Welthauptstadt Germania
Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite
MediaWiki 1.6alpha
first-letter
Media
Spezial
Diskussion
Benutzer
Benutzer Diskussion
Wikipedia
Wikipedia Diskussion
Bild
Bild Diskussion
MediaWiki
MediaWiki Diskussion
Vorlage
Vorlage Diskussion
Hilfe
Hilfe Diskussion
Kategorie
Kategorie Diskussion
Portal
Portal Diskussion
Welthauptstadt Germania
53154
14334709
2006-03-06T11:45:05Z
213.23.152.253
/* „Große Halle“ („Ruhmeshalle“, „Halle des Volkes“) */
[[Image:Germania-Berlin.jpg|thumb|Umgestaltung Berlins zur Welthauptstadt Germania (rote Gebäude sind real)]]
Zur '''Welthauptstadt Germania''' sollte die deutsche Hauptstadt [[Berlin]] nach den Plänen des nationalsozialistischen [[Diktator]]s [[Adolf Hitler]] und seines [[Architekt]]en [[Albert Speer]] Mitte des [[20. Jahrhundert]]s ausgebaut werden.
== Überblick ==
[[Adolf Hitler]] schrieb schon in ''[[Mein Kampf]]'', dass heutige Städte im Gegensatz zur [[Antike]] nicht mehr über [[Wahrzeichen]] verfügten, über „Monumente des Stolzes“, und er vertrat die Ansicht, dass der Staat mit seinen Bauten wieder stärker in die Öffentlichkeit treten sollte. Die geplanten Monumentalbauten sollten dem NS-Staat zur Selbstdarstellung und Selbstverwirklichung dienen.
Die damaligen Planungen für Berlin sahen ein Kreuz von breiten Verkehrsachsen vor, die vom [[Berliner Ring|Autobahnring]] durch die Innenstadt wieder zum Autobahnring führen sollten. An ihrem [[Schnittpunkt]] sollte die [[Reichskanzlei]] liegen. Insbesondere die Nord-Süd-Achse sollte als Prachtstraße ausgebaut werden. Als Ersatz für die wegfallenden Flächen in der Innenstadt sollten im [[Grunewald]] eine neue Hochschulstadt und im Süden Berlins ein völlig neuer Stadtteil entstehen.
''Siehe auch:'' [[Architektur im Nationalsozialismus]]
== Ost-West-Achse ==
Die 50 km lange Ost-West-Achse sollte von [[Wustermark]] über die Heerstraße, Mussolini-Platz (heute [[Theodor-Heuss-Platz]]), [[Kaiserdamm]], Knie (heute [[Ernst-Reuter-Platz (Berlin)|Ernst-Reuter-Platz]]) mit der Technischen Hochschule [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] (heute [[Technische Universität Berlin]]) entlang der Charlottenburger Chaussee (heute [[Straße des 17. Juni]]) über den [[Großer Stern|Großen Stern]], das [[Brandenburger Tor]] und [[Unter den Linden]] über [[Frankfurter Tor]] und Frankfurter Allee verlaufen.
[[Bild:Berlin speer-leuchte.jpg|thumb|Speer-Leuchte am Kaiserdamm]]
Auf Intervention Hitlers wurde aber die östliche Fortführung verworfen. An der [[Museumsinsel (Berlin)|Museumsinsel]] sollte die Ost-West-Achse um eine Reihe von Museumsbauten erweitert werden, am [[Kupfergraben]] waren ein ''Weltkriegsmuseum'' und ein ''Rassekundemuseum'' vorgesehen.
Ein 12 km langes Teilstück der Ost-West-Achse wurde zu Hitlers Geburtstag [[1939]] fertig gestellt. Die Charlottenburger Chaussee wurde entsprechend der vorgesehenen Verkehrslast von 80 auf 200 m verbreitert. Die [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]] wurde vom Königsplatz vor dem Reichstag auf den Großen Stern versetzt und hierbei um 6,5 m erhöht. Da keine Beleuchtung die Straße überspannen sollte, entwarf [[Albert Speer]] eine [[Straßenbeleuchtung]] links und rechts der Straße, die heute noch vorhanden ist.
In der damaligen Presse wurde der Straßenzug in Anlehnung an altrömische Gepflogenheiten als Via Triumphales bezeichnet.
== Nord-Süd-Achse==
Als eigentliche Prachtstraße war das Kernstück der 40km langen Nord-Süd-Achse vorgesehen. Dieses sollte von einem neuen ''Nordbahnhof'' im Norden [[Moabit]]s bis zu einem ebenfalls neuen Südbahnhof anstelle des heutigen Bahnhofs [[Bahnhof Berlin Papestraße|Papestraße]] in [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] reichen. Neben dem ''Nordbahnhof'' war ein 1.200 x 400 m großes Wasserbecken vorgesehen, in dem sich die ''Große Halle'' im Wasser spiegeln sollte. Wie die anderen geplanten Monumentalbauten waren auch die Bahnhöfe von ungekannter Dimension. Die Arbeiten zum Südbahnhof, für den die Reichsbahnbaudirektion bereits 1937 erste Entwürfe vorgelegt hatte, wurden ab ca. 1940 von Speer persönlich geleitet und waren bei der generellen Einstellung der Umgestaltungsplanungen im März 1943 fast bis zur Baureife abgeschlossen. Im August 1941 erteilte Speer die Anweisung, zu den geplanten 20 Parallelgleisen zwei weitere Gleise für die Einbindung der [[Breitspurbahn]], eines anderen Lieblingsprojekts Hitlers, einzufügen.
== „Große Halle“ („Ruhmeshalle“, „Halle des Volkes“) ==
[[Image:Welthauptstadt_Germania.jpg|thumb|Ruhmeshalle in Germania mit Vorplatz (vorne rechts ist das [[Reichstagsgebäude]] zu erkennen)]]
Im [[Spreebogen]], etwas nördlich des [[Reichstagsgebäude|Reichstages]], war das wichtigste Gebäude der ''Germania''-Planungen vorgesehen, die ''Große Halle''. Das dem [[Pantheon (Rom)|Pantheon]] in [[Rom]] nachempfundene Gebäude sollte eine Höhe von 290 m (vgl.: Peters, G.: Kleine Berliner Baugeschichte, S. 170) erreichen, der Innenraum einen [[Durchmesser]] von 250 m. Der im Inneren gedachte "Kultraum" sollte bis zu 180.000 Menschen Platz bieten; er hätte wegen seiner schieren Größe sein eigenes Klima gehabt. Der Vorplatz der großen Halle sollte ''Adolf-Hitler-Platz'' heißen, eingefasst von zahlreichen wichtigen Verwaltungsgebäuden, darunter die neue ''Neue Reichskanzlei'' und das ''Reichstagsgebäude'', klein im Vergleich zu den anderen.
Auf der 120 m breiten ''Nord-Süd-Achse'' war bis zum ''Südbahnhof'' noch ein kolossaler ''Triumphbogen'' vorgesehen, der 117 m hoch und 170 m breit werden sollte, im Anschluss daran sollte die so genannte ''Beutewaffenallee'' einen triumphalen Abschluss bilden. Entlang der ''Nord-Süd-Achse'' sollten alle wichtigen Reichs- und Parteibehörden angesiedelt werden.
== Wehrtechnische [[Fakultät]] und Hochschulstadt==
Im [[Grunewald (Forst)|Grunewald]], südlich des [[Olympiastadion Berlin|Olympiastadions]] wurde [[1937]] mit dem Bau der ''Wehrtechnischen Fakultät'' begonnen. Sie war als erster Teil einer großen ''Hochschulstadt'' geplant, die die ''Wehrtechnische Fakultät'' nach Westen fortsetzen sollte. Als Teil der Hochschulstadt war ein gigantisches, an die [[Akropolis]] erinnerndes [[Auditorium Maximum]], die ''Langemarckhalle'' geplant. Ebenfalls in Planung war der große Neubau einer Universitätsklinik, die als Ersatz für die in der Stadt wegfallende [[Charité]] dienen sollte.
Die ''Wehrtechnische Fakultät'' ist nicht über einen Rohbau hinausgekommen, dessen Ruine nach dem Krieg mit Trümmerschutt überdeckt wurde. Heute liegt an dieser Stelle der 120 m hohe [[Teufelsberg]], nach jahrzehntelanger alliierter Nutzung ein Naherholungsgebiet. Der Trümmerschutt wurde mit tausenden von Bäumen bepflanzt, und von seiner Spitze haben die amerikanischen [[Streitkräfte]] jahrelang den [[Funkverkehr]] im [[Ostblock]] belauscht.
== Südstadt==
In Verlängerung der geplanten Nord-Süd-Achse war die so genannte ''Südstadt'' vorgesehen, hier sollten Wohnungen für ca. 210.000 Einwohner und Arbeitsplätze für ca. 100.000 Arbeiter gebaut werden. Der Autobahnring, der von der Generalbauinspektion vorgesehen war, um die Südstadt zu erreichen, wurde auch nach dem Krieg weitergebaut.
== Heutige Überreste ==
Das früheste und größte Bauwerk der Germania-Pläne, welches heute noch steht, ist das monumentale [[Olympiastadion Berlin|Olympiastadion]], das nach den Olympischen Spielen ein Teil der Hochschulstadt werden sollte, sowie der [[Flughafen Tempelhof|Flughafen Tempelhof]] des Architekten [[Ernst Sagebiel]], welcher bis zu 6 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen sollte – [[1934]] waren es gerade einmal 200.000. Das in der Folgezeit entstandene Flughafengebäude gehört, gemessen an der Bruttogeschossfläche von 284.000 m², zu den drei größten Gebäuden der Welt (neben dem [[Pentagon]] in Washington, D.C. und dem [[Casa Poporului]] in [[Bukarest]]).
Die meisten anderen Bauten des Projekts hingegen sind durch die immer stärkere Bindung aller Ressourcen in der Kriegsführung kaum über die Planungsphase hinaus gelangt.
[[Bild:Berlin belastungskoerper.jpg|thumb|Schwerbelastungskörper]]
Bevor Bauten von solch revolutionärer Größe wie der geplante Triumphbogen oder die Große Halle überhaupt in Angriff genommen werden konnten, musste eine Versuchsanlage zur Überprüfung der Tragfähigkeit des sandigen Berliner Bodens errichtet werden: der [[Schwerbelastungskörper]].
Dieser Bau besteht aus einem 18 Meter hohen und 12.650 Tonnen schweren Betonzylinder, der auf einem schmalen Sockel ruht und so die hohen Drücke auf den Boden simuliert, wie sie z.B. durch die Große Halle entstanden wären. Durch langfristige Messungen am Sockel sollten mögliche Senkungen festgestellt werden.
Der [[Zylinder (Geometrie)|Zylinder]] im unteren Teil aus massivem [[Stahlbeton]], im oberen Teil aus nichtarmiertem Gussbeton bestehend konnte in der [[Nachkriegszeit]] wegen seiner Lage zwischen Bahnlinie und Wohnbebauung nicht gesprengt werden und ist daher auch heute noch an der Dudenstraße/General-Pape-Straße zu sehen. Nach dem Krieg wurde er noch lange Zeit von der Deutschen Gesellschaft für [[Bodenmechanik]] ([[DEGEBO]]) für Versuche genutzt. Seit [[1995]] ist er unter [[Denkmalschutz]] gestellt.
Des weiteren ist im Tiergarten der Bau eines unterirdischen [[Achsenkreuz]]es begonnen worden, das nötig erschien, um das Verkehrsaufkommen der Kreuzung von Ost-West- und Nord-Süd-Achse zu bewältigen. Diese Tunnelabschnitte sind heute noch vorhanden. Einige unterirdische Bauten wurden erst beim Bau des [[Tiergartentunnel]]s entfernt.
Auch die im Verhältnis zum Gesamtprojekt Germania eher geringfügigen Umbauten der Charlottenburger Chaussee und der Standort der Siegessäule entsprechen nach wie vor der heutigen Situation.
== Planungen für andere Städte ==
Alle Bauten sollten bis zu der großen Siegesfeier im Jahr 1955 fertig gestellt sein.
Auch in Generalplänen für die Städte [[München]], [[Linz]], [[Nürnberg]] sowie für die freie [[Hansestadt]] [[Hamburg]] sollte der Machtanspruch der [[Nationalsozialisten]] manifestiert werden.
=== München ===
Für München war geplant, an der Prinzregentenstraße ein 214,5 m hohes Denkmal zu errichten, das an den [[Hitlerputsch]] von [[1923]] erinnern sollte. Außerdem sollte in München ein über einen Kilometer langer Bahnhof für die [[Breitspurbahn]] gebaut werden. Für dieses Bauvorhaben wären mehrere Straßen und die umliegenden Häuserzeilen eingeebnet und verwendet worden. Die Breitspurbahn sollte die "Welthauptstadt Germania" mit anderen Städten und den eroberten Ostgebieten verbinden.
München sollte außerdem eine Art Hauptstadt der deutschen Kunst werden; hierfür waren neben dem bereits fertig gestellten "[[Haus der Kunst (München)|Haus der deutschen Kunst]]" weitere Museen geplant. Beauftragter Architekt war [[Hermann Giesler]].
=== Nürnberg ===
In Nürnberg sollte unter anderem ein gigantisches Stadion entstehen, in dem Nationalsozialistische Kampfspiele, eine Art [[Olympische Spiele]] der Nationalsozialisten, stattfinden sollten. Es hatte ein geplantes Fassungsvermögen von 400.000 Menschen. Hitler sagte über dieses Stadion: "Im Jahre [[1940]] werden die Olympischen Spiele noch einmal in [[Tokio]] sein, aber dann für immer in diesem Stadion." Außerdem waren in Nürnberg auf Grund der [[Reichsparteitage]] gigantische Aufmarschfelder für Divisionen der [[Deutsche Wehrmacht|Deutschen Wehrmacht]], der [[Leibstandarte-SS Adolf Hitler]] und der [[Hitler-Jugend]] geplant. Hitler plante, hier gigantische Paraden von Wehrmachtsverbänden abzunehmen.
=== Hamburg ===
Für Hamburg war eine gigantische [[Hängebrücke]] über die [[Elbe]] geplant. Sie sollte westlich von [[Hamburg-Altona|Altona]] entstehen, da Hamburg eine Art Welthandelszentrum werden sollte, in dem Waren bzw. Rohstoffe aus den eroberten Gebieten eintrafen. Hier sollte man die neue deutsche Größe und Stärke sehen können. Diese Brücke hätte die [[Golden Gate Bridge]] in [[San Francisco]] übertroffen. Auf dem rechten Elbufer wurde im Maßstab 1 : 10 das Modell eines Brückenpfeilers errichtet. Außerdem war ein 250 m hohes Hochhaus der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] vorgesehen. Da die Nationalsozialisten planten, alle Bauten aus dem Altertum in den Schatten zu stellen, war für Hamburg außerdem ein neuer größerer Hafen geplant, an dem die Kreuzfahrtschiffe der [[Kraft durch Freude|Kraft-durch-Freude-Organisation]] anlegen sollten.
=== Linz ===
In Linz wollte Hitler seinen Lebensabend verbringen. Deshalb plante er hier ein gigantisches Anwesen und die größte Kunst- und Gemäldegalerie der Welt, das "Hitlerkunstmuseum". Linz sollte auf diesem Wege zum kulturellen Mittelpunkt Europas werden. Die Gemälde für die Galerie sollten aus anderen deutschen Museen beigesteuert oder im Ausland „erworben“ werden. Dazu diente nach Kriegsbeginn unter Anderem der Kunstraub im besetzten Europa, an dem der Dresdner Museumsdirektor [[Hans Posse]] mit einem „Sonderauftrag Linz“ auf Anordnung Hitlers beteiligt war.
Weitere Planungen für den Ausbau von Linz sahen eine Prachtstraße mit Monumentalarchitektur vor, am nordöstlichen Ende ein „Hitlerzentrum“, an dem mit gewaltiger Säulenfront die Galerie stehen sollte.
Es wird berichtet, dass Hitler an seinen letzten Lebenstagen im [[Führerbunker]] in Berlin noch vor den Modellen von Linz gestanden hätte. Das Projekt kam aber nicht über das Planungsstadium hinaus. Wenige Bauten wurden verwirklicht, wie z.B. der Ausbau am Hauptplatzeingang am südlichen Donauufer.
=== Waldbröl ===
Die Kleinstadt [[Waldbröl]] war die Heimat von [[Robert Ley]]. Dieser wollte aus Waldbröl die „größte Stadt zwischen Köln und Kassel“ machen. Geplant war vor allem ein Volkstraktorenwerk, eine Adolf-Hitler-Schule und ein [[KdF]]-Hotel, welches auch fast fertig gestellt wurde. Für Waldbröl war eine Einwohnerzahl von 100.000 Menschen geplant. Außerdem sollte eine U-Bahn, Kasernen, ein Theater, ein Kino und eine Autobahnanbindung entstehen.
Siehe auch: [[Generalbauinspektion]], [[Architektur im Nationalsozialismus]]
== Bewertung ==
Allein Albert Speer, dessen Memoiren sehr kritisch betrachtet werden müssen, behauptet in seinen Erinnerungen, dass Berlin in "Germania" umbenannt werden sollte. Diese Umbenennungspläne finden sich sonst nirgends, weder in den Memoiren anderer Zeitzeugen noch in zeitgenössischen Unterlagen. Da sie aber gut zur [[Gigantomanie]] der Nazis passten, wurde sie zur "[[urban legend]]".
== Literatur ==
*Hans J. Reichhardt, Wolfgang Schäche: ''Von Berlin nach Germania'', Transit Verlag Berlin 1998, ISBN 3-88747-127-X
*Albert Speer: ''Erinnerungen'', 1969, ISBN 3-54836-732-1
*Bernd Kuhlmann: ''Eisenbahn-Größenwahn in Berlin'' - ''Die Planungen von 1933 bis 1945 und deren Realisierung'', GVE-Verlag, Berlin, 2005, ISBN 3-89218-093-8
*Hanns Christian Löhr, Das Braune Haus der Kunst, Hitler und der Sonderauftrag Linz, Berlin 2005, ISBN 3-05-004156-0
== Weblinks ==
* [http://www.breitspurbahn.de/3000 Breitspurbahn]
* [http://www.berliner-unterwelten.de/002/f/dat_belastungskoerper/content.htm Schwerbelastungskörper]
* [http://www.langenacht-suedwestkirchhof.de/Geschichte/Speer.htm Abbildungen und Informationen zur Planung]
* [http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/geschichte/germania/ Skizzen und Kurzbeschreibung der Verkehrsplanung]
{{Lesenswert}}
[[Kategorie:Stadtbaugeschichte]]
[[Kategorie:Berliner Geschichte]]
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]
[[en:Welthauptstadt Germania]]
[[nl:Germania (Berlijn)]]
[[sv:Welthauptstadt Germania]]
[[no:Welthauptstadt Germania]]
Diese Version des Artikels stammt vom 06.03.2006.
Der Inhalt dieser Seite basiert auf dem Artikel
„Welthauptstadt Germania“ aus der freien Enzyklop�die
Wikipedia und ist unter der
GNU-Lizenz f�r freie Dokumentation ver�ffentlicht. Auf der Wikipedia-Seite ist eine
Liste der Autoren einzusehen.