Außenseiterpositionen [[Debitismus]] und [[Freiwirtschaft]]slehre sind zwei Denkschulen, die in der universitären Ausbildung kaum gelehrt werden.
==Bekannte Volkswirte==
*18. Jahrhundert
:* [[Francois Quesnay]] *1694 - erste ökonomische Kreislauftheorie
:* [[Adam Smith]] * 1723 - "[[Unsichtbare Hand]]", Klassik
:* [[Jean-Baptiste Say]] * 1767 - [[Saysches Theorem]], Klassik
:* [[David Ricardo]] * 1772 - [[Komparative Kostenvorteile|Theorie der komparativen Vorteile]], Klassik
*19. Jahrhundert
:* [[John Stuart Mill]] * 1806 - Liberaler Philosoph, Sozialreformer, Klassischer Ökonom
:* [[Luigi Bodio]] * 1840 - Herausgeber der Statistique internationale des caisses d'épargne
:* [[Eugen von Böhm-Bawerk]]
:* [[Cournot|Antoine-Augustine Cournot]]
:* [[Hermann Heinrich Gossen]]
:* [[William Stanley Jevons]] - Begründer der Cambridge-School
:* [[Karl Marx]] * 1818 und [[Friedrich Engels]] * 1820 - [[Sozialismus]]
:* [[Carl Menger]] - Begründer der Österreichischen Schule
:* [[Léon Walras|Marie Esprit Léon Walras]] * 1834 - Begründer der Lausanner Schule, Gleichgewicht in der Totalanalyse, Neoklassik
:* [[Friedrich von Wieser]]
*20. Jahrhundert
:* [[Kenneth Arrow]] - Maß zur Messung der Risikoaversion, zusammen mit [[John Pratt]], deshalb auch bekannt als [[Arrow/Pratt-Maß]]
:* [[George A. Akerlof]] - Adverse Selektion bei Informationsasymmetrie, [[Saure-Gurken-Problem]] (''Lemons problem'')
:* [[John Richard Hicks]] - Kompensationstest, zusammen mit [[Nicholas Kaldor]]
:* [[Arthur Cecil Pigou]] - Internalisierung externer Effekte, z.B. Umweltverschmutzung ([[Pigou-Steuer]])
:* [[Robert Solow]] - Wachstumstheorie ([[Solow-Modell]])
:* [[Lenin]] - Modell der [[Planwirtschaft]]
:* [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin]] - Marxistische Wirtschaftsordnung
:* [[Gary Becker|Gary Stanley Becker]] - Anwendung der Ökonomik auf alle Lebensbereiche, Neoklassik
:* [[Karl Bücher]] - Geschichte der Wirtschaftsformen
:* [[Ronald Harry Coase]] - ''The nature of the firm'' (Existenz von Transaktionskosten), Das [[Coase-Theorem]], Begründer der [[Neue Institutionenökonomik|Neuen Institutionenökonomik]]
:* [[Milton Friedman]] - Begründer des [[Monetarismus]]
:* [[John Kenneth Galbraith]] - Wettbewerbspolitik, ''The Concept of Countervailing Power''
:* [[Silvio Gesell]] - Begründer der [[Freiwirtschaftslehre]] - ''Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und [[Freigeld]]''; ''Der abgebaute [[Staat]]''
:* [[Friedrich Hayek|Friedrich August von Hayek]] - ''Die Verfassung der Freiheit'', Evolutionsökonomik (spontane Ordnung, Nicht-Zentralisierbarkeit des Wissens)
:* [[Michael Jensen]] - Institutionenökonomik (Agency-Theorie)
:* [[Keynes| Lord John Maynard Keynes]] - Begründer des [[Keynesianismus]], nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik
:* [[Robert Mundell]] - Entwicklung von Konjunktur-Modellen und theoretische Arbeiten zu Währungsgemeinschaften
:* [[Piero Sraffa]] - Theorie des Produktwertes, Kritik der Grenznutzentheorie
:* [[Joseph Schumpeter|Joseph Alois Schumpeter]] - ''Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung'', Konjunkturtheorie
:* [[Vilfredo Pareto]] - Begründer des [[Pareto-Optimum]]s
:* [[Franz Oppenheimer]] - Mitbegründer der Sozialen Marktwirtschaft, [[Genossenschaftswesen]]
:* [[Amartya Sen]] - [[Wohlfahrtsökonomik]]
:* [[Oliver Williamson]] - ''Markets and Hierarchies'', ''The Economic Institutions of Capitalism'', Institutionenökonomik (Theorie der Firma)
:* [[George Stigler]] - ''Chicago School of Antitrust'', zeigte empirisch, dass moderne Marktwirtschaften weit intensiverem Wettbewerb unterliegen als ihre Kritiker wahrhaben wollen
==Organisationen, Verbände und Vereine==
*[[Verein für Socialpolitik]]
*[[Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte]]
*Berufsverband für Wirtschaftsakademiker und Studierende der Wirtschaftswissenschaften
==Siehe auch==
*[[Portal:Wirtschaft]]
*[[Liste von Ökonomen]]
*[[Liste der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften|Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften]]
*[[Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften]]
==Literatur==
*[[N. Gregory Mankiw]]: ''Grundzüge der Volkswirtschaftslehre''. Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2001 ISBN 3-7910-1853-1 (erklärt komplexe Zusammenhänge in leicht verständlicher Sprache und gibt einen ausführlichen Einstieg in die Materie, 868 Seiten)
*[[Paul A. Samuelson]], William D. Nordhaus: ''Volkswirtschaftslehre''. ISBN 3-636-03033-7 (ein bekanntes Standardwerk)
*[[Ulrich van Suntum]]: ''Die unsichtbare Hand''. Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York 2000 ISBN 3540252355 (übersichtsverschaffender Einstieg in die Volkswirtschaftslehre, besonders auch für interessierte Fachfremde geeignet)
*Gilberto Granados/Erik Gurgsdies: ''Ökonomie — Ein systematischer Überblick über die Grundprobleme entwickelter Marktwirtschaften am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland''. Besonders geeignet für interessierte Laien. Dietz 1999, ISBN 3-8012-0270-4
*Jochen Schumann: ''[http://www.wiwi.uni-muenster.de/ecochron/ec-top.htm?tp_wirtschaft1.htm Geschichte der Wirtschaftstheorie]''. In: Das Wirtschaftsstudium (WISU), 19. Jg., Heft 10 (Oktober 1990), S. 586-592.
*[[:en:Steve Keen|Steve Keen]]: ''Debunking Economics—The Naked Emperor of the Social Sciences'', Zedbooks, London, ISBN 1-85649-992-8, 3. Auflage 2004 (erläutert ausführlich und anschaulich die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre. Der Autor untersucht deren Annahmen, die Konsistenz ihrer Modelle und ihre Fähigkeit zur Vorhersage und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis. Das Buch gibt darüberhinaus einen Einblick in die Geschichte der Wirtschaftswissenschaft und alternative Theorieansätze. 335 Seiten, z.Zt. nur in englischer Sprache erhältlich.)
==Weblinks==
*[http://www.vwler.de Portal für Volkswirte - Der VWLer.de]
*[http://www.wagner-berlin.de/leit.htm Leitfaden Volkswirtschaftslehre]
*[http://www.oeffentliche-finanzen.de/neu/oekonomen/oekonomen.html ZEIT-Bibliothek der Ökonomen]
* [http://www.zum.de/wiki/index.php/Wirtschaft ZUM-Wiki] Wirtschaft für Lehrer (VWL als [[Unterrichtsfach]] im [[Zweiter Bildungsweg|Zweiten Bildungsweg]])
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Diese Version des Artikels stammt vom 07.02.2006.
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