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Rauchverbot




Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.7alpha first-letter Media Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Bild Bild Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Rauchverbot 330301 17586162 2006-06-07T15:27:39Z 84.188.232.159 /* Werbung */ Ein '''Rauchverbot''' untersagt es, an bestimmten Orten [[Zigarette]]n, [[Zigarre]]n oder [[Tabakspfeife]]n zu [[Tabakrauchen|rauchen]] oder auf Ă€hnliche Art die legale [[Droge]] Tabak unter Glimm- oder Flammenerscheinung und unter [[Tabakrauch]]emission zu sich zu nehmen. Auch das AnzĂŒnden und Abbrennen einer Zigarette, Zigarre, eines Pfeifeninhalts, o. Ă€., ohne dass der AnzĂŒndende selbst aktiv inhaliert, ist bereits untersagt. [[Bild:Nosmokingsign.png|thumb|150px|Rauchverbotszeichen]] == Ziel == Ein Rauchverbot in der [[Öffentlichkeit]] vermeidet Luftverschmutzung und GeruchsbelĂ€stigung durch den Tabakrauch und -abgas, Verschmutzungen durch weggeworfene oder liegengelassene Kippen (Zigarettenreste), Brand- und GlimmschĂ€den an GebĂ€udeteilen oder EinrichtungsgegenstĂ€nden, aber auch die gesundheitlichen Folgen bis hin zum Krebs des [[Passivrauchen]]s fĂŒr andere derzeit nichtrauchende Raucher, Nichtraucher oder Tiere. Zum Beispiel wurden in manchen [[Restaurant]]s zu diesem Zweck Nichtraucherzonen eingerichtet. Rauchverbote herrschen generell beispielsweise in GeschĂ€ften, SupermĂ€rkten, KaufhĂ€usern, KrankenhĂ€usern und Kirchen. Einige [[Schule]]n, [[Behörde]]n und [[Unternehmen]] haben mittlerweile das Rauchen in ihren RĂ€umlichkeiten ganz verboten. Ein Rauchverbot wird auch verhĂ€ngt, um [[Explosion]]s- oder [[Brand|Feuergefahren]] auszuschließen. Dieses gilt hĂ€ufig in historischen GebĂ€uden, in trockenen [[Wald|WĂ€ldern]] und in BetriebsstĂ€tten, in denen brennbare Stoffe oder explosive Gase und StĂ€ube gelagert, verarbeitet oder erzeugt werden, beispielsweise [[Tankstelle]]n, [[SĂ€gewerk]]en oder [[Bergwerk]]en. ''Siehe auch:'' [[Brandschutz]] Einer der ersten, die ein generelles Rauchverbot erließen, waren die [[Fluggesellschaft]]en. Gab es zuerst eine Unterteilung in den [[Flugzeug]]en in Raucher und Nichtraucherzonen, wurde zuerst bei KontinentalflĂŒgen und spĂ€ter auch bei den InterkontinentalflĂŒgen ein komplettes Rauchverbot verhĂ€ngt. Dies wurde nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich, wie geringere Filterung der Umluft im Flugzeug, sowie mit geringeren Reinigungskosten, begrĂŒndet. == Deutschland · Nationale Regelungen == === Geschichte === Die ersten Rauchverbote kamen auf, als das Rauchen im Zuge des [[30-jĂ€hriger Krieg|30-jĂ€hrigen Krieges]] immer weiter um sich griff. Im Herzogtum [[LĂŒneburg]] stand auf Rauchen bis 1692 sogar die [[Todesstrafe]]. SpĂ€tere Rauchverbote in Deutschland wurden unter dem [[Nationalsozialismus]] erlassen. Diese fĂŒhrten eine umfassende Kampagne gegen das Rauchen in öffentlichen GebĂ€uden, Verkehrmitteln und am Arbeitsplatz. Auch die Werbung fĂŒr Tabak und der Anbau wurden starken Auflagen unterworfen. Nach Ansicht [[Hitler]]s war der Tabak die Rache des "roten Mannes" ([[Indianer]]) an der "weißen Rasse" fĂŒr den Alkohol. Im Mittelpunkt der [[Propaganda]] standen gesundheitliche Folgen und die Minderung der Arbeitskraft. Zu den Neuerungen dieser Epoche zĂ€hlen auch der Begriff des [[Passivrauchen]]s und das EinfĂŒhren von Nichtraucher-Abteilen in ZĂŒgen. === Verkehrsmittel === [[Bild:Smokingarea.jpg|thumb|150px|Raucherbereich auf deutschem Bahnhof]]Die [[Deutsche Bahn]] hat auf vielen grĂ¶ĂŸeren [[Bahnhof|Bahnhöfen]] das Rauchen eingeschrĂ€nkt, Rauchen ist dort nur in ausgewiesenen Raucherzonen erlaubt. Auf den neu eröffneten Bahnhöfen in [[Berlin]] (Berlin-Hauptbahnhof, Berlin-Gesundbrunnen, Berlin-Potsdamer Platz und Berlin-SĂŒdkreuz) herrscht erstmals in Deutschland absolutes Rauchverbot im gesamten Bahnhofsbereich; auf Raucherzonen wurde, ausnehmlich weniger gastronomischer BewirtschaftungsflĂ€chen, verzichtet (Stand Juni 2006). Neben der RauchbelĂ€stigung der nichtrauchenden FahrgĂ€ste sollen so vor allem die Reinigungskosten fĂŒr die achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen gesenkt werden. Da es jedoch keine signifikanten Sanktionen fĂŒr das Rauchen in Bahnhöfen gibt, halten sich nicht alle Raucher an dieses Verbot. Seit Anfang [[2005]] gilt ein Rauchverbot auch an allen oberirdischen, nicht ĂŒberdachten S-Bahnhöfen [[MĂŒnchen|MĂŒnchens]]. Seit Juli 2005 gilt in allen RegionalzĂŒgen unter anderem in [[Bayern]], [[Niedersachsen]] und [[Bremen]] ein Rauchverbot, die Raucherabteile wurden komplett abgeschafft. Dieses gilt als Pilotprojekt einer EinfĂŒhrung des generellen Rauchverbots in deutschen Nahverkehrsmitteln (Stand Juni 2006). Auf [[Flughafen|FlughĂ€fen]] gelten bereits seit etwa den [[1990er]] Jahren entsprechende Regelungen, jedoch ist in Europa keine EinfĂŒhrung eines absoluten Rauchverbots auf FlughĂ€fen vertretbar (Stand Juni 2006), da die Transitreisenden zuzumutenden Rauchpausen ĂŒber die FlĂŒge hinaus als zu hohe gesundheitliche Belastung und eine GefĂ€hrdung der Teilnahme am Flugverkehr nach sich ziehen wĂŒrde („Stop-And-Go“). === Schulen === In mehreren BundeslĂ€ndern ist ein Rauchverbot in Schulen gesetzlich verankert: * In [[Bayern]] gilt ab dem Schuljahr 2006/2007 ein generelles Rauchverbot an Schulen sowohl fĂŒr SchĂŒler als auch Lehrer. Eine Nichtbeachtung wird dann rechtliche Konsequenzen mit sich bringen. * Seit dem Beginn des Schuljahres 2004/2005 gilt an allen [[Berlin]]er Schulen ein generelles Rauchverbot fĂŒr SchĂŒler und Lehrer. * In [[Hessen]] gilt seit dem 1. Januar 2005 ein striktes Rauchverbot fĂŒr alle Personen in allen RĂ€umen und auf allen FlĂ€chen der etwa 2000 Schulen. * In § 54 Abs. 5 des seit Anfang 2005 geltenden Schulgesetzes fĂŒr das Land [[Nordrhein-Westfalen]] wird das Rauchen auf dem SchulgrundstĂŒck untersagt. Dies gilt nicht nur fĂŒr öffentliche, sondern auch fĂŒr [[Ersatzschule]]n. * In [[Schleswig-Holstein]] gilt seit dem 19. Januar 2006 ein generelles Rauch- und Alkoholverbot in allen öffentlichen Schulen. === Industrie === In der [[Industrie]] gilt beim Umgang mit feuergefĂ€hrlichen oder explosiven Stoffen grundsĂ€tzlich ein Rauchverbot, um die Gefahr eines Brandes oder einer Explosion zu verringern. In [[BĂŒro]]rĂ€umen haben die Mitarbeiter von Staats wegen das Anrecht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz. Nichtraucher können daher ein Rauchverbot fĂŒr ihr BĂŒro fordern. Der Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz ist in der [[ArbeitsstĂ€ttenverordnung]] geregelt: ArbStĂ€ttV 2004 § 5 Nichtraucherschutz: (1) Der Arbeitgeber hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nicht rauchenden BeschĂ€ftigten in ArbeitsstĂ€tten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschĂŒtzt sind. (2) In ArbeitsstĂ€tten mit Publikumsverkehr hat der Arbeitgeber Schutzmaßnahmen nach Absatz 1 nur insoweit zu treffen, als die Natur des Betriebes und die Art der BeschĂ€ftigung es zulassen. === Gastronomie === Im MĂ€rz 2005 vereinbarten das [[Bundesministerium fĂŒr Gesundheit]] und der [[DEHOGA]] freiwillige Maßnahmen der deutschen Gastronomen um gesetzliche Verbote zu vermeiden. Die Vereinbarung betrifft alle SpeisegaststĂ€tten, die ĂŒber mindestens 40 PlĂ€tze oder 75 qm FlĂ€che verfĂŒgen. Das Platzangebot fĂŒr Nichtraucher soll in mehreren Stufen ausgebaut werden: * 1. MĂ€rz 2006: mindestens 30% der betroffenen SpeisegaststĂ€tten weisen mindestens 30% ihrer PlĂ€tze in Nichtraucherbereichen auf * 1. MĂ€rz 2007: mindestens 60% der betroffenen SpeisegaststĂ€tten weisen mindestens 40% ihrer PlĂ€tze in Nichtraucherbereichen auf * 1. MĂ€rz 2008: mindestens 90% der betroffenen SpeisegaststĂ€tten weisen mindestens 50% ihrer PlĂ€tze in Nichtraucherbereichen auf In der [http://www.bmgs.bund.de/cln_040/nn_600110/SharedDocs/Download/DE/Themenschwerpunkte/Drogen-und-Sucht/Tabak-Alkohol/Vereinbarung-DEHOGA-pdf-6916,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vereinbarung-DEHOGA-pdf-6916.pdf Vereinbarung] gibt es weder Mindeststandards fĂŒr die NichtraucherplĂ€tze, noch wurden Konsequenzen festgelegt, falls die freiwilligen BemĂŒhungen nicht zum Erfolg fĂŒhren. Außerdem bleiben damit die BeschĂ€ftigten in der Gastronomie weiterhin vom Schutz vor Gesundheitsgefahren durch [[Passivrauchen]] am Arbeitsplatz ausgenommen. Abgesehen davon, dass nur etwa 30% der Unternehmen der Gastronomie Mitglieder der DEHOGA sind, sind ohnehin alle Betriebe von der Regelung ausgenommen, die außer [[Snack]]s keine weiteren Speisen anbieten, wie z. B. [[Bar (Lokal)|Bar]]s oder [[Discothek]]en. === Werbung === In Luxemburg hat der [[EuropĂ€ischer Gerichtshof|EuropĂ€ische Gerichtshof (EuGH)]] wiederholt seine Verhandlungen ĂŒber das europĂ€ische Werbeverbot fĂŒr Tabak aufgenommen. Deutschland klagte bereits im Jahr 2004 gegen das Verbot mit dem Argument, die EU sei fĂŒr [[Gesundheitspolitik]] der MitgliedslĂ€nder nicht zustĂ€ndig und mische sich in [[Innere Angelegenheiten]] der Mitgliedsstaaten ein. Die Bundesregierung plane ein Totalverbot fĂŒr Tabak und tabakverwandte Produkte; da jedoch eine solche Entscheidung einen Umsatzeinbruch fĂŒr die Werbeindustrie darstellt, der unweigerlich Tausende von Arbeitnehmerentlassungen nach sich ziehen wird, sei die Vorgehensweise von den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU selbst zu bestimmen. Die Bundesregierung will die Plakat- und Internetwerbung fĂŒr Tabakprodukte komplett verbieten. Ein solches Verbot soll wirtschaftlich vertrĂ€glich in mehreren Stufen bis zum absoluten Werbeverbot fĂŒr alle Rauchartikel Gesetzeskraft erlangen. Die Vorstellungen einer ''ad-hoc''-Lösung werden nicht nur von Deutschland, sondern von einer Großzahl der EU-Mitglieder, auf Grund der volkswirtschaftlich kurzfristigen Folgen mit Skepsis beurteilt. Mit seiner neuerlichen Klage wendet sich Deutschland gegen eine EU-Richtlinie vom Mai 2003, nach der die Werbung fĂŒr Tabakprodukte in Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen weitgehend verboten ist. Es wird dabei geltend gemacht, das Verbot richte sich ĂŒberwiegend gegen lokale Medien, die EU sei daher nicht zustĂ€ndig. == AlpenlĂ€nder == === Österreich === Die Situation in [[Österreich]] ist gekennzeichnet durch den hohen Anteil an Rauchern innerhalb der Heranwachsenden, insbesondere in den GroßstĂ€dten. Es bedurfte mehrerer AnsĂ€tze, ein Rauchverbot politisch zu gestalten und dem Widerstand der Bevölkerung entgegenzusetzen. In öffentlichen GebĂ€uden besteht nun nach und nach Rauchverbot. In Bahnhöfen und auf FlughĂ€fen darf seit dem 1. Januar 2005 nur noch in gastronomischen Betrieben geraucht werden. Wer sich nicht daran hĂ€lt, kann mit einer ReinigungsgebĂŒhr bestraft werden, die aber selten ausgesprochen wird, da es keine fĂŒr die Kontrolle der Einhaltung eingesetzte Überwachung gibt; die ZustĂ€ndigkeit ist nicht geklĂ€rt. In [[Wiener U-Bahn|U-Bahn]]-Stationen in [[Wien]] besteht ebenfalls ein generelles Rauchverbot, jedoch halten sich viele Raucher nicht daran, da sie nur theoretisch mit einer Strafe rechnen mĂŒssen. ZukĂŒnftig sollen die Bezirksverwaltungsbehörden Strafen von bis zu 720 Euro verhĂ€ngen dĂŒrfen. Die Gastronomie hat sich dazu verpflichtet, 90 Prozent der etwa 30.000 Lokale mit mehr als 75 Quadratmeter FlĂ€che Nichtraucherzonen einzufĂŒhren (zwei FĂŒnftel aller PlĂ€tze sollen Nichtrauchern vorbehalten sein). In Restaurants einer noch nicht festgelegten GrĂ¶ĂŸe sollen ''Nichtraucherzonen'' auf freiwilliger Basis durch die Betreiber eingerichtet werden. Sollte die Umsetzung der Einrichtung von Nichtraucherzonen seitens des gastronomischen Gewerbes auf freiwilliger Basis bis zum Jahr 2007 nicht realisiert werden, droht der Zunft eine gesetzliche Regelung. Seit dem 1. April 2006 gilt auch auf allen österreichischen SchulgelĂ€nden ein allgemeines Rauchverbot. Der britische Mediziner [[Martin McKee]], der im Auftrag der [[WHO]] Forschungen zur Volksgesundheit in den EU-LĂ€ndern durchfĂŒhrt, bezeichnete Österreich im November 2005 auf einer „Public Health“-Tagung in Graz als ''Entwicklungsland in Sachen Rauchverbot''. Was speziell Österreich im Vergleich zu anderen EU-LĂ€ndern vor allem in Angriff nehmen mĂŒsse, sei ein Rauchverbot an öffentlichen PlĂ€tzen. Es ist nicht seine Aufgabe, den Österreichern zu sagen, was sie tun sollen, aber hier seien sie unglaublich weit hinten. Selbst in Italien funktioniere das schon. Nur in Deutschland sei es Ă€hnlich schlimm. === Schweiz === In der Schweiz hat der Arbeitgeber - gestĂŒtzt auf das schweizerische Arbeitsgesetz - dafĂŒr zu sorgen, dass die nichtrauchende Arbeitnehmerschaft durch Raucher nicht belĂ€stigt wird. Der Schutz vor Passivrauchen darf auch durch technische oder organisatorische Maßnahmen sichergestellt werden. In Ermangelung der Einleitung solcher Maßnahmen kann der aufbegehrende Arbeitnehmer ein Rauchverbot verlangen; seinen Abspruch nötigenfalls gerichtlich einklagen. Auf Bundesebene wurde am 8. Oktober 2004 von Nationalrat [[Felix Gutzwiller]] [http://www.felix-gutzwiller.ch/] eine parlamentarische Initiative eingereicht, die den Schutz der Bevölkerung vor dem Passivrauchen verlangt. [http://www.parlament.ch/afs/data/d/gesch/2004/d%5Fgesch%5F20040476.htm] [http://www.proaere.ch/d/html/initiative.html] Dazu soll die Bundesgesetzgebung geĂ€ndert werden. Die zustĂ€ndigen Kommissionen von National- und StĂ€nderat haben der Initiative mit großer Mehrheit beziehungsweise einstimmig Folge gegeben. In einigen [[Kanton (Schweiz)|Kantonen]] wird gefordert, dass in Restaurants auf die BedĂŒrfnisse der Nichtraucher RĂŒcksicht genommen werden muss. Im Kanton [[Tessin]] muss bereits heute ein Drittel aller PlĂ€tze fĂŒr Nichtraucher zur VerfĂŒgung stehen; es ist zudem eine Gesetzesvorlage der Regierung fĂŒr rauchfreie Restaurants anhĂ€ngig. Der Tessin hat als einziger Kanton der Schweiz am 12. Oktober 2005 ein komplettes Rauchverbot fĂŒr alle öffentlichen GebĂ€ude erlassen. Ebenso wurde beschlossen, dass im Tessin in Restaurants, Bars und CafĂ©s kĂŒnftig nicht mehr geraucht werden darf. UrsprĂŒnglich sollten Diskotheken, Bars und Nachtclubs von der Regelung ausgenommen werden; doch nach heftiger vierstĂŒndiger Debatte wurde mit ĂŒberwĂ€ltigender Mehrheit ein generelles Rauchverbot in sĂ€mtlichen öffentlichen Lokalen beschlossen. (46 zu 17 Stimmen bei 13 Enthaltungen). Das Gesetz könnte 2006 in Kraft treten; es soll jedoch erneut in die Anhörung, da Ausnahmeregelungen hinsichtlich rĂ€umlich abgetrennter und effizient belĂŒfteter Raucherzimmer beschlossen werden sollen. Öffentliche Verkehrsmittel, sowie Bahnhofshallen sind seit dem 11. Dezember 2005 rauchfrei. Dies gilt auch fĂŒr internationale ZĂŒge, wenn sie in der Schweiz fahren, wie auch international verkehrende ZĂŒge mit Schweizer Rollmaterial im Ausland. In einer Umfrage im Auftrag der [[Berner Krebsliga]], die im November 2005 durchgefĂŒhrt wurde, plĂ€dierten drei von vier Schweizer BĂŒrgern (76,8%) fĂŒr ein allgemeines Rauchverbot in öffentlichen RĂ€umen, zwei von drei befragten Schweizern (64,1%) wollen ein solches Rauchverbot auch auf alle CafĂ©s und Restaurants erstreckt sehen. == Beneluxstaaten == === Niederlande === Das Rauchen in öffentlichen Verkehrsmitteln ist in den Niederlanden schon lang untersagt. Niemand regt sich darĂŒber auf, wenn es in Nahverkehrsmitteln keine Raucherzonen gibt; dementsprechend sauber sind die FahrgastrĂ€ume der meisten Anbieter. In regionalen Verkehrsmitteln ist meist ein Raucherabteil vorzufinden. In internationalen ZĂŒgen darf geraucht werden. FĂŒr die [[Niederlande]] gilt seit 1. Januar 2004 eine Nichtraucherverordnung in öffentlichen GebĂ€uden wie in Bahnhöfen und in Firmen, als auch in Hotels und in gastronomischen Gewerbebetrieben. Allerdings ist es öffentlichen Dienstleistern ĂŒberlassen, angemessene und den lokalen UmstĂ€nden entsprechende eigene Regeln anzusetzen, die in weitestem Sinn konform mit der Gesetzgebung sein sollen. So haben niederlĂ€ndische Verkehrsknotenpunkte zumeist -allein aus RĂŒcksicht auf den hohen Tourismusanteil in ganzen Land- ausgedehnte Raucheraereas, in den Laufzonen der Nichtraucherbereiche stehen AschebehĂ€ltnisse; das Land gibt sich liberal. Die gesetzliche Verankerung sieht weniger scharfe Bestrafungen gegen VerstĂ¶ĂŸe vor, sondern ĂŒberlĂ€sst Hoteliers und Gastronomen die DurchfĂŒhrung und Kontrolle auf selbstregelnder Basis. So wird das Rauchen in Hotelzimmern geduldet. Allein in den so genannten „Brown Coffies“, in denen staatlich genehmigt Cannabisprodukte vertrieben werden, lĂ€sst sich eine Nichtraucherverordnung schlecht umsetzen - daran kann das Land allein deshalb nicht interessiert sein, weil der Genuss von Drogen, auch wenn diese legal konsumiert werden, in der Öffentlichkeit außerhalb der Verkaufsstellen nicht gern gesehen wird. So steht allein auf Grund der traditionellen DrogenliberalitĂ€t des Lands, ein etwaiges generelles Verbot zu rauchen, in gewissem Widerspruch zu anderen gesetzlichen Regelungen. In der Bevölkerung finden Diskussionen ĂŒber das Nichtrauchen wenig Resonanz. === Belgien === Generelle Rauchverbote in [[Belgien]] gibt es nicht. Das Gesetz sieht bedarfsweise Regelungen fĂŒr die einzelnen Branchen vor, die von Fall zu Fall angepasst werden. Raucherecken sind in Speiselokalen zugelassen, sofern diese höchstens ein Viertel aller PlĂ€tze ausmachen. Eine besondere Abgrenzung zum Nichtraucherbereich ist in belgischen LokalitĂ€ten nicht ĂŒblich. In Kneipen und Bars soll zumindest die HĂ€lfte aller PlĂ€tze fĂŒr Nichtraucher reserviert sein, ohne dass eine bestimmte Platzierungspflicht fĂŒr den Nichtraucherbereich vorgeschrieben ist. So kann es in Belgien sein, dass die Tische von Rauchern und Nichtrauchern in der RĂ€umlichkeit gemischt verteilt sind, was zur Vermeidung des Passivrauchens wenig Sinn macht. === Luxemburg === In [[Belgien]] gilt ab 1. Januar 2007 ein Rauchverbot in allen Restaurants. Ausnahmen gibt es fĂŒr Bars und Cafes, sie mĂŒssen aber ĂŒber mindestens 50 % Nichtraucherbereich verfĂŒgen. == Großbritannien == === England === In [[England]] wurde 2005 ein widersprĂŒchlicher Gesetzesentwurf vorgestellt, mit Ausnahmen von dem ab 2007 geplanten Rauchverbot am Arbeitsplatz fĂŒr Pubs, die nur Snacks servieren, und privaten Clubs. Kritiker sprachen von nicht nachvollziehbarer gesundheitlicher Benachteiligung der BeschĂ€ftigten in den von der Regelung ausgenommenen Pubs; der Chief Medical Officer drohte in einem beispiellosen Schritt mit seinem RĂŒcktritt, da die Regierung seiner Empfehlung eines umfassenden Verbots nicht gefolgt war. Am 13. Februar 2006 entschieden Abgeordnete im Parlament (ohne Fraktionszwang) mit großer Mehrheit, die Ausnahmen zu beseitigen. Das Rauchen soll nunmehr nicht nur in Restaurants und Kantinen verboten werden, die schwerpunktmĂ€ĂŸig Speisen servieren, sondern auch in den Pubs und Clubs - ausgenommen in jenen, die keine oder nur kalte Snacks im Angebot haben. Um den Umstellungsprozess reibungslos zu gewĂ€hrleisten, wird das Verbot in mehreren Stufen eingesetzt (Stand Juni 2006). Der Gastronomie obliegt es, als Ausweichmöglichkeit fĂŒr die Bewirtung von Rauchern, ihr Gewerbe als „Smoker-Clubs“ vor der Öffentlichkeit zu schließen und nur noch eingetragenen Mitgliedern zugĂ€nglich zu machen; hier wĂ€re dann auch der Vertrieb von Tabakwaren rechtlich möglich (Stand Mai 2006). [[Ken Livingstone]], der BĂŒrgermeister von [[London]], plĂ€diert sogar fĂŒr ein absolutes Rauchverbot, wie es in [[New York City]] Gesetz ist. === Wales === [[Wales]] hatte schon entschieden, das englische Gesetz nach schottischem und irischem Vorbild zu ergĂ€nzen. Nach gegenwĂ€rtigem Stand gib es jedoch keinerlei gesetzliche Regelungen, die das Rauchen einschrĂ€nken (Stand Juni 2006), da im Parmament dafĂŒr keine Mehrheit abstimmungsmĂ€ĂŸig zu erreichen ist. === Schottland === In [[Schottland]] gilt ab MĂ€rz 2006 dem irischen Vorbild folgend ein umfassendes Rauchverbot am Arbeitsplatz, das alle Restaurants, Cafes und Pubs umfasst. Die Strafe fĂŒr einen Verstoß gegen das Rauchverbot betrĂ€gt im Fall der Ahndung 50 Pfund (umgerechnet ĂŒber 70 Euro). Im Gegensatz zu England sollen hier keine „Smoker's Clubs“ eröffnet werden dĂŒrfen (Stand Juni 2006). === Nordirland === [[Nordirland]] will ab April 2007 ebenfalls ein generelles Rauchverbot an allen ArbeitsplĂ€tzen wie in Wales, Schottland und der Republik Irland einfĂŒhren. == Andere Nordseestaaten == === Irland === In [[Republik Irland|Irland]] gibt es seit 29. MĂ€rz [[2004]] ein generelles Rauchverbot in öffentlichen geschlossenen RĂ€umen und zum Schutz der Arbeitnehmer an allen ArbeitsplĂ€tzen, also auch in allen [[Pub]]s und Restaurants. Es drohen bei VerstĂ¶ĂŸen Geldbußen bis 3.000 Euro. Die EinfĂŒhrung wurde von einer umfassenden Gesundheitskampagne begleitet, in deren Verlauf es Rauchern durch staatlich unterstĂŒtzte Hilfsmaßnahmen leichter gemacht werden soll, den Ausstieg zu schaffen. Innerhalb weniger Monate erhöhte sich die Akzeptanz fĂŒr das Rauchverbot auf 80%, und vielfach wurde das Gesetz als das beste der im Amt befindlichen Regierung gelobt. Der Gesundheitsminister wird aufgrund seiner hohen PopularitĂ€tswerte im Gefolge der EinfĂŒhrung sogar als kĂŒnftiger [[Taoiseach]] (Premierminister) gehandelt. Bereits nach einem Jahr zeigten Untersuchungen, dass sich die Gesundheit der Pubangestellten dramatisch verbessert hatte. === Island === In Island ist das Rauchen in der Öffentlichkeit zur Zeit noch ĂŒberall erlaubt, die meisten Restaurants und CafĂ©s haben jedoch auch Nichtraucherbereiche. Die FĂ€hrverbindungen von DĂ€nemark nach Island sind mittlerweile meistens Nichtraucherkabinen. == Frankreich == In [[Frankreich]] gibt es seit 1992 ein Gesetz zum Schutz von Nichtrauchern, das in der Praxis kaum Beachtung findet. Die Erlaubnis, inwieweit in Schulen geraucht werden darf, wird im Einzelfall entschieden. Auch herrscht nicht in allen UniversitĂ€ten Rauchverbot. Lediglich das Rauchen in staatlichen ZĂŒgen ist untersagt, bei dessen Zuwiderhandlung trotz Aufforderung der Unterlassung 45 Euro Bußgeld drohen (was hingegen selten verhĂ€ngt wird). Privaten Busunternehmern ist es ĂŒberlassen, inwieweit sie das Rauchen den FahrgĂ€sten gestatten. Ein Rauchverbot in der Öffentlichkeit stieß nach mehreren Versuchen der politischen Verfechter des Rauchverbots, ein entsprechendes Gesetz einzubringen, auf parlamentarischen Widerstand [http://www.aerzte-zeitung.de/docs/2006/04/19/071a0502.asp?cat=/medizin/rauchen] (Stand Juni 2006). Frankreich beschrĂ€nkt sich auf Raucherinseln und Nichtraucherzonen in Gastronomiebetrieben, die allerdings gesetzlich vorgeschrieben sind. Als einziges Land Europas ging Frankreich zum Schutz der Raucher zeitweise gegen die Fermentierung und ParfĂŒmisierung von Tabaken und deren Beimischung konsumsteigernder Bestandteile in Tabaken vor, was seinerzeit eine hohe Marktbreite naturreiner Tabake in den angebotenen Rauchwaren bewirkte. Auch Zellstoff- und Leimvorgaben als Manufakturvorschriften fĂŒr die Herstellung von Zigarettenpapier sind in der angegangenen Form beispielgebend. Viel kleiner ist Frankreichs Toleranz, wenn es sich um das Werbeverbot fĂŒr Tabak dreht. Nach den erheblichen EinschrĂ€nkungen des Marketings der in Frankreich hoch angesehenen Spirituosenindustrie und der Weinwirtschaft gab es zahlreiche VerschĂ€rfungen gegen den öffentlichen Wettbewerb der französischen Zigarettenmanufakturen untereinander. Die daraufhin erfolgte Androhung der Konzerne, die Produktion ins Ausland zu verlagern, wenn sich derartige Rechtsstreitigkeiten wiederholen, reichte allerdings aus, weitere Prozesse aus AnlĂ€ssen wie diesem nicht mehr zu fĂŒhren. == Italien == In [[Italien]] ist es seit dem 12. Dezember 2004 in allen RegionalzĂŒgen und FernzĂŒgen untersagt zu rauchen. GrenzĂŒberfahrende ZĂŒge, in denen sich Raucherabteile befinden, fallen ebenfalls unter das nationale Rauchverbot, sobald sie sich auf italienischen Boden befinden und italienische Bahnhöfe anfahren; ausgenommen sind lediglich FernzĂŒge im Transit. [http://www.bahn.de//p/view/preise/international/rauchverbot_in_ital_zuegen.shtml] Ein Rauchverbot in allen öffentlichen GebĂ€uden und in GaststĂ€tten, Bars, CafĂ©s und Kneipen gilt seit dem 10. Januar 2005, wobei den Gastronomen die Abtrennung/Einrichtung eines Raucherbereichs mit separater LĂŒftung möglich ist - unabhĂ€ngig vom Speisenangebot und der GrĂ¶ĂŸe des Etablissements. Die Abtrennung einer Raucherzone soll maximal der HĂ€lfte der FlĂ€che des Gastbereichs entsprechen. Die Inanspruchnahme dieser Zusatzregelung wurde vom italienischen Gesetzgeber durch die Rahmenbedingungen erschwert, denengemĂ€ĂŸ der hermetische Abschluss der Abtrennung vom Nichtraucherbereich bei automatisch verschließbaren DurchgĂ€ngen, Luftzirkulations- und EntlĂŒftungstechniken erfĂŒllt werden muss, was sich fĂŒr normale Kneipiers betriebswirtschaftlich nicht rechnet. Raucher in öffentlichen GebĂ€uden mĂŒssen bei Zuwiderhandlungen mit Strafen zwischen 27,50 und 275 Euro rechnen. Die Strafe kann verdoppelt werden, wenn in Gegenwart von Schwangeren oder Kindern geraucht wird. In ihren eigenen Gewerbebetrieben wurden alle italienischen Gastronomen und deren Konzessionsstellvertreter per gesetzlicher Regelung mit Hilfspolizeikompetenz ausgestattet, die sie berechtigt und zugleich persönlich haftend verpflichtet, die Einhaltung des Rauchverbots zu kontrollieren. Eine NichterfĂŒllung ihrer Pflicht, rauchende GĂ€ste auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen und vom Rauchen abzuhalten kann bis zu 2.200 Euro Geldstrafe nach sich ziehen. Die NichterfĂŒllung, bei fortgesetzter Zuwiderhandlung den rauchenden Gast durch Anzeige strafrechtlich zu belangen, mit Konzessionsentzug zu belegen, ist die zur Zeit restriktivste Regelung in Europa, die selbst von politischen Verfechtern des Nichtrauchens als unangemessen bezeichnet wird. Ein Jahr nach EinfĂŒhrung der neuen Rauchverbotsregelungen gingen die ZigarettenverkĂ€ufe erheblich zurĂŒck und mit steigender Akzeptanz in der Bevölkerung gilt das verschĂ€rfte Rauchverbot als das erfolreichste Gesetz, das die Regierung Berlusconi in ihren beiden letzten Amtsperioden verabschiedet hat. Laut einer vom italienischen Meinungsforschungsinstitut Doxa durchgefĂŒhrten Umfrage rauchten Anfang 2006 nur mehr 1.600.000 MĂ€nner und 800.000 Frauen. == Skandinavien == === DĂ€nemark === === Norwegen === In [[Norwegen]] ist der Anteil der rauchenden Bevölkerung allein wegen der traditionell hohen [[Tabaksteuer]] zu vernachlĂ€ssigen. Kampagnen gegen das Rauchen gibt es selten. Es gilt als „unfein“, jemanden wegen seines Konsums an Alkohol oder Tabak zu kritisieren. Im Gegenzug ist es jedoch im Gegensatz zur Verfahrensweise in anderen LĂ€ndern nur von geringer strafmindernder Bedeutung, wenn eine StraffĂ€lligkeit als Folge von Alkoholmissbrauch entstanden ist. Ebenso tritt der Staat sozialversicherungsseitig in viel geringerem Umfang fĂŒr den Betroffenen ein, wenn dieser durch Alkohol- oder Nikotinkonsum gesundheitliche SchĂ€den verursacht; hier wird die Selbstverantwortung am Selbstverursachungsprinzip relativiert. Seit 1. Juni 2004 darf in Norwegen in Bussen und in Bahnen, sowie in GaststĂ€tten, Bars und Hotels nicht mehr geraucht werden. Dies gilt nicht, wenn in den entsprechenden RĂ€umlichkeiten Veranstaltungen stattfinden. Da der Gesetzgeber es versĂ€umt hat, die Kriterien festzulegen, was als Veranstaltung dient und was nicht, finden in der norwegischen Gastronomie unzĂ€hlige Dichterlesungen und Vernissagen statt, wodurch das Gesetz umgangen wird. Norwegen hat eine von den anderen skandinavischen LĂ€ndern abweichende Regelung hinsichtlich der Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Rauchverbots. Bei Missachtung trifft die Bestrafung nicht den Raucher, sondern den Betreiber des gastronomischen Gewerbes. Bei wiederholtem Verstoß gegen das Anti-Tabak-Gesetz wird sein Etablissement geschlossen. Im Gegensatz zu Italien, wo eine Ă€hnliche Regelung Gesetzeskraft hat, ist dem norwegischen Gastronomen allerdings der Vorsatz der absichtlichen GewĂ€hrung (EinverstĂ€ndnis) vor einer solchen Maßnahme zu beweisen, was den bisherigen Erfahrungen zur folge schlichtweg kaum möglich ist. === Schweden === In [[Schweden]] gilt ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen, Bars, CafĂ©s und Restaurants ab dem 1. Juni 2005. Hiervon sind die Freiluftzonen der Gastronomie nicht betroffen. Auch sind eigene RaucherrĂ€ume ohne nennenswerten gesetzlichen Vorgaben zugelassen. Strafen sind zwar nicht vorgesehen, aber 2/3 der schwedischen Raucher finden nach [[Umfrage]]n das Verbot richtig. Das schwedische Parlament hat Strafen gegen die Nichtbefolgung des Rauchverbots mit ĂŒberwiegender Mehrheit abgelehnt. Dies verwundert um so mehr, als dass der Anteil der rauchenden Bevölkerung unter 20 Prozent liegt und somit eine verschwindende Minderheit darstellt. Der ĂŒberwiegende Teil der Bevölkerung befĂŒhrwortet das Rauchverbot, allerdings nicht auf Grund der BelĂ€stigung der mehrheitlichen Nichtraucher, sondern in Sorge um die rauchende Bevölkerung hinsichtlich der Volksgesundheit (Stand Mai 2006). === Finnland === == Iberische LĂ€nder == === Spanien === Spanien gilt als Hardliner unter den LĂ€ndern, in denen der Bevölkerungsanteil an Rauchern besonders hoch ist. Wie auch in Italien sind die Rauchergesetze in [[Spanien]] im Vergleich zu denen im ĂŒbrigen europĂ€ischen Ausland besonders streng. Ein generelles Rauchverbot wurde in spanischen ZĂŒgen verhĂ€ngt. Ein straff gegliedertes Tabakkontrollgesetz beinhaltet darĂŒber hinaus ein absolutes Werbeverbot fĂŒr Tabakwaren, ein Rauchverbot an allen ArbeitsplĂ€tzen des Landes, gleichgĂŒltig, ob Nichtraucher in den einzelnen Zonen arbeiten, und in allen GebĂ€uden mit Publikumsverkehr, was auch private RĂ€umlichkeiten betrifft, sofern sie der Öffentlichkeit zugĂ€nglich sind. Somit sind alle rĂ€umlich geschlossenen Handelsobjekte, kulturellen Einrichtungen und Bildungsinstitutionen davon betroffen. Restaurants und Bars von mehr als 100 Quadratmetern AusschankflĂ€che sind verpflichtet, deklarierte Raucherzonen einzurichten, wenn den GĂ€sten der Tabakkonsum gestattet werden soll, und wenn der sich fĂŒr diese Regelung entscheidende Gastronom durch personelle Überwachung den Zugang von Kindern und Jugendlichen der Raucherbereiche unterbindet (Stand Juni 2006). Auch der Verkauf von [[Tabakwaren]] an Personen unter 18 Jahren ist in Spanien gleichzeitig verboten. Kurioserweise sind Theater und LichtspielhĂ€user von dieser Regelung insoweit betroffen, dass sie nur dann den Besuchern in den Vorstellungspausen an geeigneten FlĂ€chen das Rauchen gestatten dĂŒrfen, wenn sie Gastronomie anbieten, was viele Betreiber dazu veranlasste, ein gastronomisches Angebot zu unterbreiten, um eine Raucherzone schaffen zu dĂŒrfen. Hinsichtlich kleinerer gastgewerblicher Betriebe hat Spanien im Gegensatz zu seinen europĂ€ischen Nachbarn, Ă€ußerst liberale Regeln. In der BefĂŒrchtung der zu hohen betriebswirtschaftlichen Belastung durch ausbleibende GĂ€ste und mit einer starken Lobby der spanischen Interessenvertreter der Gastronomie, obliegt die Entscheidung, ob geraucht werden darf oder nicht, allein den Betreibern; sie brauchen in AusschankflĂ€chen unter 100 Quadratmetern keine Raucherzonen einzurichten, was allerdings laut der Ärzte-Zeitung online [http://www.aerzte-zeitung.de/docs/2006/04/20/072a0801.asp?cat=/medizin/rauchen] kaum angenommen wird. So Ă€nderte sich im spanischen Alltag mit der EinfĂŒhrung des Rauchverbots nicht viel, da 90 Prozent der gastronomischen Betriebe Spaniens Kleinbetriebe sind. Wirte, die das Gesetz umgehen wollten, teilten ihre AusschankflĂ€chen ĂŒber Nacht in mehrere Teile und meldeten auf jeden von ihnen einen eigenstĂ€ndig steuerlich abzurechnenden Gewerbebetrieb an. Und in den ĂŒbrigen Großbetrieben waren ohnedies Raucherzonen eingerichtet. Aus diesem Grund nahm die Öffentlichkeit lediglich ĂŒber die Medien Notiz von der Neuregelung, ohne praktisch etwas von ihr zu spĂŒren. Das am 1. Januar 2006 in Kraft getretene Gesetz, umfasst nur das Festland - die Balearen hatten bereits eigene Regelungen. Das Gesetz, das 2005 mit großer Mehrheit im [[Cortes Generales|spanischen Parlament]] verabschiedet wurde, sah bei Nichteinhaltung Geldstrafen bis zu 1 Mio. Euro vor. GemĂ€ĂŸ der in Spanien zentralregistrierten Dateien ist ein solches Bußgeld in ganz Spanien nie verhĂ€ngt worden (Stand Juni 2006). Bereits am 10. Juni 2005 war auch auf [[Mallorca]] und den ĂŒbrigen [[Balearische Inseln|Balearischen Inseln]] ein Antitabak-Gesetz in Kraft getreten, das das Rauchen in öffentlichen RĂ€umen, wie AmtsgebĂ€uden, BĂŒros, KrankenhĂ€usern, FlughĂ€fen, Bahnhöfen und Gastronomiebetrieben verbietet. Anders als auf dem Festland, wurde hier die 100-Quadratmeterregelung ausgespart. Auf den Inseln ist in allen AusschankflĂ€chen das Rauchen erlaubt, die Essen weder zubereiten, noch servieren (wie [[Cocktail]]-Bars und Diskotheken) oder die als Speiselokale mit eigens abgetrennten Raucherzonen konfiguriert sind. Somit gibt es auf den spanischen Inseln trotz der strengen gesetzlichen Regelung kaum einen Gastronomiebetrieb, in dem man nicht rauchen kann, und kaum ein öffentlich zugĂ€ngliches GebĂ€ude, dass nicht mit einem Gastronomiebetrieb mit entsprechender Raucherzone ausgestattet ist. Die anfĂ€ngliche Skepsis der zur Zeit der GesetzesĂ€nderung gegrĂŒndeten „Anti-Nichtraucher-Interessenvertreter“, das rauchverbot sei das ‚Aus‘ fĂŒr viele Betriebe, ist der Gewissheit gewichen, heute höhere UmsĂ€tze zu erzielen, als ''vor'' dem staatlich verordneten Rauchverbot, da gewissermaßen zu jeder Zigarette eine Bestellung erfolgt. === Gibraltar === === Portugal === === Andorra === == Andere europĂ€ische Staaten == === Malta === Im Verlauf wurden die Gesetze auf [[Malta]] hinsichtlich des Rauchens mehrfach geĂ€ndert, ohne dass sich sehr viel im gesellschaftlichen Ablauf geĂ€ndert hat. In folge der Gesetze ist das Rauchen in Theatern, Kinos, Bars, Restaurants und anderen öffentlichen Einrichtungen nur noch in besonders gekennzeichneten Bereichen gestattet - zum Beispiel in Foyers von Veranstaltungshallen und auf extrabreiten Gehwegen vor Gastronomiebetrieben, die auf Malta die beliebten Treffpunkte der „Bordsteinraucher“ darstellt. An von Touristen besuchten LokalitĂ€ten wird das Rauchverbot sehr nachlĂ€ssig gehandhabt. === Ungarn === Im Lauf der Jahre hat [[Ungarn]] das Rauchen in den Verkehrsmitteln und in öffentlichen GebĂ€uden gegen den anfĂ€nglichen Widerstand der mehrheitlich rauchenden Bevölkerung durchgesetzt. Allerdings sind die Formulierungen des Flickwerks an Gesetzen schwammig und lassen alle nur erdenklichen Ausnahmeregelungen zu. So können private Buslinienbetreiber ihre eigenen Fahrtordnungen erlassen und in den Fahrzeugen aushĂ€ngen, Gastronomen können sich als Raucherausschank deklarieren und Kinobesitzer haben nach wie vor die in Ungarn beliebten Raucherlounges in den hinteren RĂ€ngen der Sitzreihen. Dies hĂ€ngt auch mit der Auffassung des Gesetzgebers zusammen, dass unter dem gesetzlich verankerten Begriff ''Öffentlicher Raum'' „öffentlich-rechtlicher Raum“ verstanden wird im Unterschied zu öffentlich begehbarem Raum oder von privater Hand zu Funktionen fĂŒr die Allgemeinheit nutzbarem Raum. Eine VerschĂ€rfung der Gesetze gegen Raucher ist daher dort nicht zu erwarten. === Tschechien === Das Rauchen in Nahverkehrsmitteln ist nunmehr auch in [[Tschechien]] nicht mehr gestattet. Seit 1. Januar 2006 darf in Tschechien in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kinos und Theatern, Sporthallen sowie auf Bahnhöfen oder an Haltestellen von Straßenbahn und Bus nicht mehr geraucht werden. Seit 1989 existiert ein Rauchverbot in RĂ€umen, in denen auch Nichtraucher arbeiten. Das Gesetz wird in der vorliegenden Form jedoch kritisiert, weil es die Arbeitgeber dazu verleitete, unter den Arbeitsuchenden eine Vorauswahl zwischen Rauchern und Nichtrauchern unabhĂ€ngig von deren Qualifikationen unter den Bewerbern zu treffen. Ein neuer Gesetzentwurf wird zur Zeit ausgearbeitet. === Mazedonien === Das Rauchen in öffentlichen GebĂ€uden und in BĂŒros ist verboten, sowie in allen Restaurants und GaststĂ€tten. Eine Umgehung dieser Regelung hat der Gesetzgeber betriebswirtschaftlich unrentabel machen wollen, indem er zwar die Errichtung zusĂ€tzlicher RĂ€umlichkeiten ohne jegliche Auflagen hinsichtlich der RaumgrĂ¶ĂŸe oder der BelĂŒftung allen Betrieben ermöglicht, aber hier dĂŒrfen die GĂ€ste nicht bewirtet werden. Wie auch in allen anderen LĂ€ndern, in denen derartige Gesetze verabschiedet wurden, haben die Gastronomen einen Weg gefunden, die Situation zu ihren Gunsten zu wenden. Indem sie die Preise fĂŒr das gastronomische Angebot ''mit Service'' erhöhten und in den RaucherrĂ€umen die Preise fĂŒr das gleiche Angebot bei ''Selbstbedienung'' deutlich minderten, was sich mangels des Einsatzes von Bedienungspersonal kostenmindernd auswirkte, oder ausschließlich in den Raucherzonen Aktionen veranstalteten, sind heute die „Rauchstuben“, in denen folkloristische Darbietungen feilgeboten werden oder Livemusik offeriert wird, voller GĂ€ste und die Nichtraucherzonen leer. Die strukturelle Situation des Landes hat sich dahingehend geĂ€ndert, dass Hundertschaften von Arbeitnehmern in der Gastronomie entlassen wurden. === Lettland === In [[Lettland]] tritt ab 1. Juli 2006 ein Rauchverbot in öffentlichen RĂ€umen, Bars und Restaurants in Kraft. Teilen Gastronomen ihre AusschankflĂ€che und belĂŒften sie den abgetrennten Raum, ist das Rauchen dort erlaubt. DarĂŒber hinaus unterbindet das neue Gesetz das Rauchen in SportveranstaltungsstĂ€tten und SchwimmbĂ€dern, ohne dass hier eine Ausnahmeregelung behördlich genehmigt wird. == Weitere außereuropĂ€ische Staaten == === USA === *In den [[USA]] gilt ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen und bei InlandsflĂŒgen. Besonders scharfe Rauchverbote im gesamten öffentlichen Raum gelten in den Bundesstaaten [[New York City|New York]] und [[Kalifornien]]. === Canada === *In Teilen von [[Kanada]] gelten ebenso strenge Rauchverbote in öffentlichen GebĂ€uden, Bars, Diskotheken und Restaurants. === Neuseeland === *In [[Neuseeland]] gilt seit dem 14. Dezember 2004 ein absolutes Rauchverbot an allen ArbeitsplĂ€tzen. Dies fĂŒhrt dann in der Folge zu einem Rauchverbot in GaststĂ€tten wie Pubs oder Restaurants. === Kuba === *Seit dem 6. Februar 2005 gilt in [[Kuba]] ein striktes Rauchverbot in öffentlichen GebĂ€uden, BĂŒros, Theatern, VersammlungsrĂ€umen, Kinos sowie allen öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis. Die neue Regelung wurde am 7. Januar 2005 im offiziellen Gesetzblatt, der Gazeta Oficial de Cuba, veröffentlicht. Zigarettenautomaten werden ebenso abgeschafft, wie der Verkauf von Zigaretten an Jugendliche unter 16 Jahren verboten ist. In Restaurants ist dann Rauchen nur noch in speziell ausgewiesenen Raucherzonen erlaubt. === Singapur === *In [[Singapur]] ist das Rauchen in öffentlichen GebĂ€uden, öffentlichen [[Verkehrsmittel]]n, [[Aufzug|AufzĂŒgen]] usw. verboten und wird mit sehr hohen [[Geldstrafe]]n geahndet. [[Bild:Rauchverbot-Thailand.jpg|thumb|right|Rauchverbotshinweis in einem Hotelzimmer (Pattaya, Thailand) mit Angabe des Bußgeldes (umgerechnet ca. 20 €)]] === Thailand === *In [[Thailand]] ist das Rauchen in RĂ€umen mit [[Klimaanlage]] (z. B. Hotelzimmer, Restaurants) verboten (siehe Bild). *Derzeit prĂŒft [[Portugal]] die Verabschiedung eines Rauchverbotes. === Bhutan === *Seit dem 17. Dezember 2004 ist im Königreich [[Bhutan]] das Rauchen in der Öffentlichkeit und der Verkauf von Tabakwaren untersagt. Rauchen ist nur noch in den eigenen vier WĂ€nden erlaubt. Allerdings mĂŒssen sich Raucher ihre Tabakwaren aus dem Ausland besorgen und bei der Einfuhr nach Bhutan eine 100%ige Einfuhrsteuer bezahlen. VerstĂ¶ĂŸe gegen das Verkaufsverbot werden mit bis zu umgerechnet 225 US-$ Strafe belegt. Die Raucherquote im Land lag vor Verabschiedung des neuen Gesetzes bei 7%. === Japan === *WĂ€hrend der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in [[SĂŒdkorea]] und [[Japan]] war das Rauchen in den Fußballstadien verboten. VerstĂ¶ĂŸe wurden allerdings nicht geahndet. Es gibt auch Forderungen, ein solches Verbot fĂŒr die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] in Deutschland auszusprechen. ([http://de.sports.yahoo.com/050612/12/4g18.html weitere Infos]) === Uruguay === *[[Uruguay]] ist das erste lateinamerikanische Land, in dem ab 1. MĂ€rz 2006 ein Rauchverbot in allen Restaurants gilt. == Gesellschaftliche Akzeptanz == [[Bild:Sherlock Holmes, No Smoking.jpg|thumb|right|''No Smoking'']] Die gesellschaftliche Akzeptanz von Rauchverboten ist hoch: Meinungserhebungen, auch der Tabakindustrie, ergeben regelmĂ€ĂŸig Mehrheiten der befĂŒrwortenden Seite. In von der [[Tabakindustrie]] bezahlten [[Studie]]n ist verbreitet worden, Rauchverbote brĂ€chten [[Umsatz]]verluste ein, was jedoch zahlreich widerlegt worden ist. 65 % der Deutschen fordern ein umfassendes Rauchverbot, und beispielsweise eine [http://www.kpmg.co.uk/news/detail.cfm?pr=2085 Studie] der [[KPMG]] zeigt, dass sogar Kneipen-Betreiber mit UmsatzzuwĂ€chsen und Neukunden bei Rauchfreiheit ihrer Einrichtungen rechnen können. In den USA, Irland, Italien oder Norwegen gab es keinerlei negativen Effekte, viele Gastronomie-Inhaber berichten zudem ĂŒber viele Neukunden. In Irland geht der Trend in Pubs sogar dazu, dass diese, zusĂ€tzlich zu dem AbendgeschĂ€ft, schon zur Mittagszeit von Kunden aufgesucht werden, um dort rauchfrei zu essen. In Neuseeland ist der Umsatz in der Gastronomie 2005 um fast 10 Prozent gestiegen. Der Grund fĂŒr den starken Widerstand gegen manche Rauchverbote dĂŒrfte in der physischen AbhĂ€ngigkeit vieler Raucher vom [[Nikotin]] zu suchen sein, der viele eine [[Abstinenz]] von einigen Stunden nur schwer ertragen lĂ€sst. Neben dieser körperlichen AbhĂ€ngigkeit vom Nikotin gibt es noch eine hartnĂ€ckigere, die psychische. Außerdem gehört es fĂŒr viele Raucher zur Gewohnheit, in bestimmten Situationen zur Zigarette zu greifen - zum Beispiel nach dem Essen. Da Rauchen ferner in der Öffentlichkeit lange Zeit nicht thematisiert wurde, empfinden viele Raucher dies als eine Art [[Naturrecht]]. Ein weiterer Punkt ist die mangelnde Empathie mancher Raucher fĂŒr Nichtraucher: Es fehlt das Bewusstsein dafĂŒr, wie der Rauch auf andere wirkt. Oft ist den Rauchern weder klar, dass Rauch fĂŒr viele Menschen unangenehm oder sogar akut gesundheitsschĂ€dlich ist, noch dass das Problem nicht auf ihren unmittelbaren Standort und die Zeit des Rauchens beschrĂ€nkt ist. Rauch breitet sich schließlich aus; z. B. nimmt die Kleidung nach Restaurantbesuchen den Geruch von Rauch an. In bestimmten [[Religion|religiösen]] Gruppen ist das Rauchen verpönt oder sogar ganz verboten, wie z. B. bei den [[Zeugen Jehovas]]. Viele Religionen sind zumindest theoretisch gegen das Rauchen eingestellt, da es Ă€hnlich wie der Alkohol zu den (gesundheitsschĂ€dlichen) Genussmitteln gehört. Obwohl der Koran sich nicht ĂŒber das Rauchen Ă€ußert, ist es aufgrund seiner Folgen und abhĂ€ngig machenden Wirkung als verboten oder zumindest nicht erstrebenswert anzusehen, was auch von zahlreichen Geistlichen propagiert wird. Trotzdem ist das Rauchen unter [[Muslim]]en weit bereitet und in islamischen LĂ€ndern ist der Anteil der Raucher um ein Vielfaches höher als in Europa. Im [[Ramadan]] ist tagsĂŒber das Rauchen genauso wie Essen oder Trinken zu unterlassen. Rauch (wenngleich nicht der Zigarettenrauch) und Rauschmittel gehören in manchen Religionen allerdings zum Kultus. Siehe auch [[Weihrauch]]. == Siehe auch == * [[Weyco]] * [[Tabak]] * [[Tabakrauch]] * [[Tabakrauchen]] == Weblinks == * [http://www.aktiv-rauchfrei.de/ Aktiv Rauchfrei] * [http://www.fact-antitabak.de FACT - Frauen aktiv contra Tabak e.V.] * http://www.medizinauskunft.de/presse/presse_umfrage.php * http://www.proaere.ch * http://www.aerzteinitiative.at/Tabakgesetz04.html * http://www.rauchverbot.at * http://www.generellesrauchverbot.at * http://www.rauchfreistudieren.at * http://www.rauchfreiezone.de/ * http://www.smokeatwork.org/german/index.htm * http://www.smokefreeliving.net/ * http://www.freitag.de/2002/13/02131702.php Die Lungen des erwĂ€hlten Volkes sind rein: Blitzkrieg gegen den Krebs ===Rauchverbote und ihre Folgen=== * [http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/193/7452/ Rauchverbot senkt Herzinfarkte in US-Stadt: RĂŒckgang um 60 Prozent] * [http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,358976,00.html "Tabakindustrie bezahlte Studien deutscher Gesundheitswissenschaftler"] (Bericht aus dem Spiegel) * [http://www.ahgz.de/vermischtes/2005,11,503179812.html "Weniger Restaurant-Pleiten dank Rauchverbot"] * [http://www.ahgz.de/vermischtes/2005,38,509195604.html "Schwedische Wirte hadern nicht mehr mit dem vor drei Monaten eingefĂŒhrten Rauchverbot"] * [http://www.ahgz.de/vermischtes/2006,18,605213500.html "Gastwirte: keine Probleme mit den rauchfreien Zonen"] * [http://www.zdf.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,3259273,00.html "Vertreibung aus dem (Raucher-)paradies - In Spanien gilt ab 2006 ein strenges Anti-Tabakgesetz"] * [http://www.aktiv-rauchfrei.de/article.php?id=514 Erfolgsmeldung: 100.000 New Yorker gaben das Rauchen auf] [[Kategorie:Gesundheitsrisiko]] [[Kategorie:Tabak]] [[Kategorie:Zigaretten]] [[Kategorie:Sucht]] [[en:Smoking ban]] [[sv:Rökförbud]]



Diese Version des Artikels stammt vom 12.06.2006.



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